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Orgel: Freiburg im Breisgau / Stühlinger – Heilig Geist (Universitätsklinikum)

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Gebäude oder Kirche

Heilig Geist (Universitätsklinikum)

Konfession

Katholisch

Ort

Freiburg im Breisgau / Stühlinger

Postleitzahl

79106

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1954 elektropneumatische Kegelladenorgel mit seitlich freistehendem Spieltisch, erbaut hinter einen Freipfeifenprospekt von Orgelbauer Willy Dold (Freiburg im Breisgau) II/20 + 1 Abschwächung, 1 Transmission und 3 Extensionen.

Derzeitige Orgel

2010 mechanische Schleifladenorgel mit mittig fest eingebautem Spieltisch, erbaut unter Verwendung einiger Register der vorherigen Dold-Orgel durch Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer II/19 + 4 Transmissionen – Einweihung am 19. Dezember 2010 mit Orgelsachverständiger Georg Koch (Singen).

Disposition

Jäger & Brommer  2010

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 8′

Gedeckt 8′

Gemshorn 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 4f. 1 1/3′

Trompete 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Gedeckt 8′

Salizional 8′

Schwebung 8′ ab c°

Prinzipal 4′

Blockflöte 4′

Nazard 2 2/3′

Oktavin 2′

Terz 1 3/5′

Rohr Schalmei 8′

Tremulant

 Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′ Tr. HW

Gedeckt 8′ Tr. HW

Gemshorn 8′ Tr. HW

Oktav 4′ Tr. HW

Fagott 16′

 

 

Dold-Orgel 1954 – 2010

I Hauptwerk C – g“‘

Quintade 16′

Prinzipal 8′

Gedacktpommer 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 4-6 fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 8′

Salizional 8′

Prinzipal 4′

Blockflöte 4′

Oktave 2′

Sifflöte 1 1/3′

Sesquialtera 2-fach

Zimbel 3-fach 1/2′

Krummhorn 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschwächung

Oktavbass 8′

Gedacktbass 8′ Verl. Subbass

Choralbass 4′ Verl. Oktavbass

Prinzipal 2′ Verl. Oktavbass/Choralbass

Stille Posaune 16′

Krummhorn 8′ Tr. SW

 

Spielhilfen

Jäger & Brommer Orgel 2010

Fuß: II/II 16′, I/II (koppelt II/I), II/Ped, I/Ped als Hebel, Schwelltritt II

Dold-Orgel 1954 – 2010

2 freie Kombinationen, 2 zusätzliche Pedal-Kombinationen, II/I, Super II/I, Sub II/I, Super I/P, II/P, I/P, Zungeneinzelabsteller
Spieltisch unter Manual I: Fr. Komb. I, Fr. Komb. II, Tutti, Auslöser, Handreg. ab, Zungen ab, Pedal Piano an
Fuß: Walze, Schwelltritt II, Walze ab, Generaltutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

1952 – 1954 Bau der Heilig-Geist-Kirche als Klinikkirche des Universitätsspitals nach Plänen des Baumeisters Dr. Horst Linde (Stuttgart). Es handelt sich um ein lichtdurchflutetes Sichtbetongebäude mit aus Ytong-Steinen gemauerten Wänden mit einer massiven Holzkuppel als Dach. Unterhalb der hölzernen Kuppel ist ein bandartiger Lichteinfall aus kleinen Betonfenstern ersichtlich. Die Farbgebung der Fenster und das grosse Altarmosaik sind Werke von Harry MacLean (Heidelberg) – Einweihung am 02. Mai 1954.
Die seelsorgerliche Betreuung der Patienten wird von den Vinzentinerinnen übernommen.
1996 Weihe des kleinen Altares beim linken Seitenschiff.
1998 wird die Vinzenzstatue der Barmherzigen Schwestern in die Klinikkirche versetzt. Die Schwestern ziehen sich aus der Betreuung der Kranken zurück.
Nach 2002 werden wieder Anbetungen und Seelsorgeaktivitäten von Schwestern übernommen.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Andreas und Horst Georg Schmidt, eigene Sichtungen 22.12.1995 und 14.05.2013
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde bzw. Uniklinikum vor Ort

Internetauftritt der Seelsorge Universitätsklinik

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