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Orgel: Dingolfing – Erlöserkirche

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Gebäude oder Kirche

Erlöserkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Dingolfing

Postleitzahl

84130

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

In der kleinen Martin-Luther-Kirche, welche 1937 erbaut und 1951 erweitert wurde, befand sich ein Pedalharmonium.
1960 wird zur Begleitung des Gottesdienstes ein Interimsinstrument der Orgelbauwerkstatt G.F. Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) zur Begleitung der Gottesdienste genutzt I/4 ohne Pedal.

Derzeitige Orgel

1964 Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spielschrank, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut als Opus 2080 von Orgelbau G.F.Steinmeyer & Co (Oettingen/Bayern) II/21. Das zweiteilige Gehäuse wurde vom Baumeister der Kirche, Architekt Gustav Gsaenger entworfen. Die Orgel wurde am Donnerstag 07. Mai 1964 eingeweiht und verfügt über circa 1’650 Pfeifen.
1988 fand ein Abbau des Werkes statt, da eine Dachsanierung vorgenommen wurde. Im Anschluss wurde das Werk durch die Erbauerfirma wieder eingebaut.
2001 Renovierung durch Orgelbau Steinmeyer.

Disposition

Steinmeyer-Orgel 1964

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′

Quintade 5 1/3′

Oktave 4′

Flachflöte 2′

Kleinkornett 3 fach 2 2/3′

Mixtur 6 fach 1 1/3′

II Schwellwerk C – g“‘

Holzgedackt 8′

Weidenpfeife 8′

Koppelflöte 4′

Prinzipal 2′

Sifflöte 1 1/3′

Cymbel 3 fach 4/5′

Rohrschalmei 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Subbaß 16′

Oktave 8′

Gedackt 8′

Choralbaß 3 fach 4′

Nachthorn 2′

Rauschbaß 4 fach 2 2/3′

Fagott 16′

 

 

Positiv 1960 – 1964

Manual C – g“‘

Gedeckt 8′

Rohrflöte 4′

Principal 2′

Scharff 2-fach 2/3′

Keine Spielhilfen beim Positiv

Spielhilfen

2 freie Kombinationen mit Schaltung Handreg. z. fr. Komb. I und II
Koppel II/I, Koppel II/P, Koppel I/P als Registerwippen (Nummern I-III)
Spieltisch unter Manual I als Druckknöpfe: M.K. II/I, P.K. II, P.K. I, Komb. I, Auslöser, Komb. II, Tutti
Fuß: M.K. II/I, P.K. II, P.K. I als Pistons, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Nach 1900 werden erste evangelische Gottesdienste in einem Arzthaus abgehalten.
1919 werden öffentliche Gottesdienste im Rathaussaal abgehalten.
1936 – 1937 Bau der Dr. Martin Luther-Kirche im Bereich Waldesruh nach Plänen des Baumeisters Heinrich (München).
1951 wird die Kirche erweitert – Einweihung am 11. November 1951.
1959 – 1960 Bau der Erlöserkirche nach Plänen des Architekten Gustav Gsaenger (München) – Grundsteinlegung am 11. Oktober 1959 – Einweihung am 2. Adventssonntag 04. Dezember 1960. Es handelt sich um einen Ziegelsteinbau mit Mettener Granit im Aussenbereich. Das Christusfenster stammt von Angela Gsaenger.
1960 – 1961 Aufzug von 5 Glocken der Giesserei Czudownowsky (Erding).
1965 Weihe des Gemeindehauses, welches ebenfalls von Architekt Gsaenger geplant wurde.
1972 Veräusserung der 1937 erbauten Luther-Kirche.
1989 Renovierung der Kirche und des Kirchendaches, die Kreuzigungsgruppe aus der alten Luther-Kirche vom Vorraum in den Chorbereich versetzt.
1999 Ersatz des Stahlglockenstuhls durch einen Holzglockenstuhl.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Markus Wolf
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, zitiert aus der Chronik „50 Jahre Erlöserkirche Dingolfing 2010“ von Christian Guggenberger
Orgelgeschichte: Markus Wolf, eigene Sichtung und Spiel, zitiert aus der Chronik „50 Jahre Erlöserkirche Dingolfing 2010“ von Christian Guggenberger

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