FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Karlsruhe / Mühlburg – St. Peter und Paul

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Karlsruhe / Mühlburg

Postleitzahl

76185

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Glockenvideo „Karlsruhe-Mühlburg (D-KA) – Geläute von St.Peter & Paul“ von User Palatinist auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1886 mechanische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch vor Prospekt, erbaut von Orgelbau Heinrich Voit (Durlach).
1944 Zerstörung der Kirche in der Nacht auf den 5. Dezember durch Kriegsbeschuss.
1948 Orgelneubau einer Multiplexorgel in der errichteten Notkirche als Opus 2955 durch Orgelbau E.F.Walcker & Cie (Ludwigsburg/Württemberg) II/26 (4 Grundstimmen und 12 Pfeifen des Subbass 16′).

Derzeitige Orgel

1961 Schleifladenorgel mit mittig freistehendem Spieltisch, erbaut mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur als Oopus 1220 von Orgelbau Johannes Klais (Bonn) III/34.

Disposition

Klais-Orgel seit 1961

I Rückpositiv C – g“‘

Metallgedackt 8′

Venezianerflöte 4′

Principal 2′

Larigot 1 1/3′

Sesquialter 2f

Acuta 3-4f 1′

Musette 8′ (stillgelegt)

Tremolo I. Schaltung in der Reihe der ersten freien Kombination

II Hauptwerk C – g“‘

Quintade 16′

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Octav 4′

Holzflöte 4′

Hohlflöte 2′

Mixtur 4f 1 1/3′

Cymbel 3f 1/2′

Trompeta de batalla 8′

Clarin brillante 4′

III Brustwerk im SW C – g“‘

Holzgedackt 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Koppelflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Schweizerpfeife 2′

Terz 1 3/5′

Sifflöte 1′

Scharff 4f 2/3′

Hautbois 8′

Tremolo III

 

Pedal C – f“‘

Principal 16′

Subbass 16′

Octav 8′

Tenoroctav 4′

Hintersatz 4f 2 2/3′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Walcker-Orgel Notkirche (Modell Multiplexorgel 4 Grundstimmen und Subbass)

I. Manual C – g“‘

Bordun 16′ I

Prinzipal 8′ II C – H aus Gedeckt 8′ 

Gedeckt 8′ I

Salicional 8′ III

Oktav 4′ II

Rohrflöte 4′ I

Nasat 2 2/3′ I

Gemshorn 2′ I

Mixtur 3-fach 1 1/3′ IV

II. Manual C – g“‘

Konzertflöte 8′ I

Salicional 8′ III

Prästant 4′ II

Blockflöte 4′ I

Salicet 4′ III

Nachthorn 2′ I

Quinte 1 1/3′ I

Sifflöte 1′ I

Scharff 3-fach 1′ IV

Pedal C – f‘

Subbass 16′ teilw. I

Oktavbass 8′ II

Bassflöte 8′ I

Salicetbass 8′ III

Choralbass 4′ II

Flöte 4′ I

Feldflöte 2′ I

Pedalmixtur 6-fach 2 2/3′ IV

 

Grundregister

I Gedeckt 8′

II Prinzipal 4′

III Salicional 8′

IV Mixtur 6fach

Subbass 16′ – 12 Pfeifen eigenständig / Rest aus I

 

Spielhilfen

Spielhilfen Klais-Orgel seit 1961

2 freie Kombinationen

I-P, II-P, III-P, I-II, III-II, III-I als Registerwippen – III-I nur als Registerwippe nicht als Piston

Linke Seite: 1 freie Pedalkombination (Pedal 2) – Zuschaltung linksseitig der ersten Manualklaviatur, linksseitig der zweiten Manualklaviatur ist die Umschaltung auf Pedal-Handregister

Rechte Seite: Zungeneinzelabsteller

Spieltisch Druckknöpfe unter Manual I: HR, FC 1, FC 2, Auslöser, T. (Tutti)

Fuß: III-II, I-II, III-P, II-P, I-P, Schwelltritt III

 

Spielhilfen Walcker-Orgel Notkirche 1948 – 1961

1 freie Kombination, Normalkoppeln, Schwelltritt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1847 Gründung einer Pfarrei im Ortsbezirk Mühlburg.
1867 – 1869 Planungen zum Bau einer eigenen Kirche.
1884 – 1886 Bau der heutigen Kirche nach Plänen des Baurates Adolf Williard (Karlsruhe) – Grundsteinlegung 29. Juni 1884 – Einweihung am 25. Dezember 1886.
1925 – 1930 Innenrenovierung und Neugestaltung des Chorraumes.
1926 Kreuzwegstationen des Malers Albert Haueisen (Karlsruhe).
1944 Zerstörung der Kirche durch Kriegsbeschuss.
1948 Errichtung einer Notkirche nahe des Gemeindesaales.
1954 – 1955 Neuaufbau der Pfarrkirche unter der Leitung und nach Plänen von Architekt Werner Groh (Karlsruhe) – Einweihung am 28. November 1955.
Die Fenster mit Szenen des alten und neuen Testaments wurden von Emil Wachter (Karlsruhe) entworfen.
1958 Guss und Aufzug eines sechsstimmigen Geläuts der Giesserei Bachert (Karlsruhe) – Nominale b° + des‘ + f‘ + as‘ + b‘ + c“.
1979 Muttergottesstatue von Klaus Ringwald (Schonach).
1994 Kreuzwegstationen von Raul Castro (Peru).
2001 Innenrenovierung sowie Entstehung eines Glasrelieffs unterhalb des Kruzifixes von 1955 von Gabriele Wilpers (Essen).

Eine Sanierung des Glockenstuhles und der Läutanlage ist geplant.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Annerose Jandrey
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, zitiert aus dem Kirchen-Artikel des Karlsruhe Wiki
Orgelgeschichte: Annerose Jandrey – eigene Sichtung und Spiel, Orgelarchiv Schmidt
Glockenvideo von User Palatinist auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchgemeinde

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page