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Orgel: Jena – Stadtkirche St. Michael ( Chororgel )

Jena – Stadtkirche St. Michael .- Orgel

Gebäude oder Kirche

Stadtkirche St. Michael

Konfession

Evangelisch

Ort

Jena

Postleitzahl

07743

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Jena – Stadtkirche St. Michael .- OrgelJena – Stadtkirche St. Michael .- OrgelJena – Stadtkirche St. Michael .- Orgel Spieltisch


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Hauptorgel:

Chororgel

Um 1930 – Orgel mit freistehendem Spieltisch und pneumatischer Traktur, erbaut als Hausorgel von OBM Michael Welte & Söhne (Freiburg/Breisgau) II/16

Um 1950 – Aufstellung des Werkes in Jena

1964 – Umbau des zweiten Manuals durch OBM Gerhard Kirchner (Weimar)

2007 – Die Orgel ist seit 20 Jahren unspielbar, es wird ein neuer Aufstellungsort für dieses Werk gesucht.

2015 – Orgel nicht mehr existent.

Disposition

Hauptorgel:

Chororgel:

I Hauptwerk C – g“‘

Bordun 16
Principal 8
Flöte 8
Quintatön 8
Principal 4
Rohrquinte 2 2/3
Blockflöte 2
Mixtur 4-fach

II Schwellwerk C – g“‘

Rohrflöte 8
Gemshorn 4
Principal 2
Quinte 1 1/3
Octave 1
Öboe 8

 

Pedal C – f‘

Subbass 16
Octavbass 8
Choralbass 4
Horn 8

 

Spielhilfen

Hauptorgel:

Chororgel:

I/P, II/P, II/I als Registerwippen und Fusstritte, 1 freie Kombination, unter der Klaviatur I befinden sich folgende Spielhilfen: HR zu FC, FC an, Auslöser und Tutti

Fuss: neben den Normalkoppeln der Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Ab 12. Jahrhundert – Funde weisen auf Sakralbau aus dieser Zeit.

ab 1380 – Hallenkirche errichtet

Bis 1450 – entstanden der Chor, die Einwölbung des Altarraumes, die drei östlichen Joche des Langhauses und die Südfassade bis zum sechsten Langhausjoch.

1474 bis 1557 – Zweite Bauphase

17. Jahrhundert – mehrere Instandsetzungsarbeiten.

Spenden der Sparkasse der Stadt Jena.
4000 Taler – 1871 bis 1874 – für Baumaßnahmen.
6000 Mark – 1880/81 – Beheizbarkeit
3000 Mark – 1886/87 – Beleuchtung

Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört.

Bis 1956 – Innenraum mit Achteckpfeilern und Sterngewölbe rekonstruiert. Turm und Langhaus erhielten schlichtere Dächer.

Seit 1996 – wurde und wird die Stadtkirche in Anlehnung an die Gestalt zur Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert.

1997–2001 – Kirchturm instandsetzung – Rekonstruktion der Renaissance-Haube.

2002–2007 – Barocke Mansarddach rekonstruktion + Fassaden und Gerichtsportals restauration.

2008-2011 – Restaurierung des Brautportals.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Kirchengeschichte Wikipedia

Orgeldaten welte-orgel.de

Innenbild: Drahnier Wikipedia (Lizenz Gemeinfrei – Bilder ohne Wasserzeichen)

Bild der Kirche: Henry Mühlpfordt (Lizenz mit Namensnennung – Bilder ohne Wasserzeichen)

Bild des Portals: TheFlyingDutchman (Lizenz mit Namensnennung – Bilder ohne Wasserzeichen)

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