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Orgel: Götzens – Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Petrus & Paulus

Gebäude oder Kirche

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Petrus & Paulus

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Götzens

Postleitzahl

6091

Bundesland / Kanton

Tirol

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

 

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1830 – 1831 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut durch Orgelbauer Joseph Reinisch (Gries am Brenner) II/19.
Zwischenzeitliche Restaurierung durch Franz Weber (Oberperfuss) mit Vergrößerung des Pedals
1978 Restaurierung durch Reinisch-Pirchner (Steinach am Brenner).
2019 Renovierung durch Orgelbau Alois Linder (Nussdorf).

Disposition

I. Rückpositiv C – f”’

Gedeckt 8′

Prestant 4′

Octav 2′

 

II. Hauptwerk C – f”’

Prinzipal 8′

Pianoprincipal 8′

Flöte 8′

Octav 4′

Flöte 4′

Dulciana 4′

Quint 2 2/3′

Superoctav 2′

Sesquialter 1 1/3′

Mixtur 1 1/3′

Pedal C – d’

Subbass 16′

Octavbass 8′

Quintbass 5 1/3′

Mixturbass 2′

Bombarde 16′

Posaune 8′

 

Spielhilfen

Manualschiebekoppel
II/P als Registerzug

Gebäude oder Kirchengeschichte

1350 erste Urkundliche Erwähnung einer Kirche in Götzens
1500 Errichtung einer zweiten wesentlich größeren Kirche in Götzens
1717 Guss der ehemaligen zweiten Glocke durch Johann Paul Schellener (Innsbruck), im Ton g’
1772 Bau der heutigen Kirche nach Plänen von Baumeister Franz Singer (Götzens).
1775 entstehen Giebelfresko und die Kuppelfresken von Matthäus Günther (Wessobrunn), Turmhelm von Peter Mayr, Stuckaturen von Franz Singer und fünf Altäre nach Plänen von Johann Schnegg.
1775 Altarblatt Hochaltar von Franz Anton Maulpertsch (Wien).
1776 entstehen die Altarbilder der hinteren Seitenaltäre
1780 Kreuz mit Reliquiar des sel. Priesters Otto Neururer
1786 Erhebung zur Pfarre
1948 Erweiterung des Geläuts um drei Glocken durch die Gießerei Oberascher (Salzburg)
1966 Sprung der ehemaligen Glocke 2
1968 Neuguss der zweiten Glocke durch Grassmayr (Innsbruck) – Schlagtöne heutiges Geläut: es’+ g’+ b’+ c”
Wegen dem Reliquiar und den Tätigkeiten des Götzner Märtyrerpfarrers Otto Neururer wird die Kirche auch als Wallfahrtskirche bezeichnet.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Mike (Instagram)
Orgelgeschichte: Organist von Axams und Mike (Instagram)
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde und Glockenvideo
Glockenvideos von User Glockenmike015 auf Youtube – Kanal
Internetauftritt der Pfarre

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