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Orgel: Füstenfeld – St. Johannes der Täufer

Gebäude oder Kirche

Kirche St. Johannes der Täufer

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Fürstenfeld

Postleitzahl

8280

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgeln

1753 Orgelneubau durch Orgelbau Josef Römer (Wien).
1867 Klangumbau durch Orgelbau Friedrich Werner (Graz).
1954 Orgelneubau mit elektropneumatischer Traktur durch Orgelbau Dreher & Reinisch (Salzburg-Parsch) II/27.

Derzeitige Orgel

2008 mechanische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut als Opus 272 von Orgelbau Thomas Jann (Laberweinting-Allkofen) III/26. Das Gehäuse von 1753 wurde beim Neubau übernommen.

Disposition

I Rückpositiv C – g“‘

Gedeckt 8′

Praestant 4′

Holzflöte 4′

Principal 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 3- fach 1′

Tremulant

II Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Octave 4′

Blockflöte 4′

Octave 2′

Cornett 3-fach 2 2/3′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

III Hinterwerk C – g“‘

Hohlflöte 8′

Viola 8′

Dolce 8′

Schwebung 8′ ab c°

Traversflöte 4′

Oboe 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Violon 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Flötbass 8′

Choralbass 4′

Posaunenbass 16′

 

Spielhilfen

Sub III/II, Sub III/III, Super III/III, Zimbelstern
Fuss: I/P, II/P, III/P, III/II, I/II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1200 bis 1220 wurde die Kirche von einem Orden erbaut.
1480 Zerstörung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1773 bis 1779 Bau der jetzigen Pfarrkirche.
1853 neuer Kirchturm.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten und Bilder zur Orgel Andreas Schmidt

Orgelgeschichte teilweise Andreas Schmidt und Österreich Orgelland

Kirchengeschichte Wikipedia und Pfarreiseite

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