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Orgel: Berlin / Reinickendorf – Apostel Paulus Kirche Hermsdorf

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Gebäude oder Kirche

Apostel-Paulus-Kirche Hermsdorf

Konfession

Evangelisch

Ort

Berlin / Reinickendorf

Postleitzahl

13467

Bundesland / Kanton

Berlin

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1935 elektropneumatische Taschenladenorgel (Registerkanzellen) mit fahrbarem Spieltisch auf der Empore, erbaut als Opus 1516 von Orgelbau Wilhelm Sauer (Frankfurt/Oder) II/15 + 5 Transmissionen.
1936 – 1937 Erweiterung und Einbau eines Schwellkastens durch die Erbauerfirma III/30 + 5 Transmissionen.
1975 – 1976 Reparatur, neobarockisierende Umdisponierung sowie Neuintonation durch Orgelbau Arndt Stephan (Berlin), z.B. aus Salicional 8′ im HW wurde ein 4′, aus Sifflöte 1′ im OW wurde Terz 1 3/5′
2014 – 2016 Restaurierung und Rückführung auf den Stand von 1937 durch Orgelbau Sauer (Müllrose bei Frankfurt/O.), dabei Einbau einer elektronischen Setzeranlage mit 10.000 Kombinationen III/33 + 4 Transmissionen.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Quintade 16′

Prinzipal 8′

Orchesterflöte 8′

Salicional 8′

Oktave 4′

Kleinoktave 2′

Mixtur 4-fach

Trompete 8′

 II Oberwerk C – g“‘

Rohrgedackt 8′

Prestant 4′

Nachthorn 2′

Superquinte 1 1/3′

Sifflöte 1′

Cymbel 2-fach

Rankett 16′

 III Schwellwerk C – g“‘

Liebl.-Gedeckt 16′

Holzprinzipal 8′

Nachthorn 8′

Vox cölestis 8′

Aeoline 8′

Weitprinzipal 4′

Gedacktflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Schweiz.-pfeife 2′

Terz 1 3/5′

Scharf 3-fach

Krumhorn 8′

Regal 4′

 

 Pedal C – f‘

Liebl.-Gedeckt 16′ Tr. III

Untersatz 16′

Oktavbass 8′

Bassflöte 8′

Prinzipalflöte 4′

Schweiz.-pfeife 2′ Tr. III

Scharff 3-fach Tr. III

Posaune 16′

Regal 4′ Tr. III

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, Tremolo, Zungeneinzelabsteller, Elektronische Setzeranlage (10.000 Kombinationen)
Spieltisch unter Manual I: Koppeln aus der Walze, Manual 16′ ab, FK I an, FK II an, Auslöser, Tutti, Handregister ab, R (Rücksteller), Sequenzer links/rechts, S (Setzer), Zungen ab
Fuss: Koppeln aus der Walze, III/II, III/I, II/I, III/P, II/P, I/P, Manual 16′ ab, Walze (Registerrad), Registerrad ab, Schwelltritt III, FK I an, Sequenzer, FK II an, Tutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

Erwerb eines Ballsaales, welcher von 1892 – 1920 betrieben wurde.
1935 Einweihung der Kirche mit dem ursprünglichen Namen Hindenburg-Gedächtniskirche, erbaut nach Plänen des Architekten Otto Risse. Es handelt sich um einen grossen Saalbau mit Satteldach gedeckt und seitlich angebautem campanileartigen Turm mit hohem Kreuz.
1946 Umbenennung der Kirche zur Apostel-Paulus-Kirche.
1958 neues Glockengeläut mit 4 Bronzeglocken, gegossen von Petit & Gebrüder Edelbrock (Gescher) – Schlagtöne e’+ fis’+ gis’+ h‘.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Kirchengeschichte: Wikipedia Artikel mit Informationen von Christine Goetz und Günther Kühne sowie Angaben der Kirchgemeinde
Orgelgeschichte: Buch Schwarz/Pape/Behrens/Bittcher „500 Jahre Orgeln in Berliner Evangelischen Kirchen“ (ISBN-13 : 978-3921140345) und Festschrift der Kirchgemeinde zur Einweihung der restaurierten Orgel am 25.09.2016: „Die Orgel der Apostel-Paulus-Kirche – Die Restaurierung nach über 80 Jahren“
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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