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Orgel: Buchs – Reformierte Kirche – Hauptorgel und Altarpositiv

Buchs – Reformierte Kirche – Hauptorgel

Gebäude oder Kirche

Reformierte Kirche

Konfession

Reformiert

Ort

Buchs

Postleitzahl

5033

Bundesland / Kanton

Kanton Aargau

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1952 Schleifladenorgel mit seitlich eingebautem Spieltisch, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau M.Metzler & Söhne (Dietikon) II/21.
Bei einer Renovierung im Jahr 1964 / 1965 wurde der vierte Chor des Pedalregisters Rauschquinte (Quintbass 5 1/3′) entfernt und durch ein Quintatön 4′ ersetzt.
1975 und 1995 wurde die Orgel durch die Erbauerfirma saniert.
Im Jahr 2009 wurde die Orgel vermutlich durch Jugendliche beschädigt. Der Schaden wurde anschliessend durch Orgelbau Metzler behoben.
Das Altarpositiv stammt aus dem Jahr 1990 und wurde von Orgelbau Heinrich Meier (Tägerig) erschaffen, es wurde als Schenkung nach Buchs versetzt I/3 ohne Pedal. Die Register sind nicht beschriftet.

Disposition

Hauptorgel

I Hauptwerk C – g”’

Quintadena 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Octave 4′

Trichterflöte 4′

Quinte 2 2/3′     )

Octave 2′           )  Gruppenregister

Terz 1 3/5′         )  Cornett 4-fach

Septime 1 1/7′   )

Mixtur 5-6 fach 1 1/3′

II Oberwerk C – g”’

Rohrgedackt 8′

Principal 4′

Blockflöte 4′

Nasat 2 2/3′

Flachflöte 2′

Quinte 1 1/3′    ) Gruppenregister

None    8/9′     ) Quintan 2-fach

Octave 1′

Scharf 3-4 fach 1/2′

Regal 8′

 

Pedal C – f’

Principal 16′

Subbass 16′

Octave 8′

Quintatön 4′ 1965

Octave 4′       ) Gruppenregister

Quinte 2 2/3′ ) Rauschquinte 3-fach 4′

Octave 2′       )

Trompete 8′

Altarpositiv

Manual C – c”’

Gedackt 8′

Flöte 4′

Doublette 2′

 

Spielhilfen

Spielhilfen Hauptorgel

2 freie Kombinationen, I/P, II/P, II/I
Spieltisch: A (Handregister), B (freie Kombination 1), C ((freie Kombination 2), Forte, Tutti
Fuss: II/I, II/P, I/P, A (Handregister), B (freie Kombination 1), C ((freie Kombination 2), Forte, Tutti, Mixturen ab, Zungen ab, Tremulant II als Fussrasten

Spielhilfen Altarpositiv

keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

1950 Einweihung der reformierten Kirche Buchs, welche nach Plänen der Architekten Alfred und Heinrich Oeschger (Zürich) geweht wurde.. Die Gemeinde wurde 1946 selbständig, vorher gehörte Buchs zur Kirchgemeinde Suhr. Der Taufstein stammt von Eduard Spörri (Wettingen).
Aufzug von fünf Kirchenglocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) – Schlagtöne c + es + f + g + b.
1951 Wandteppich der Künstlerin Elsi Giauque nach einem Entwurf von Ernst Keller.
1970 werden Glasfenster von Felix Hoffmann (Aarau) eingesetzt.
1980 Anbau eines Gemeindehauses, welches 2017 erweitert wird.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien und Bilder Orgel und Kirche: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel und Webseite der reformierten Kirchen des Kantons Aargau basierend auf Forschungen von Max Byland, Johanna Morel von Schulthess und dem Inventar der Denkmalpflege des Kantons Aarau.
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt – Andreas Schmidt und Horst Schmidt Orgelinventar Kanton Aargau
Internetauftritt der Kirchgemeinde Buchs-Rohr

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