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Orgel: Garz – Dorfkirche (ehem. St. Maria Magdalena)

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Gebäude oder Kirche

Dorfkirche (ehem. St. Maria Magdalena)

Konfession

Evangelisch-lutherisch

Ort

Garz (Usedom)

Postleitzahl

17419

Bundesland / Kanton

Mecklenburg-Vorpommern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Dorfkirche

 

Video zur Kirche von User JUB FOTOGRAFIE auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1856 seitenspielige mechanische Schleifladenorgel (Brüstungsorgel) mit linksseitig fest eingebautem Spielschrank, erbaut von Orgelbauer Friedrich Wilhelm Kaltschmidt (Stettin) I/8. Schreibweise Firmenschild: F.W. Kaltschmidt und Comp: Stettin..
Nach 1944 Beschädigung des Werkes durch Kriegseinwirkung.
1969 Renovierung und Instandsetzung der Orgel durch Orgelbau Reinhard Schmeisser (Rochlitz).
2018 Instandsetzungsarbeiten durch Orgelbau Rainer Wolter (Zudar).

Disposition

Manual C – f“‘

Prinzipal 8 Fuss.            ab F Holz offen, C – E Gedackt 8 Fuss., teilweise Prospekt, ab c‘ innen Metall

Gedackt 8 Fuss.            C – fs° Holz ged., ab g° Metall ged.

Salicional 8 Fuss.          C – cs° Holz offen, ab d° Metall

Octave 4 Fuss.              C – e° Prospekt, ab f° innen

Flöte 4 Fuss.                 Metall ged., ab fs“ offen konisch

Quinte 3 Fuss.              Metall

Super=Octav 2 Fuss.   Metall

 

Pedal C – d‘

Subbass 16 Fuss.        Holz ged.

 

Die Registerbeschriftungen von Prinzipal 8 Fuss. und Flöte 4 Fuss. fehlen leider. Somit kann die exakte Schreibweise beider Register nicht mehr nachvollzogen werden.

Spielhilfen

Pedal=Coppel., Vocator. (Calcant) als Registerzüge

Gebäude oder Kirchengeschichte

1231 erste Erwähnung eines Pastors in Garz.
Mitte des 15. Jahrhunderts Neuaufbau der Kirche, vermutlich an der selben Stelle der Vorgängerkirche, welche im 13. Jahrhundert als erste Kirche in Garz erbaut wurde. Von der alten Kirche zeugen noch Reste eines Feldsteinbogens.
16. Jahrhundert Entstehung der Holztür und des Sakramentshäuschens an der östlichen Wand.
1770 und 1825 Bau der beiden Votivschiffe.
1780 Entstehung des Altares, des Gestühls und der Kanzel.
19. Jahrhundert Abtragung des baufälligen Dachreiters.
1854/56 Bau des hölzernen freistehenden Glockenstuhles.
Ende des 19. Jahrhunderts Vergrösserung der Fenster und Zumauern des Fensters der Südfassade.
1918 Abgabe der grossen Glocke zu Rüstungszwecken.
1934 Aufzug einer zweiten Glocke der Giesserei Schilling (Apolda) als Spende eines Kirchenältesten.
1942 Abgabe der kleinen Glocke.
2005 Weihe einer zweiten Glocke der Giesserei Bachert (Karlsruhe), gestiftet vom Golm-Verein.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: zitiert von dem Heft „Kleiner Inselkirchen-Führer – Kirche auf Usedom“ 2018 der Kirchengemeinden auf Usedom und aus dem Buch von Brigitte Metz „Kirchen auf Usedom und ihre Geschichte seit Otto von Bamberg 1128“ Verlag Störr Ostklüne, 3. Auflage 2009 ISBN 3937040234
Orgelgeschichte: Eigene Sichtungen und Spiel 2024, Horst-Georg Schmidt 1975, zitiert aus dem Buch von Dietrich W. Prost „Orgeln auf Rügen und Usedom“ 1998 – ISBN 3921848342 Ulrike Schneider – Rensch Orgelbauverlag Lauffen ISBN 3921848342

Video zur Kirche von User JUB FOTOGRAFIE auf Youtube – Kanal

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