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Orgel: Brixlegg – Pfarrkirche U. L. Frau Vermählung

Gebäude oder Kirche

Pfarrkirche Unsere liebe Frau Vermählung

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Brixlegg

Postleitzahl

6230

Bundesland / Kanton

Tirol

Land

Österreich

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgel

1899: Bau einer Orgel durch Josef Schreieck (Stanzach i. L.), II/15/P

Derzeitige Orgel

1948: Elektropneumatische Kegelladenorgel, erbaut durch Karl Reinisch’s Erben (Steinach a. B.), II/30/P
Das Instrument ist eines der größten in dessen Region.

Disposition

I. Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gedeckt 8′

Viola 8′

Salizional 8′

Rohrflöte 4′

Oktav 4′

Rohrquint 2 2/3′

Oktav 2′

Mixtur 2 2/3′

Trompete 8′

II. Schwellwerk C – g“‘

Liebblich Gedeckt 16′

Prinzipal-minor 8′

Nachthorn-gedeckt 8′

Gemshorn 8′

Vox coelestis 8′

Ital. Prinzipal 4′

Blockflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Piccolo 2′

Gemshornterz 1 3/5′

Kornett-Mixtur 2 2/3′

Cymbel 1′

Krummhorn 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Prinzipalbass 16′

Subbass 16′

Bordunbass 16′

Oktavbass 8′

Gemshornbass 8′

Choralbass 4′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

Schwelltritt II, Crescendowalze
II/I, II/P, I/P
Hochoktav I, Hochoktav II, Tiefoktav II
Superkoppel II/I, Subkoppel II/I
Feste Kombination: Piano, Mezzoforte, Forte, Pleno,
2 freie Kombinationen, Auslöser
Zungen ab, Pianopedal ab, Cresc. an

Gebäude oder Kirchengeschichte

Die im Kern noch spätgotische Kirche wurde im Inneren 1690 vergrößert und barockisiert. Das Westprotal stammt aus dem Jahr 1967. Dem 5-jochigen Langhaus mit rokokostuckierter Stichkappentonne folgt hinter dem spitzbogigem Triumphbogen der Dreifach-Chor. Christoph Anton Mayr schuf 1768 die Deckenfresken, welche die hlgst. Dreifaltigkeit, den hl. Josef und andere Heilige zeigen. Um 1790 wurde der Hauptaltar in der Mitte errichtet, sein Blatt „Vermählung Mariä“ wurde 1692 gemalt. Flankiert wird er von den großen Seitenfiguren der hll. Joachim und Anna. Alle anderen vier Seitenaltäre entstanden im auslaufenden 17. Jhdt. Die marmorierte Kanzel enstant ebenfalls aus der Zeit um 1700. Die große Freipfeifenprospekt Orgel auf der Empore stammt von Karl Reinisch’s Erben aus dem Jahr 1948 und wurde mit 30 Registern, verteilt auf 2 Manuale und Pedal ausgestattet. Der Kirchturm, welcher mit einem Spitzhelmabschluss über Brixlegg thront, beherbergt eines der Hörenswertesten Geläute in dieser Region. Es wurde 1946 aus dem Hause Grassmayr gegossen und besitzt die Disposition: c‘, es‘, f‘, as‘, c“.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Bilder und Disposition: Michael R.
Orgelgeschichte: Orgellandschaft Tirol
Kirchengeschichte: Walter Rampl – Alle Kirchen Tirols

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