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Orgel: Hartenstein (Sachsen) – Stadtkirche

Gebäude oder Kirche

Stadtkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Hartenstein (Sachsen)

Postleitzahl

08118

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1869 – 1870 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Conrad Geissler (Eilenburg) II/24.
Nach 1945 Umdisponierung des zweiten Manuals im neobarocken Sinn.
1986 – 1987 Generalüberholung und Teilrekonstruktion der Geissler-Orgel durch Orgelbau VEB Eule Orgelbau (Bautzen).

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Bordun 16′

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Doppelflöte 8′

Viola di Gamba 8′

Octave 4′

Gemshorn 4′

Quinte 2 2/3′

Octave 2′

Cornett 3-fach 2 2/3′ (durchgehend)

Mixtur 4-fach 1 1/3′

II Oberwerk C – f“‘

Gedackt 8′ neu 1987 ab fis“

Flöte travers 8′

Principal 4′ (vorher Geigenprinzipal 4′)

Rohrflöte 4′

Nasat 2 2/3′ (neu, wurde 1904 durch Aeoline 8′ ersetzt)

Octave 2′ neu (Ersatz altes Register)

Octave 1′ neu (Ersatz altes Register)

Zimbel 3-fach 2/3′ (vorher Progressharmonika / gelagert rekonstruierbar)

Tremulant

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Principalbass 8′

Gedactbass 8′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

Links: Pedalcoppel I/P
Rechts: Manualcoppel II/I, Klingel (ursprünglich Calcant/ seit 1987 Pedalcoppel II/P)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1378 Erwähnung einer Kirche „Unserer lieben Frau“.
1588 wird die Kirche selbständig, kirchlich gehörte Hartenstein bis dahin zu Thierfeld.
1869 – 1870 Bau und Einweihung der Stadtkirche, dabei wurden barocke Teile des Vorgängerbaus verwendet. Es handelt sich um einen Kirchensaal mit Satteldach und Westturm. Der Innenraum weist eine Kassettendecke auf, im Altarraum ein Bleiglasfenster. Die beiden Apostelfiguren im Altarraum stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sehenswert sind sechs bedeutende Grabmale.
1896 Chorfenster – links Taufe Christi (Siehe, das ist Gottes Lamm), rechts Emmaus (Herr bleibe bei uns)

Video „Kirche aus der Luft“ von Matthias Kunze (Youtube)

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Bestandesaufnahme Wolfgang Reich, Angaben des Kantors, Sächsisches Orgelarchiv ORKASA
Kirchengeschichte: Wikipedia
Video „Kirche aus der Luft“: Matthias Kunze (Youtube)
Webseite der Kirchgemeinde

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