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Orgel: Freiburg im Breisgau / Waltershofen – St. Peter und Paul

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Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Freiburg im Breisgau / Waltershofen

Postleitzahl

79112

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1817 Aufstellung einer Kleinorgel aus Wippertskirch.
1831 – 1836 Orgelneubau durch Orgelbau Martin und Franz Josef Martin (Waldkirch) I/9.
1855 Reparatur durch Orgelbauer Josef Schaxel.
1860 Erweiterung und Versetzung der Orgel durch Orgelbauer Eduard Stadtmüller I/10.
1882 Instandsetzung durch Orgelbauer Brambach.

Derzeitige Orgel

1892 mechanische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch vor Prospekt (Blickrichtung Chor), erbaut von Orgelbau August Merklin (Freiburg im Breisgau) II/13.
1981 Reparatur durch Freiburger Orgelbau Späth (March-Hugstetten).
1992 Renovierung durch Waldkircher Orgelbau (Waldkirch/Breisgau).

Disposition

 I Hauptwerk C – f”’

Bourdon 16′

Principal 8′

Flöte 8′

Gamba 8′

Oktav 4′

Rohrflöte 4′

Mixtur 3 u. 4 fach 2 2/3′

 II Positiv C – f”’

Liebl. Ged. 8′

Salicional 8′

Aeoline 8′

Traversflöte 4′

Pedal C – d’

Violonbass 16′

Subbass 16′

 

Diposition 1831

Manual C – f”’

Bourdon 8′

Solicional 8′

Principal 4′

Floete 4′

Dublet 2′

Cornet 5-fach ab c’

Mixtur 3-fach 1 1/3′

Pedal C – d°

Octav Bass 8′

Trompet Bass 8′

Coppel

 

Spielhilfen

Calcantenzug
II/I, I/P, II/P, Piano, Forte, Tutti als Fussrasten

Piano: I Flöte 8′, II Aeoline 8′, Pedal Subbass 16′
Forte: I Flöte und Gamba 8′, II Liebl.Gedackt, Salicional und Aeoline 8′, Pedal Subbass 16′ und Violonbass 8′
Tutti: I Alles ausser Oktave 4′ und Mixtur, II alle Register, Pedal beide Register und Koppeln II/I, I/P

Gebäude oder Kirchengeschichte

1270 Bau einer Margaretenkapelle.
1816 – 1818 Bau der heutigen Kirche im Weinbrenner-Stil von Baumeister Christoph Arnold (Heidelberg) anstelle der ursprünglichen Margaretenkapelle aus der Zeit um 1270.
Die Barockaltäre wurden waren ursprünglich für das Freiburger Münster bestimmt und stammen aus dem Jahr 1711.
1883 Bau einer Sakristei.
1885 Schaffung des Hochaltares durch den Bildhauer Franz Simmler (Freiburg im Breisgau). 1983 – 1984 wird dieser Altar durch einen barocken Hochaltar aus Donaueschingen-Pfohren ersetzt und der Pfarrkirche St. Nikolaus (Opfingen) aufgestellt. Die Patronatsfiguren wurden von dem aus Opfingen stammenden Bildhauer Josef Schäfer nach historischem Vorbild erschaffen.
Die Bemalung der Emporenbrüstung stammt aus der Zeit um 1890. Die gotische Pieta und die Sebastiansfigur stammen aus der ehemaligen Wippertskircher Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Christoph Mutterer und Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde und Wikipedia Artikel Waltershofen mit ein paar wenigen Informationen zur Kirche.
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Bernd Sulzmann – zitiert aus „Die Orgelbauerfamilie Martin“ Verlag Breitkopf & Härtel ISBN 9783765100765, Christoph Mutterer und Festschrift zur Renovierung von Wolfgang Brommer
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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