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Orgel: Bregenz – Pfarrkirche Mariahilf

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Gebäude oder Kirche

Kirche Mariahilf

Konfession

Katholisch

Ort

Bregenz

Postleitzahl

6900

Bundesland / Kanton

Vorarlberg

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

 

Freie Improvisation an der Gebrüder Mayer-Orgel der Pfarrkirche Mariahilf in Bregenz – An der Orgel Johannes Pommer – Aufnahme 18.09.2016

 

Glocken



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1931 elektropneumatische Kegelladenorgel (mit Doppeltraktur im Schwellwerk pneumatisch/elektropneumatisch) mit freistehendem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Gebrüder Mayer (Feldkirch-Altenstadt) II/28 + 10 Transmissionen.
1987 – 1988 Restaurierung durch die selbe Firma.

Disposition

I Hauptorgel C – g”’

Bourdon 16′    teilw. Prospekt

Quintatön 8′      Tr. II Quintatön 16′

Gemshorn 8′

Soloflöte 8′    teilw. Prospekt

Keraulophon 8′

Salicional 4′      Tr. II Salicional 8′

Gedeckt 4′      Tr. II Lieblich Gedeckt 8′

Klein-Principal 4′      Tr. II Flöten-Principal 8′

Rohrflöte 2′      Tr. II Rohrflöte 4′

Octave 2′      Tr. II Prästant 4′

Rauschquinte 2 2/3′ + 2′ 2-fach

Cimbel 1′      Tr. II Echo-Mixtur 2′ 3-4 fach 

1 Vakat

I Fernorgel C – g”’

Gross-Gedeckt 8′

Principal 8′    teilw. Prospekt

Octave 4′    teilw. Prospekt

Cornett 8′ 3-5 fach

Mixtur 2′ 4-5 fach

Trompete 8′    teilw. Prospekt

II Schwellwerk C – g”’

Quintatön 16′    teilw. Prospekt

Salicional 8′

Vox cölestis 8′ ab c°

Lieblich Gedeckt 8′

Flöten-Principal 8′    teilw. Prospekt

Rohrflöte 4′

Prästant 4′

Blockflöte 2′

Quintflöte 2 2/3′

Sesquialtera 2 2/3′ (eigentl. Terz 1 3/5′)

Echo-Mixtur 2′ 3-4 fach

Oboe 8′

1 Vakat

Pedal C – f’

Zartbass 16′      Tr. I Bourdon 16′

Subbass 16′

Principalbass 16′   teilw. Prospekt

Flötbass 8′      Tr. I Soloflöte 8′

Cello 8′      Tr. I Keraulophon 8′

Octavbass 8′    teilw. Prospekt

Starkflöte 4′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

II/I, I/P, II/P, Hoch-Oktavkoppel II/P, Hoch-Oktavkoppel II/I, Hoch-Oktavkoppel II, Tief-Oktavkoppel II/I
Spieltisch unter Klaviatur I: Ein, Setzer I – VI (pneumatisch), Aus, MF, F, PL, T, AL (Auslöser), Tremolo SW + Tr. HW, Handregister ab, Aut.Ped.Piano ab, Zungen ab, Oktavkoppeln ab
Fuss: Crescendotritt, Schwelltritt II (Schweller pneumatisch)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1910 Entstehung einer Notkapelle im Schulhaus.
1907 und 1917 Pläne zum Kirchenbau.
1925 – 1931 Bau der Kirche unter der Leitung von Architekt Clemens Holzmeister (Hallein) auf Anregung durch Monsignore Dr. Johannes Schöch. Die Glocken stammen aus den Jahren 1919 und 1922 von der Giesserei Böhlerwerk Kapfenberg von der Pfarrkirche Lingenau, sie wurden 1928 als Leihgabe abgegeben.
1931 Deckenfresko von Maler Leo Sebastian Humer (Brixen). Altar von Bildhauer Hans Andre (Innsbruck) mit Gudrun Baudisch-Wittke.
Tabernakel, Kreuz und Leuchter wurden von Clemens Holzmeister entworfen. Die Kreuzwegstationen malte Leo Sebastian Hurner.
1932 Relief des heiligen Michael von Bildhauer Albert Bechtold (Schwarzach).
1933 Kruzifix von Albert Bechtold.
Die Glasmalereien stammen von der Tiroler Glasmalereianstalt und wurden von Anton Faistauer, Robin Christian Andersen und Leopold Fetz.
1980 Neugestaltung und Restaurierung der Kirche unter der Anleitung von Architekt Hans Purin (Bregenz).

Schlagtöne der Glocken d’ + e’ + g’ + f”

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Pommer und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel basierend auf Informationen von Friederike Hehle und Dehio Kunstverlag
Orgelgeschichte: Johannes Pommer – Hauptorganist an Mariahilf – Artikel
Glockenvideo von User Arlberg09 – Kanal
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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