Orgel: Bregenz – Kloster Riedenburg – Sacré Coeur
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Gebäude oder Kirche
Kloster Riedenburg - Sacré CoeurKonfession
KatholischOrt
BregenzPostleitzahl
6900Bundesland / Kanton
VorarlbergLand
ÖsterreichBildergalerie + Videos
Video Sacré Coeur Riedenburg – Tag der offenen Türe 2020 vom Kanal Riedenburg Bregenz
Video L´histoire de Riedenburg – Der Film vom Kanal Riedenburg Bregenz
Bildrechte: Datenschutz
Orgelgeschichte
1873 mechanische Kegelladenorgel, erbaut von Orgelbau Gebrüder Mayer (Feldkirch-Altenstadt) II/14.
1929 Umbau auf pneumatische Traktur mit neuem freistehendem Spieltisch (Blickrichtung Altar) und Erweiterung des Werkes durch Orgelbauer Josef Behmann (Schwarzach) II/18 + 1 Auszug und 1 Transmission.
2004 Restaurierung des Werkes durch Gebrüder Mayer Orgelbau (Feldkirch-Altenstadt).
Disposition
I Hauptwerk C – f“‘Principal 8′ alt teilw.Prospekt Gamba 8′ alt Gedeckt 8′ alt Dolce 8′ alt Oktav 4′ alt Gemshorn 4′ alt Oktav 2′ alt Auszug Mixtur Mixtur 5-fach 2 2/3′ teilw.alt |
II Schwellwerk C – f“‘Geig. Principal 8′ C – H Holz Labial-Klarinette 8′ Wienerflöte 8′ alt Salicional 8′ alt Aeoline 8 Vox cölestis 8′ ab c° Traversflöte 4′ alt Fugara 4′ alt |
Pedal C – d‘Subbass 16′ alt Flötenbass 16′ Tr. Wienerflöte 8′ Oktavbass 8′ alt Cello 8′ |
Originaldisposition 1873
I Hauptwerk C – f“‘Principal 8′ C – F Holz Gamba 8′ Gedeckt 8′ Dolce 8′ C – H Holz Octav 4′ Gemshorn 4′ Octav 2′ Mixtur 3-fach 2 2/3′ |
II Manual C – f“‘Wienerflöte 8′ Salicional 8′ C – H Holz Fugara 4′ Traversflöte 4′ ab c‘ überblasend |
Pedal C – d‘Subbass 16′ Oktavbass 8′ |
Spielhilfen
1 freie Combination
Bass-Melodie-Koppel, Suboktav II. – I., Manualk. II. – I., Superoktav II. – I., Superokt. II, Pedalk. I., Pedalk. II.
Spieltisch unter Manual I: P., MF., F., Pl., Fr.Comb., AL., Piano-Ped. ab
Fuss: Schwelltritt II
Gebäude oder Kirchengeschichte
13. Jahrhundert erste Erwähnung der Riedenburg.
1448 ist nur noch ein baufälliger Restbestand der Burg vorhanden.
1570 wird der Ansitz verkauft und ein Renaissance-Schloss erbaut.
1622 – 1806 Führung des Klosters durch das Stift Einsiedeln und später durch das Kloster Mehrerau.
1801 Gründung der Gemeinschaft zum Heiligen Herzen Jesu.
1849 wird die Riedenburg (Ursprünge im 13. Jahrhundert) erneuert und im Jahr 1853 an den Baron von Pöllnitz veräussert.
1854 Eröffnung des Klosters und eines zugehörigen Internats.
1861 Erzengel Michael und Herz-Jesu Figur im Stiegenhaus.
1862 – 1865 Die Klosterkirche entsteht als Flügelbau unter der Leitung des Architekten H.Sutter (Luzern).
1884 Anbau einer Marienkapelle nach Plänen von Baumeister Spratler. In der Kapelle befindet sich eine Pietà aus dem 19. Jahrhundert und Kreuzwegstationen von 1965 des Malers Alois Hofer.
1898 und 1904 Sandsteinfiguren des heiligen Josef und der Muttergottes mit Kind von Serafin Eberhart (Absam).
Um 1900 Entstehung des Altares der rechten Seitenkapelle von Konstantin Mayer. Das Kreuz im Vorraum und die Figur des heiligen Josefs im Stiegenhaus entstammen der gleichen Zeit.
1902 Fortsetzung des Ausbaus der Klostergebäude.
1911 Kirchenrenovierung.
1924 Tabernakel von Anton Rebholz.
1932 Renovierung des Kircheninnenraumes.
Nach 1940 werden die Gebäude zu Kriegszwecken genutzt und erst nach 1945 wieder als Unterrichtsort eröffnet.
1940 Bild der Seitenkapelle von Walter Bjelik.
1965 – 1967 das Herz-Jesu Haus wird für den Ausbau eines Gymnasiums umgebaut und erweitert.
1989 Abschluss einer umfangreichen Restaurierung.
Anfahrt
Quellenangaben
Orgelbeitrag erstellt von: Johannes Pommer
Dateien Bilder Kirche und Orgel: Johannes Pommer
Kirchengeschichte: Angaben Kloster Riedenburg der Film „L’histoire de Riedenburg – Der Film“ und Wikipedia Artiel mit Informnationen von Bregenz, Kirchen Klöster und Kapellen, Kloster und Klosterkirche zum Heiligsten Herzen Jesu in Riedenburg. In: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Vorarlberg. Schroll, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2
Orgelgeschichte: Johannes Pommer und Wikipedia Artikel, Hans Nadler „Orgeln in Vorarlberg und Liechtenstein“ ISBN-13: 978-3854300557
Videos des Kanales Riedenburg Bregenz