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Orgel: Grafrath – Wallfahrtskirche St. Rasso

Gebäude oder Kirche

Wallfahrtskirche St. Rasso

Konfession

Katholisch

Ort

Grafrath

Postleitzahl

82284

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1749 Orgelneubau in ein bestehendes Gehäuse aus der Zeit um 1700.
1824 Reparatur durch Orgelbauer Karl Wirth (Augsburg).
1866 Umbau und Renovierung des Werkes durch Orgelbau Johann Georg I Beer (Erling).
1885 Reparatur durch Orgelbau Johann Georg II Beer (Erling).
1903 pneumatische Kegelladenorgel, erbaut als Opus 122 in das bestehende Gehäuse durch Orgelbau Willibald Siemann (München) II/18.
1938 Reparatur durch Orgelbau Josef Herzog (Gernlinden).
1955 Umdisponierung des Werkes im neobarocken Sinn durch Orgelbau Leopold und Guido Nenninger (München) II/19.
1970 geringfügige Veränderung der Disposition durch Orgelbauer Alois Wölfl (Unterflossing) II/20.
1990 Renovierung, Rekonstruktion der Siemann-Disposition mit Erweiterungen durch Orgelbau G.F.Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) II/22.
2004 – 2005 Renovierung der Orgel durch Orgelbauer Andreas Offner (Kissing).

Disposition

Disposition ab 2004

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Gedeckt 8′

Tibia 8′

Viola di Gamba 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Octav 2′ (aus II. Manual zurück)

Mixtur 4-fach 2 2/3′ rekonstruiert

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Dolce 8′ rekonstruiert

Aeoline cel. 8′

Fugara 4′

Traversflöte 4′ neu

Oboe 8′

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Quintbass 10 2/3′ neu

Oktavbass 8′

Cello 8′

 

Disposition nach 1990

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Tibia 8′

Viola di Gamba 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Octav 2′ (aus II. Manual zurück)

Mixtur 4-fach 2 2/3′ rekonstruiert

Trompete 8′ neu

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Dolce 8′ rekonstruiert

Aeoline cel. 8′

Fugara 4′

Traversflöte 4′ neu

Cornett 2 2/3′ neu

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Cello 8′

Posaune 16′ neu

 

Disposition nach 1970

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Tibia 8′

Viola di Gamba 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Spitzflöte 2′ (1970)

Mixtur 4-fach 1 1/3′

 

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Aeoline cel. 8′

Fugara 4′

Quint 2 2/3′ (ehem. Dolce 8′)

Octav 2′ aus I. Manual

Zimbel 2-fach 1 1/3′

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Cello 8′

 

Disposition nach 1955

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Tibia 8′

Viola di Gamba 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Octav 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Dolce 8′

Aeoline cel. 8′

Fugara 4′

Zimbel 2-fach 1 1/3′ neu

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Cello 8′

 

Disposition 1903

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Tibia 8′

Viola di Gamba 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Rohrflöte 4′

Octav 2′

Mixtur 4-fach 2 2/3′

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Dolce 8′

Aeoline cel. 8′

Fugara 4′

Pedal C – d‘

Violon 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Cello 8′

 

Spielhilfen

1 freie Kombination, Pedal-Coppel I, Pedal-Coppel II, Super-Oct-Coppel II/I, Sub-Oct-Coppel II/I
Spieltisch unter Klaviatur I: Fr. Comb. an, Auslöser, P, MF, F, FF, HR zu Cresc., Cresc. ab, Z. ab (Zunge), K. aus Cresc. (Koppeln aus Walze)
Fuss: Fr. Comb., Auslöser. P, MF, F, FF, Crescendo-Walze, Cresc. ab

Gebäude oder Kirchengeschichte

Die erste Kirche in Grafrath stammt aus dem frühen Mittelalter (7. oder 8. Jahrhundert / eventuell im Jahr 854). Dies belegt ein Grab des Kirchenstifters im Kirchenboden, welches im Jahr 1468 mit einer neuen Grabplatte versehen wurde.
1132 Herabstufung der Kirche zur Kapelle.
1593 Erweiterung der mittelalterlichen Kirche nach Osten und Westen.
1688 – 1695 Bau der heutigen Ortskirche unter der Leitung des Architekten Michael Thumb (Bezau/Vorarlberg).
1741 und 1746 Weihe dreier Glocken.
1749 Zerstörung der Turmzwiebel bei einem Unwetter. Die Zwiebel wird durch einen pyramidenförmigen Aufsatz ersetzt.
1752 – 1753 Neugestaltung der ursprünglich barocken Kirche im Rokoko-Stil durch die Baumeister Johann Michael Fischer (München) und Johann Georg Bergmüller (Augsburg). Die Stuckaturen stammen von Johann Michael Feichtmayr (Wessobrunn) und Johann Georg Üblher (Maria Steinbach).
1759 Errichtung des Hochaltares durch die Münchner Bildhauer Johann Baptist Straub und Ignaz Günther.
1771 Kanzel aus Stuckmarmor von Thomas Schaidhauf.
1778 Bau des Priesterhauses und späteren Klostergebäudes.
1783 Kirchengestühl.
1902 – 1903 Entstehung der Altarbilder der beiden hinteren Seitenaltäre durch Kunstmaler Kaspar Schleibner (München).
2004 Renovierung der Kirche.
2018 Restaurierung von zwei existierenden Glocken und Aufzug zweier neuer Glocken durch die Giesserei Perner (Passau).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Isabel Schneid
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Aussenbild Chorraum und Gesamtansicht Altäre: Wikipedia User Dark Avenger (ohne Wasserzeichen, freie Lizenz bei Wikipedia)

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