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Orgel: Escholzmatt-Marbach / Wiggen – St. Marien

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Gebäude oder Kirche

St. Marien

Konfession

Katholisch

Ort

Escholzmatt-Marbach / Wiggen

Postleitzahl

6192

Bundesland / Kanton

Kanton Luzern

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Glockenvideo „Wiggen LU, Pfarrkirche St. Maria, Vollgeläute“ von User Robin Marti KirchenGlocken auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1941 – 1948 ist ein Harmonium vorhanden.
1948 – 1979 befindet sich ein gebrauchtes Werk in Wiggen.

Derzeitige Orgel

1992 Renovierung und Aufstellung einer 1943 von Orgelbau M. Metzler & Söhne (Dietikon/ZH) für die reformierte Kirche Stettlen Kanton Bern erbauten mechanischen Schleifladenorgel mit mittig fest angebautem Spieltisch II/17. Die Aufstellung und Arbeiten vor Ort führte Orgelbau Walter Graf (Sursee) aus.
2009 Renovierung durch Orgelbau Graf.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Spitzflöte 8′

Octav 4′

Hohlflöte 4′

Octav 2′

Mixtur 1 1/3′ 4-fach rep. c°/c’/c“

II Positiv C – g“‘

Gedackt 8′

Suavial 4′

Offenflöte 4′

Quinte 2 2/3′ ab c°

Flöte 2′

Terz 1 3/5′ ab c°

Scharf 1′ 4-fach rep. d°/d’/d“/a“

Trompete 8′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Rohrflöte 8′

Nachthorn 4′

 

 

Spielhilfen

Fuß: II – I, II – P, I – P als Fußrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

1523 ist die Existenz der Dreikönigskapelle in Wiggen belegt.
1599 wurden Veränderungen am Eingangsbereich vorgenommen.
1930 Errichtung einer Stiftung für den Bau einer grösseren Pfarrkirche in Wiggen.
1940 Grundsteinlegung am 02. Mai 1940.
1941 Einweihung der Pfarrkirche Wiggen am 24. August 1941. Die Kirche wurde nach Plänen des Architekten Paul Gaudy (Rorschach) erbaut. Das Bild der Gottesmutter im Chorbereich stammt von Pater Bernhard Flüeler (Einsiedeln). Die Glasmalerei stammt aus der Werkstatt Edgar Renggli (Luzern) und die Kreuzwegstationen von Maler Hans Zürcher (Luzern).
1954 Erhebung zur eigenständigen Pfarrei.
1956 Guss und Aufzug von fünf Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Nominale es‘ + g‘ + b‘ + c“+ es“.
1958 Abbruch der Dreikönigskapelle und Versetzung der kleineren Glocke ins Schulhaus Hilfernthal. Die grössere Glocke von 1859 befindet sich im Schulhaus Glichenberg.
1966 werden die Pfarreien Escholzmatt und Wiggen verwaltungstechnisch zusammengelegt.
2001 Feier des 60 jährigen Kirchenjubiläums in Wiggen.
2017 Renovierung des Kirchturmes.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort und zitiert aus „60 Jahre Pfarrkirche Wiggen“ von Martin Pfister am 24. August 2001
Orgelgeschichte: Andreas Schmidt – eigene Sichtung und Spiel u.a. am 05. September 2021
Glockenvideo von User Robin Marti KirchenGlocken auf Youtube – Kanal

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