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Orgel: Freiburg im Breisgau / Mooswald – Heilige Familie

Gebäude oder Kirche

Heilige Familie

Konfession

Katholisch

Ort

Freiburg im Breisgau / Mooswald

Postleitzahl

79110

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1942 elektropneumatische Kegelladenorgel, erbaut mit freistehendem Spieltisch und Freipfeifenprospekt durch Orgelbau Michael Welte & Söhne (Freiburg im Breisgau) III/35.

Derzeitige Orgel

1992 Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, mechanischer Spiel und mechanisch/elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau Vleugels (Hardheim) II/29 + 3 vorbereitete Register.
2019 Renovierung und Ergänzung der drei fehlenden Register durch die Erbauerfirma II/32.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Bourdon 16′ 2019

Principal 8′

Rohrgedackt 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Superoctave 2′

Traversflöte 2′

Cornet 5-fach 8′ ab c‘

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

Clairon 4′ 2019

II Schwellwerk C – g“‘

Holzflöte 8′

Salicional 8′

Vox coelestis 8′ ab c°

Viola 4′

Querflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Violine 2′

Flageolet 2′

Terz 1 3/5′

Larigot 1 1/3′

Cymbel 4-fach 1′ HZ Sifflet 1′

Basson 16′ 2019

Hautbois 8′

Pedal = C – f‘

Tacet 32′ (kein Register/still)

Subbass 16′

Octavbass 8′

Bourdon 8′

Tenoroctave 4′

Hintersatz 3-fach 2 2/3′

Posaunbass 16′

Trompetbass 8′

 

Spielhilfen

32-fache Setzeranlage
Spieltisch unter Klaviatur I: S (Setzer), A, B, 1 – 8, 0 (Rücksteller)
Fuss: II – I, II – P, I – P als Fusstritte, Schwelltritt II, Tremulant (II)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1937 – 1938 Bau der Kirche unter der Leitung der Architekten Paul Hugo Geis und Reinhard Fuchs (Freiburg im Breisgau). Das Mosaikwerk der Kreuzigung über dem Haupteingang stammt von Gertrud Leonhard-Püttmann (Karlsruhe). Es werden drei gebrauchte Stahlglocken und die Turmugr der Kirche St. Urban in Herdern übernommen.
1944 schwere Beschädigung von Kirche und Orgel durch einen Luftangriff.
1945 Instandsetzungsarbeiten an der Kirche.
1948 Missionskreuz von Bildhauer Lambert Keller (Betzenhausen).
1949 Weihe der Kreuzwegstationen, welche von Walther Meyerspeer (Freiburg) erschaffen wurden.
1956 Weihe von 6 neuen Glocken der Giesserei F. W. Schilling (Heidelberg) – Schlagtöne c‘, es,‘ f, g‘, b‘, c“.
1961 Innenrenovierung der Kirche.
1978 Umgestaltung des Chorraumes mit neuem Zelebrationsaltar, Ambo und Tabernakelstele von Bildhauer Josef Henge (Ravensburg). Die Seitenaltarbilder werden an die Rückwand der Kirche unterhalb der Empore versetzt. Eine Madonnenstatue wird erworben und schwebend neben der Altarinsel platziert. Die Fenster werden von Franz Frey und Georg Stritt gestaltet und 1967 durch Rainer Dorwarth (Welver) ergänzt. Die Antonius-Statue stammt von Karl Rissler (Freiburg). Aus der Thomaskirche stammt ein barockes Langhauskreuz und ein Tabernakelblock. Die Neugestaltung des Innenraumes oblag der Leitung des Architekten Heinz Baron.

Glockenvideo User Auferstehungsglocke Youtube

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder Kirche und Orgel: Rainer Ullrich
Kirchengeschichte: Internetauftritt der Pfarrgemeinde
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Bestandesaufnahme bei Konzert, Festschrift „Die Vleugels-Orgel in der Pfarrei Heilige Familie Freiburg“
Glockenvideo User Auferstehungsglocke Youtube

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