FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Innsbruck – Servitenkirche St. Josef

Gebäude oder Kirche

Servitenkirche zum heiligen Josef

Konfession

Römisch Katholisch

Ort

Innsbruck

Postleitzahl

6020

Bundesland / Kanton

Tirol

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Video zu den Glocken



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1891: Orgelneubau durch Anton Behmann (Schwarzach/Vorarlberg) II/13.
1902: Erweiterung um 2 Hochdruckregister durch Orgelbau Carl Gottlob Weigle (Stuttgart).
1975/76: mechanische Schleifladenorgel, erbaut als Opus 5711 durch Orgelbau E. F. Walcker & Cie (Murrhardt) II/20/P,
Die Disposition erstellte Alfred Reichling (Würzburg)
Es befindet sich in der Kirche noch ein altes Harmonium mit 3 Registern, erbaut von Hofmann.

Disposition

 I. Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrgedackt 8′

Voce umana 8′ ab cis‘

Octav 4′

Blockflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Spitzoctave 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′ (horizontal)

 II. Schwellwerk C – g“‘

Copl 8′

Gamba 8′

Rohrflöte 4′

Principal 2′

Sesquialter 1-2 fach

Scharff 3-4 fach 1′

Rohrschalmei 8′

Tremulant

 Pedal C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Bombarde 16′

Posaune 8′

Spielhilfen

II/I, II/P, I/P als Fussrasten, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1614 – 1616: Beginn der ersten Bauarbeiten an Kirche und Kloster, Gründung des Klosters durch Witwe Erzherzog Ferdinands II.
1620: Brand der gesamten Vorstadt von Innsbruck, Zerstörung der Kirche
1626: Wiederaufbau des Komplexes
1628: Hochaltar
1722: Barockisierung und Vergrösserung um eine Seitenkapelle
1731: Vergrösserung um die Peregrinikapelle
1820: Seitenaltäre und Kanzel
1891: Orgelneubau
1899: Erhöhung des Turmes
1938: Aufhebung des Klosters
1945: Erneute Zerstörung der Kirche durch Bombenangriffe, nur der Turm blieb erhalten
1946 – 1947: Wiederaufbau mit völliger Neugestaltung
1947 – 1953: Schaffung des Deckengemäldes und das Fresko des Gnadenstuhls an der Außenwand des Kapellenerkers durch Hans Andre (Innsbruck).
1951: Guss der 2 kleinen Glocken durch Grassmayr (Innsbruck)
1954: Guss von Glocke 2 durch Grassmayr
1957: Guss von Glocke 1 durch Grassmayr; Vollendung zum heutigen Geläute mit der Disposition: e‘, g‘, h‘, d“
1968: Kirchenrenovierung
1975 – 1976: Orgelneubau
1990: Kirchenrenovierung
2016: Neubemalung des Äußeren
Die Kirche besitzt heute den Status „Stadtpfarrvikariat“.

Anfahrt

Anfahrt

Hier ist eine Karte von Google Map eingebunden! Wenn Sie auf anzeigen klicken und die karte anzeigen lassen gelten die Datenschutzbestimungen von Google Maps.
Karte jetzt Anzeigen!

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten und Bilder Orgel: Mike (Instagram)
Orgelgeschichte: Buch „Die Orgeln Innsbrucks“
Kirchengeschichte: Walter Rampl – Alle Kirchen Tirols, Buch „Die Orgeln Innsbrucks“, Wikipedia

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de