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Orgel: Hannover – Basilika St. Clemens ( Hauptorgel – Truhenorgel – Truhenorgel )

Gebäude oder Kirche

Basilika St. Clemens

Konfession

Katholisch

Ort

Hannover

Postleitzahl

30169

Bundesland / Kanton

Niedersachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Hauptorgel:

Gebäude:


Empore – Truhenorgel:

Krypta – Truhenorgel:



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Hauptorgel:

1973 – Schleifladenorgel mit mechanischer Spieltraktur und elektrischer Registertraktur, erbaut als Opus 1482 durch Orgelbau Johannes Klais ( Bonn ) II/32

Empore – Truhenorgel

1975 – Mechanische Schleifladentruhe, erbaut durch Orgelbau Emil Hammer ( Hannover-Arnum ) I/4 ohne Pedal

Krypta – Truhenorgel

1990 – Mechanische Schleifladentruhe, erbaut durch Orgelbau Emil Hammer ( Hannover-Arnum ) I/4 ohne Pedal

Link: Orgel-Konzerte

Disposition

Hauptorgel:

I Hauptwerk C–g“‘

Pommer     16′
Principal     8′
Rohrflöte     8′
Octave     4′
Blockflöte     4′
Quinte     2 2/3′
Superoctave     2′
Cornett 5 fach 8′ ab fiso0
Mixtur 5 fach  1 1/3′
Trompete     8′
Vox humana     8′
Clarion     4′
Tremulant

II Schwellwerk C–g“‘

Holzgedackt     8′
Gamba     8′
Schwebung 8′ ab c0
Principal     4′
Spillpfeife     4′
Waldflöte     2′
Larigot     1 1/3′
Sesquialter 2 fach  2 2/3′
Scharff 4 fach
Holzdulcian     16′
Hautbois     8′
Tremulant

Pedal C–f‘

Principal     16′
Subbass     16′
Gedecktbass     10 2/3′
Octave     8′
Koppelflöte     8′
Octave     4′
Mixtur 4 fach  2 2/3′
Posaune     16′
Kopftrompete     8′

 

Empore – Truhenorgel

Manual C – g“‘

Gedackt 8′
Rohrflöte 4′
Principal 2′
Sifflöte 1 1/3′

Krypta – Truhenorgel

Manual C – g“‘

Gedeckt 8′
Flöte 4′
Oktave 2′
Oktävlein 1′

Spielhilfen

Hauptorgel:

II/I, I/P, II/P, 2 FK, 1 – 10 ( eine freie Pedalkombination ), A-C, 7 (Posaune 16′), 8 (Kopftrompete 8′), 11 (Pommer 16′), 18 (Cornet 5 fach), 20 (Trompete 8′), A-B, 21 (Vox humana 8′), 22 (Clairon 4′), 32 (Sesquialter 2 fach), 34 (Holzdulcian 16′), 35 (Hautbois 8′), 3 verschließbare Setzerebenen, Sequenzer links rechts

Spieltisch: Sequenzer links rechts, A (Handregister ), B ( FK I ), C ( FK II ), 0 ( Auslöser )

Fuss: I/P, II/P, II/I, Sequenzer links rechts, Schwelltritt II, A (Handregister ), B ( FK I ), C ( FK II ), Tutti, Organo Pleno, e

Empore – Truhenorgel

Krypta – Truhenorgel

Gebäude oder Kirchengeschichte

1712 – Grundsteinlegung ( Architekt Tommaso Giusti ( Italien ) ).

Trotz persönlichem Einsatz durch Papst Clemens XI entstand Geldmangel und es wurde auf die italienische Kuppel und zwei Türme verzichtet.

4. November 1718 – Einweihung

1774 – letzte Beisetzung in Krypta

Im zweiten Weltkrieg wurde die Krypta als Luftsschutzraum umgestaltet

8. auf den 9. Oktober 1943 – durch Luftangrif und Bomben zerstört

25. März 1945 – wieder von Bomben getroffen

1946 – Krypta durch Hochwasser überflutet

1946 – erste Planungen zum Wiederaufbau

1947 bis 1957 – Wiederaufbau durch Architekt Otto Fiederling mit Türmen und Kuppel nach ursprünglichen Plänen von Giusti. Die Bronzeportale wurden nach Entwürfen von Heinrich Gerhard Bücker geschaffen. Die Krypta wurde für kleine Gottesdienste neu gestaltet und ein Treppendurchgang zum oberen Kirchenraum geschaffen.

23. November 1949 – Richtfest
24. November 1957 – Neueinweihung

1965 – Umbau des Altarraumes

12. März 1998 – Basilica minor durch Papst Johannes Paul II

2014 – Strickkunst auf Kuppel angebracht

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder und Disposition: Stefan Weyreder

Kirchengeschichte und Orgelgeschichte: Wikipedie und Kirchenwebseite

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