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Orgel: Berlin / Reinickendorf – Königin-Luise-Kirche (Waidmannslust)

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Gebäude oder Kirche

Königin-Luise-Kirche Waidmannslust

Konfession

Evangelisch

Ort

Berlin / Reinickendorf

Postleitzahl

13469

Bundesland / Kanton

Berlin

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Orgelmusik vom Kanal Region NoOMI – Fanny Hensel Präludium für Orgel in F-Dur und : Lefébury-Wély Verset in a-moll – Orgel Brigitte Avila

 



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1913 Neubau einer Orgel durch Orgelbauer Paul Voelkner/Bromberg i. Preußen.

Derzeitige Orgel

1966 Ersatz der alten Orgel durch ein neues, vorderspieliges Instrument mit Schleifladen mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur durch Orgelbauer Eberhard Tolle/Preetz II/26.
1986 Umbau der Traktur und Renovierung durch Orgelbau Karl Lötzerich (Ippinghausen).
2000 Renovierung der Orgel.

Disposition

Manual I – Hauptwerk C – g“‘

Quinta=dena 16′

Prinzipal 8′

Weiden=pfeife 8′

Oktave 4′

Gedeckt 4′

Nasat 2 2/3′

Flöte 2′

Mixtur 5-6f.

Quartan 2 fach

Trompete 8′

Manual II – Rückpositiv C – g“‘

Gedeckt 8′

Prinzipal 4′

Blockflöte 4′

Oktave 2′

Quinte 1 1/3′

Sesqui=altera 2-3 f. [ab c‘ dreifach]

Scharf 3 fach

Krumm=horn 8′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Prinzipal 8′

Gedeckt 8′

Holzflöte 4′

Mixtur 4 fach

Posaune 16′

Dulcian 4′

Cornett 2′

 

Spielhilfen

Als Fußpistons links über dem Pedal: Fr. Komb. 1, Fr. Komb. 2, Ausl.
Mittig über dem Pedal: Walze [Registercrescendo]
In der Vorsatzleiste unter Manual I als farbige Druckknöpfe: Fr. Komb. 1 [weiß], Fr. Komb. 2 [rot], Auslöser [schwarz]
Als Registerschalter links, auf Höhe der jew. Registerschalter: Hauptw.-Pedal, Rückpos.-Pedal, Rückpos.-Hauptwerk, Tremolo [Rückpositiv]
Über den Registerschaltern in zwei Reihen als farbige Kippschalter: freie Kombination 1 [weiß] und 2 [rot]
Über Manual II links: Kontrolllampen für fr. Kombinationen – weiß [F. K. 1] und rot [F. K. 2]
Mittig über Manual II: Anzeige für Rollschweller/Walze
Rechts über Manual II: Voltmeter für Trakturspannung

Gebäude oder Kirchengeschichte

1875 beschleunigte sich das Wachstum des Ortes stark
1896 erste Planungen für eine eigene Kirche im Ort.
Um 1900 Kaiserin Auguste Victoria übernahm die Schirmherrschaft – geplant war ein neobarocker Bau, Kaiser Wilhelm II. setzte sich für einen Neubau nach dem Vorbild der altmärkischen Backsteingotik mit einem Giebel ein, inspiriert durch den Bau des Tangermünder Rathauses.
1912 Grundsteinlegung nach einer langen Zeit der Finanzierung
1913 Guss dreier Glocken aus Bronze durch die Glockengießerei Schilling/Apolda
09.10.1913 Einweihung der Kirche, die den Namen der preußischen Königin Luise trägt – einem Vorbild aus den preußischen Befreiungskriegen. Die Kirche wurde nach Plänen und unter der Leitung des Architekten Robert Leibnitz (Berlin-Zehlendorf) erbaut.
1917 Abgabe zweier Glocken zu Rüstungszwecken.
1925 Guss zweier neuer Glocken.
1942 Abgabe der verbleibenden Glocke und der von 1925.
1944/45 schwere Schäden am Bau durch den Einschlag einer Luftmine.
Nach 1945 provisorische Beseitigung der Schäden.
1958 Guss von vier neuen Glocken durch die Gießerei Petit&Edelbrock aus Gescher.
1960/61 Umgestaltung und Renovierung der Kirche unter der Leitung von Architekt Walter Krüger (Berlin).
2016 Beginn der Sanierung von Turm, Dach und Schmuckgiebeln.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Uwe Pape/Berthold Schwarz (Hrsg.) – 500 Jahre Orgeln in Berliner evangelischen Kirchen, Pape Verlag 1991, ISBN-13: 9783921140345
Kirchengeschichte: Beitrag auf der Seite der Kirchengemeinde
Orgelmusik vom Kanal Region NoOMI – Fanny Hensel Präludium für Orgel in F-Dur – Orgel Brigitte Avila

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