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Orgel: Hunderdorf / Windberg – Mariä Himmelfahrt (Querhaus-Empore)

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Gebäude oder Kirche

Pfarr-/ Klosterkirche Mariä Himmelfahrt

Konfession

Röm-kath.

Ort

Windberg

Postleitzahl

94336

Bundesland / Kanton

Bayern (Niederbayern)

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

 

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1891 von Ludwig Edenhofer jun. (Regen) für die Expositurkirche St. Martin in Dornwang (Dingolfing) gebaut. Vermutlich handelt es sich um das letzte Instrument, das in der Werkstatt in Regen gefertigt wurde. Es besitzt 6 klingende Register auf mechanischen Kegelladen mit fest eingebautem Spieltisch.

1910 und 1933 Reinigung  durch Edenhofer bzw. Nachfolger Huber (Deggendorf).

1953 Einbau eines elektrischen Gebläses durch Michael Weise (Plattling).

1978 Abbau und Einlagerung auf dem Dachboden.

1986 Schenkung an die Prämonstratenserabtei Windberg mit anschließender Restaurierung durch Orgelbau Schmid (Kaufbeuren, Filiale Mühldorf/Inn). Aufstellung auf der südlichen Querhaus-Empore.

2019 Reinigung und Schimmelsanierung durch Orgelbauer Armin Vogl (Osterhofen).

Disposition

Manual C – f³

Gedeckt 8′

Gamba 8′

Salicional 8′

Prinzipal 4′

Mixtur 3-fach 2′

Pedal C – d¹

Subbass 16′

 

Spielhilfen

Angehängtes Pedal

Gebäude oder Kirchengeschichte

Mitte 12. Jahrhundert Bau einer Kirche.
13. Jahrhundert Errichtung des Kirchturmes.
1167 Konsekrierung durch Bischof Johann IV. von Olmütz.
1504 Schäden durch Kriegseinwirkung.
Um 1650 Muttergottesstatue.
1674 neue Kanzel.
18. Jahrhundert Umgestaltung der Kirche im spätbarocken Stil und im Rokokostil. Die Kirche wurde mit 400 Sternen geziert.
1738 Entstehung des Hochaltares.
1750 – 1760 Umgestaltung des Kirchturmes mit Haubenabschluss.
1755 – 1756 Stuckarbeiten und zwei Seitenaltäre von Mathias Obermayr (Straubing).
1779 Aufzug von Glocken des Giessers Johann Jacomini (Passau).
1803 Auflösung des Klosters.
1923 Zuzug von Prämonbstratenser-Chorherren.
1955 Aufzug einer neuen Glocke und einer Glocke für die Friedhofskirche des Giessers Anton Gugg Straubing).
1966 – 1972 umfangreiche Innenrenovierung.
1998 Ergänzung des Geläuts um zwei neue Glocken des Giessers Rudolf Perner (Passau) – Nominale h° (1955) + e’ (1779) + fs’+ a’.
2002 – 2004 Sanierung des Daches.
2017 – 2019 Kirchenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Markus Wolf, Stefan Altschäffel
Orgelgeschichte: Markus Wolf – Rechnungen entsprechender Firmen in den Pfarrarchiven Dornwang und Windberg.
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde und der Webseite der Abtei
Glockenvideo von User Bistumsglocke auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Abtei Windberg

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