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Orgel: Ennetmoos – St. Jakob

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Gebäude oder Kirche

St. Jakob

Konfession

Katholisch

Ort

Ennetmoos

Postleitzahl

6372

Bundesland / Kanton

Kanton Nidwalden

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor dem Orgelneubau 1949 befand sich ein Harmonium zur Begleitung der Messen in der Kirche.

Derzeitige Orgel

1949 – 1950 Schleifladenorgel mit mittig freistehendem Spieltisch, erbaut mit mechanischer Spiel- und pneumatischer Registertraktur durch Orgelbau Gebrüder Späth (Rapperswil) II/12 + 1 Extension.
1974 und 1986 werden von der Erbauerfirma Renovierungen ausgeführt.
2004 Pflegevertrag infolge Renovierung der Orgel durch Orgelbau Erwin Erni (Stansstad).
2020 gibt es Überlegungen zu einem Orgelneubau.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Oktave 4′

Nachthorn 4′

Mixtur 3-4 f. 2′

II Manual C – g“‘

Salicional 8′

Gedeckt 8′

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Flageolett 2′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Flötbass 8′ Ext. aus Subbass

 

 

Spielhilfen

II-I, I-P, II-P als Registerwippen
Spieltisch Druckknöpfe unter Manual I: 0 (Auslöser), MF, F
Fuß: Walze (Crescendo-Tritt)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1313 – 1315 Bau einer Kapelle im Ortsbereich St. Jakob.
Ende des 14. Jahrhunderts Umgestaltung der Kapelle. Die Kapellgemeinde wird Filiale von Stans.
Um 1600 Bau einer grösseren Kapelle.
Nach 1800 Schäden durch Brand, Teile des Archivs der Gemeinde brennen ab.
1798 schwere Schäden durch französische Truppen, auch das Pfarrarchiv wird zerstört.
1803 – 1807 Wiederaufbau der Kirche. Die Altäre werden aus Stuckmarmor von Johann Josef Moosbrugger (Au/Bregenzerwald) erschaffen. Den Hauptaltar zieren die Statuen des St. Jakobus des Älteren und des St. Gallus dar. Die Blätter der Altäre sollen von Maler Franz Josef Obersteg (Stans) stammen. Aus dieser Zeit stammt auch die Kreuzigungsgruppe der Kirche und Glasmalerei von Albert Hinter.
1925 – 1927 Renovierung der Kirche und Erweiterung des Langschiffes durch einen Anbau, Anbau einer Sakristei und Turmbau. Aufzug einer weiteren Glocke.
Nach 1940 Einbau einer Empore im Anbau für die Aufstellung einer Orgel.
1964 – 1967 umfangreiche Renovierung und Anbau zweier Seitenschiffe. Entstehung der beiden Fenster mit Motiven von José de Nève (Stans).
1972 Ablösung der Kaplanei Ennetmoos von der Pfarrei Stans und Erhebung zur eigenständigen Pfarrei.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Roman Hägler und Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Angaben der Pfarrei vor Ort
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt, Sichtung und Spiel durch regelmässige Gottesdienste mit Organistin Brita Schmidt-Essbach

Internetauftritt der Pfarrei Ennetmoos

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