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Orgel: Berlin Reinickendorf – Apostel Johannes Kirche

Gebäude oder Kirche

Apostel Johannes Kirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Berlin Reinickendorf

Postleitzahl

13439

Bundesland / Kanton

Berlin

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1974 mechanische Schleifladenorgel mit eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Roman Ilisch (Berlin) II/19.
2016 Neuintonation und Renovierung durch Orgelbau Alexander Schuke (Potsdam/Werder).

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gedackt 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Octave 2′

Quinte 1 1/3′

Mixtur 5-fach

Trompete 8′

II Brustwerk C – g“‘

Bourdon 8′

Prestant 4′

Nasard 2 2/3′

Flöte 2′

Terz 1 3/5′

Scharff 4-fach

Vox humana 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Rohrflöte 8′

Blockflöte 4′

Dulcian 16′

 

Spielhilfen

Cimbelstern
Fuss: II/I, I/P, II/P als Fussrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

Das architektonisch anspruchsvolle Bauwerk markiert den Höhepunkt des damaligen Enthusiasmus für Beton, sogar der Altar ist betoniert. Die Errichtung dieses Massivbaus erfolgte in den Jahren 1970–1971 und fällt somit in die Aufbauphase der Trabantenstadt, die durch bis zu 18-geschossige Hochhäuser aus Betonfertigteilen geprägt ist.

3 Bronzeglocken, 1982 von der Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock (Gescher/Westfalen) gegossen (gis‘ – h‘ – cis“).

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgeldisposition und Bilder der Orgel und des Altarbereiches Wolfgang Reich
Kirchengeschichte Wikipedia
Aussenbild: Nutzer Bodo Kubrak Wikipedia (Gemeinfrei ohne Wasserzeichen)
Orgelgeschichte aus „500 Jahre Orgel in Berliner Evangelischen Kirchen“ Uwe Pape

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