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Orgel: Gutach im Breisgau / Oberspitzenbach – St. Barbara

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Gebäude oder Kirche

St. Barbara

Konfession

Katholisch

Ort

Gutach im Breisgau / Oberspitzenbach

Postleitzahl

79261

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

St. Barbara Oberspitzenbach



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1854 Bau eines mechanischen Positives auf Schleifladen durch Orgelbauer Josef Schaxel (Herbolzheim) I/3 ohne Pedal.
1937 Umbau bzw. Neuaufbau des Werkes durch Orgelbau Rudolf Kiene (Waldkirch/Breisgau).

Derzeitige Orgel:

1980 mechanisches Schleifladenpositiv mit klappbaren Gehäuseflügeltüren (welche auch den Spieltisch mit einschliessen), erbaut von Orgelbauer Heinz Boschert (Emmendingen-Windenreute) I/5 mit angehängtem Pedal. Das Gehäuse ist bis auf die beiden Figuren von Boschert im historisch angelehnten Stil neu erstellt worden.

Disposition

Manual C – f“‘

Coppel 8′                     Holz ged.

Rohrflöte 4′                  Metall rohrged.; ab f“ offen konisch

Prinzipal 2′                   C – e‘ Prospekt; ab f‘ innen, Metall

Cymbel 1/2′                 I-II; ab c° II – rep. c°/c’/c“/fs“; Metall

Regal 8′                       Stiefel Metall/Becher Metall, konisch, halbged.

 

Pedal C – c‘

fest angehängt

 

Prospektpfeifen Prinzipal 2′ : C – FS Mittelfeld, G – e‘ Aussenfelder

 

Zusammensetzung Cymbel

C                                                                      1/2′

c°                                                    1′  +  2/3′

c‘                                      1 1/3′  +  1′

c“                             2′  +  1 1/3′

fs“             2 2/3′  +  2′

 

Ventola Aug. Laukhuff – Nr. 403116.2019 Type 3 / 80

 

Anordnung am Spieltisch (von oben nach unten)

Cymbel 1/2′

Prinzipal 2′

Rohrflöte 4′

Coppel 8′

Regal 8′

 

 

Schaxel-Orgel 1854

Manual C – f“‘ (F – d“‘?)

Bourdon 8′

Flöte 4′

Flageolet 2′

 

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen – klappbare Prospektflügeltüren

Gebäude oder Kirchengeschichte

1472 erste Erwähnung einer Kapelle in Oberspitzenbach.
1484 wird ein Neubau einer Kapelle in einer Urkunde wiedergegeben.
1597 Nennung des Patronats St. Barbara.
1699 Wiederherstellung des Altares. Andere Quellen bezeugen das Patronat erst 1648.
1788 wird Oberspitzenbach zur eigenständigen Pfarrei erhoben und die Kapelle mit einer neuen Inneneinrichtung versehen und vergrössert.
1818 Anbau einer Sakristei, das mittlere Chorfenster wird zugemauert.
1824 Reparatur des Kirchturmes.
1852 wird auf Grund des schlechten Zustandes der Kirche eine Notkirche für Gottesdienste genutzt und fortan die Kapelle in Etappen saniert.
1910/12 wird Oberspitzenbach Filialkirche von Oberwinden.
1921 Grundsteinlegung zum Bau der neuen Kirche am 10. Juli 1921. Bau der Kirche mit Beibehaltung der Sakristei, des Altares und des Chorraumes nach Plänen von Raimund Jeblinger (Freiburg) – Bauleitung J. Luber (Freiburg). Einweihung am 5. Dezember 1921.
1931 Ersatz der Antoniusstatue durch eine Figur des heiligen Josef.
1932 Umbau des Altares mit Erhöhung des Altarsockels nach Plänen von Josef Dettlinger (Freiburg).
1951 Aufzug zweier Glocken der Giesserei Benjamin Grüninger (Straß bei Neu-Ulm) zu einer bestehenden Glocke aus dem Jahr 1400 bzw. 1500 (es wird vermutet, dass die Jahreszahl falsch graviert wurde und eine Ziffer fehlt) – Nominale e“ + g“ + a“ (historische Glocke).
1955 – 1960 Kirchenrenovierung.
1980 umfangreiche Renovierung der Kirche und des Glockenstuhles mit Entfernung der Kanzel, Restaurierung des Altares und Erneuerung der Empore, der Decke sowie des Bodens. Die Kirche erhält neue Bänke, ein neues Lesepult sowie eine Kopie der Oberwindener Muttergottes-Statue.
2019 Sanierung des Turmes und des Glockenstuhles.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt und Mike Wyss
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, zitiert aus dem Buch „Die Geschichte von Winden im Elztal“ von Gerhard A. Auer – Meisterdruck GmbH Reute 2003, Seite 310 – 318, zitiert von der Seite der Pfarrei (Link folgend), zitiert von der Glockenseite der Diözese Freiburg – Link
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Sichtung und Spiel Horst Georg Schmidt 12.08.2002, Mike Wyss und Andreas Schmidt 2025, Aufzeichnungen von Bernd Sulzmann und zitierte Angaben im Buch „Die Orgelbauerfamilie Martin in Waldkirch im Breisgau“ von Breitkopf & Härtel (Wiesbaden) 1975

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