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Orgel: Bogen / Bogenberg – Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und Kreuzauffindung

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Gebäude oder Kirche

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und Kreuzauffindung

Konfession

Katholisch

Ort

Bogen / Bogenberg

Postleitzahl

94327

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Glockenvideo „Bogenberg SR Pfarr- und Wallfahrtskirche Hl. Kreuz und Mariä Himmelfahrt Hauptgeläut“ von User Bistumsglocke auf Youtube – Kanal

 

Video zur Kirche „Wallfahrtskirche Bogenberg“ von User Boidldiver auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Ende des 15. Jahrhunderts ist eine Orgel vorhanden.
1518 Orgelneubau.
1679 Orgelneubau durch einen unbekannten Meister.
Das Werk wird nach 1730 vermutlich vergrössert und umgestaltet I/16. Auch eine Chororgel wird erschaffen.
1827 Reparatur durch Adam Ehrlich (Passau), 1844 Reparatur durch Johann Rödl (Wiesent), 1858 und 1877 Reparatur durch Anton Ehrlich (Passau).
1902 pneumatische Kegelladenorgel, erbaut in das um 1720 entstandene Barockgehäuse durch Ludwig Edenhofer (Deggendorf) II/13.
1955 Umbau der Edenhofer-Orgel auf elektropneumatische Kegelladen, Erweiterung und Umdisponierung durch Eduard Hirnschrodt (Regensburg) II/16.

Derzeitige Orgel

1994 Schleifladenorgel mit mechanischer Spiel- und mechanisch/elektrischer Registertraktur, erbaut in das bestehende Gehäuse durch Orgelbau Rieger (Schwarzach/Vorarlberg) II/31 – Einweihung am 15. August 1994 mit Stefan Landes (Bogenberg) und Stefan Frank (Straubing).

Disposition

Rieger-Orgel 1994

I Hauptwerk C – a“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Spitzflöte 8′

Octav 4′

Nachthorn 4′

Superoctav 2′

Cornett V 8′ ab f°

Mixtur V 2′

Trompete 8′

Tremulant

II Récit C – a“‘

Flûte 8′

Gamba 8′

Voix céleste 8′ C – H Gamba 8′ ab c° Voix céleste

Prestant 4′

Flûte oct. 4′

Nazard 2 2/3′

Flûte 2′

Tierce 1 3/5′

Plein Jeu V 2 2/3′

Basson 16′

Tromp. harm. 8′

Hautbois 8′

Clairon harm. 4′

Tremulant

Pedal C – f‘

Principal 16′

Subbaß 16′

Quinte 10 2/3′

Principal 8′

Gedackt 8′

Choralbaß 4′

Bombarde 16′

Trompete 8′

 

Umbau Hirnschrodt 1955 – 1994

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Tibia 8′

Salicional 8′

Octav 4′

Flöte 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

 

II Manual C – g“‘

Geigenprincipal 8′

Liebl. Gedeckt 8′

Aeoline 8′

Principal 4′

Blockflöte 2′

Tremulant

Pedal  C – f‘

Principalbaß 16′

Subbaß 16′

Zartbaß 16′ Abschw.

Violonbaß 8′

Edenhofer-Orgel 1902 – 1955

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Tibia 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Mixtur 3-4 fach 2 2/3′

II Manual C – f“‘

Geigenprincipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Salicional 8′

Fugara 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Principalbass 8′

Violonbass 8′

 

Spielhilfen

Spielhilfen Rieger-Orgel

192-fache Setzerkombination mit Gruppensperre
Linke Seite: Schweller (Handzug), II/Ped 4′, II/Ped., I/Ped., II/I
Oberhalb Manual II: Ebene auf/ab
Oberhalb Manual I: 1 – 6, Sequenzer rückwärts/vorwärts, II/P, II/P 4′ (elektrische Koppel), T
Unterhalb Manual I: 7 – 12, Sequenzer rückwärts/vorwärts, I/P, II/I, Ab
Fuß: II/P 4′ (elektrische Koppel), II/I, II/P, I/P, Sequenzer rückwärts/vorwärts, Récit (Schwelltritt II), 1 – 6, Tutti

Spielhilfen Edenhofer-Orgel Umbau 1955

II/I, I/P, II/P, 1 freie Kombination
Druckknöpfe unter Manual I: P, T, Zungen ab, Walze ab, Autom. Piano-Pedal
Fuß: Walze, Schwelltritt II

Spielhilfen Edenhofer-Orgel 1902

II/I, I/P, II/P, Superoctav I, Superoctav II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1094 ist eine Kirche vorhanden, 1104 das Gut und die Betreuung wurden dem Kloster Oberaltaich zugeteilt.
1112 – 1115 wird ein Marienaltar erwähnt, das Gnadenbild soll von der Donau an Land geschwemmt worden sein.
1223 wird in einer päpstlichen Urkunde der Berg der heiligen Maria genannt.
1295 Bau einer grösseren Kirche.
1415 Beschädigung des Kirchturmes durch ein Unwetter.
1463 – 1513 Bau der heutigen Wallfahrtskirche als dreischiffige Hallenkirche im spätgotischen Stil.
1504 Beschädigung der Kirche durch böhmische Soldaten.
1592 und 1652 werden grössere Teile des Turmes und der Glocken durch Blitzschlag vernichtet. Anschliessender Wiederaufbau.
1630 Schäden durch Auswirkungen des Dreissigjährigen Krieges, u.a. zerbricht das Gnadenbild.
1653 Wiederaufbau des Turmes und Aufzug eines fünfstimmigen Geläuts von Giesser Schelschhorn (Regensburg) – Nominale h° + d‘ + e‘ + g‘ + h‘.
1722 – 1730 Umgestaltung des Innenraumes im Rokoko-Stil.
1741 Aufzug einer Sterbeglocke von Grassmayr – Nominal e“‘.
1763 Entstehung bedeutender Ausmalungen im Bereich der Sakristei.
1870 – 1887 Rückführungen zum gotischen Stil im Innenraum. Neugotische Altäre ersetzen die Altäre aus der Rokoko-Zeit.
1947 – 1948 Innenrenovierung.
1954 – 1961 die neugotischen Einrichtungsgegenstände und Altäre werden durch barocke Altäre und Elemente ersetzt. Ein Gnadenaltar wird 1960 von Roland Friedrichsen erschaffen.
1979 und 1993 erneute Innenrenovierungen.
1997 Entstehung der Kerzenkapelle.
2002 Aussenrenovierung.
2013 Sanierung des Kirchturmes.
2022 wird eine Aussensanierung und 2025 eine umfangreiche Innenrenovierung vorgesehen.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Markus Wolf
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, Markus Wolf eigene Sichtung
Orgelgeschichte: Markus Wolf – eigene Sichtung und Spiel, zitiert aus Orgeldatenbank Bayern M. Bernhard 2009
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