FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Berlin / Reinickendorf – Jesus-Christus-Kirche (Konradshöhe)

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

Jesus-Christus-Kirche Konradshöhe

Konfession

Evangelisch

Ort

Berlin/Reinickendorf

Postleitzahl

13505

Bundesland / Kanton

Berlin

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1940 Neubau einer pneumatischen Orgel II/12+2 durch Orgelbau Wilhelm Sauer (Frankfurt/Oder), Opus 1637.
1949 Reparatur der Orgel durch Hans Hammer/Berlin.
1964 Abbau der Orgel durch Karl Schuke/Berlin.
1964 Neubau einer mechanischen Schleifladenorgel durch Karl Schuke/Berlin I/5, Opus 164
1970 Erweiterung durch die Erbauerfirma I/6.
1970 Neubau einer Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spielschrank II/17, elektrische Register- und mechanische Spieltraktur von Orgelbau Paul Ott/Göttingen. Werkaufbau: Oberhalb des Brustwerkes ist das Hauptwerk platziert und linksseitig der Pedalturm.
1990 Reparatur der Orgel und Erneuerung der Registertraktur durch Orgelbau Karl Lötzerich/Ippinghausen.

Disposition

Manual I – Hauptwerk C – g”’

Rohrflöte 8′

Prinzipal 4′

Spillpfeife 4′

Nasat 2 2/3′

Schwiegel 2′

Mixtur 3-4f.

Manual II – Brustwerk C – g”’

Holz-gedackt 8′

Blockflöte 4′

Prinzipal 2′

Quinte 1 1/3′

Zimbel 2-3 f.

Krumm-horn 8′

Pedal C – f’

Subbaß 16′

Gemshorn 8′

Offenflöte 4′

Mixtur 3 f.

Dulzian 16′

 

Spielhilfen

Als Registerschalter ganz links: Hauptw./Pedal, Brustw./Pedal, Manual-koppel
Als Registerschalter ganz rechts: Tremulant
Als Kippschalter über den Registerschaltern: Schalter für freie Kombinationen in zwei Reihen
Als beleuchtete Druckknöpfe unter Manual I, von links: Hand [Handregister], I [fr. Komb I], II [fr. Komb. II], 0 [Generalrücksteller], Pleno
Das Brustwerk ist durch Klapptüren manuell schwellbar

Gebäude oder Kirchengeschichte

1920 entstehen Pläne zum Bau einer Kirche in Tegelort.
1929 Ankauf eines Baugründstückes auf der Konradshöhe.
09.06.1936 Beschluss zum Bau der Kirche.
07.11.1937 Grundsteinlegung zum Neubau
23.08.1938 Aufzug der Glocken.
1938 Entstehung des Altargemäldes von Maler Professor Rudolf Schäfer (Rotenburg/Wümme).
26.02.1939 Einweihung der Kirche, die bis auf die Zeiger der Turmuhr vollständig war. Die Kirche wurde nach Plänen des Architekten Otto Kuhlmann (Berlin) erbaut.
1943 schwere Schäden an der Kirche durch einen Luftangriff.
Nach 1945 Behebung der Kriegsschäden.
1949 Einbau einer 1572 durch David Voltchen gegossenen Glocke, Nominal c”.
1958 Guss zweier neuer Glocken durch Petit&Edelbrock aus Gescher – Nominale g’+ b’.
1961/62 Erweiterung des Bauwerkes nach Plänen des Architekten Dietrich Römer.
1961 Umgestaltung des Innenraumes, u.a. Ersatz der Kanzel und des ursprünglichen Altares durch einen Holztisch und ein hölzernes Rednerpult.
1965 Bau eines angrenzenden Gemeindezentrums nach Plänen von Ewald Bubner.
1967 Sanierung des im Weltkrieg beschädigten Altargemäldes.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Uwe Pape/Berthold Schwarz (Hrsg.) 500 Jahre Orgeln in Berliner evangelischen Kirche, Pape Verlag 1991, (ISBN-13: 9783921140345)
Kirchengeschichte: Wikipedia -Artikel mit Informationen von Günther Kühne und Elisabeth Stephani “Evangelische Kirchen in Berlin” 1978 – ISBN 3-7674-0158-4, Jörg Müller, Alexander Uhlig und Klaus-Dieter Wille.

Internetauftritt der Kirchgemeinde

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page