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Orgel: Graz / Eggenberg – St. Vinzenz

Gebäude oder Kirche

St. Vinzenz

Konfession

Katholisch

Ort

Graz

Postleitzahl

8020

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1900 wurde die Orgel von Conrad Hopferwieser aus Graz als Opus 14 mit mechanischen Kegelladen und pneumatischer Registertraktur gebaut.
1917 wurden die Prospektpfeifen zu Kriegszwecken eingezogen.
1975 wurde das Instrument im neobarocken Stil umdisponiert.
2003 wurde die Orgel von Orgelbau Kuhn, Männersdorf, in den Ursprungszustand zurückversetzt. Die durch die Neobarockisierung abhandengekommenen Originalregister wurden durch Register der zuvor abgebrochenen Hopferwieser-Orgel aus Graz, St. Peter ersetzt. Lediglich der Violon 16′ und die Prospektpfeifen sind nach dem Vorbild der Hopferwieser-Orgel in Heiligenkreuz am Waasen, Steiermark, rekonstruiert. Zusätzlich wurde das II. Manual um die Register Quinte 2 2/3′ und Octav 2′ aus St. Peter erweitert.

Disposition

I. Manual C – f“‘

Bordun 16′

Prinzipal 8′ (Prospekt rekonstuiert)

Gamba 8′ (St. Peter)

Flöte 8′ (St.Peter)

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Mixtur 2 2/3′ (III)

II. Manual C – f“‘

Geigen:principal 8′

Gedeckt 8′

Aeoline 8′ (St.Peter)

Gemshorn 4′ (St.Peter)

Quinte 2 2/3′ (St.Peter)

Octav 2′ (St.Peter)

Pedal C – d‘

Violonbass 16′ (rekonstuiert)

Subbass 16′

Principalbass 8′ (Prospekt rekonstuiert)

Spielhilfen

Pedal Coppel (I-P)
Pedal Coppel (II-P)
Octav Coppel (I)
Manual Coppel (II-I)

Feste Kombinationen:
Forte
Tutti
Auslöser

Gebäude oder Kirchengeschichte

Die Grundsteinlegung der Kirche fand am 9. Mai 1895 statt. Die Pläne stammten vom Architekten Robert Mikovics. Aufgrund von Geldmangel entschied man sich dazu, die Kirche im historistischen Stile der Neorenaissance und nicht der Neogotik zu erbauen.

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder und Disposition:
Tobias Rathgeb

Orgelgeschichte:
Internetbeitrag der Firma Orgelbau Kuhn

Kirchengeschichte:
Wikipedia-Eintrag

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