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Orgel: Berlin / Marzahn – Von der Verklärung des Herrn

Gebäude oder Kirche

Von der Verklärung des Herrn

Konfession

Katholisch

Ort

Berlin / Marzahn

Postleitzahl

12685

Bundesland / Kanton

Berlin

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Ergänzendes Aussenbild

Kirche_Von_der_Verklaerung_des_Herrn_31.JPG: Angela M. Arnold, Berlin derivative work: Rabanus Flavus (talk), Kirche Von der Verklaerung des Herrn 31-2CC BY-SA 3.0

 

Glockenvideo von User Glocken M auf Youtube



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1999 – 2000 Ankauf und Aufstellung einer im Jahr 1968 als Opus 5263 von Orgelbau E.F.Walcker & Cie (Ludwigsburg/Württemberg) für die evangelische Kirche Maintal-Bischofsheim erbauten mechanischen Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch. Aufstellung und Ersatz des Subbass von Walcker durch einen neuen Subbass in grosszügiger Mensur und Massivholz auf neuer Windlade zur Stabilisierung der Windversorgung durch Orgelbau Johannes Kircher (Heidelberg) II/18.
2012 Austausch der Registerzüge und Vorbereitung des Werkes für Gebrauchtregister im Schwellwerk (Gamba und Voix céleste) und eine Subkoppel.
2014 Einbau einer mechanischen Subkoppel II/II und Austausch der Pedalklaviatur und der Orgelbank durch Orgelbau Kircher.
2016 Erweiterung des Werkes um die vorbereiteten Register und die Subkoppel, Austausch einiger Register, Vergrösserung des Schwellwerksgehäuses und Erneuerung der Jalousien inklusive Steuerung II/22.

Disposition

I Hauptwerk C – g”’

Bourdon 16′

Principal 8′

Gedackt 8′

Octave 4′

Superoctave 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

Tremulant

II Schwellwerk C – g”’

Rohrflöte 8′

Gamba 8′

Voix céleste 8′ ab c°

Principal 4′

Koppelflöte 4′

Nachthorn 2′

Quinte 1  1/3′

Sesquialter 2-fach

Mixtur 4-5 fach 2′

Oboe 8′

Tremulant

Pedal C – f’

Subbass 16′

Octavbass 8′

Gedecktbass 8′

Choralbass 4′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

Sub II. Manual
Fuss: Schwelltritt II, II-I, I-Pedal, II-Pedal als Einhaktritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

1984 – 1987 Bau der Kirche unter der Leitung des Architekten Hermann Korneli, welcher auch den Altar, Ambo und Tabernakel schuf. Es handelt sich um eine dreischiffige Kirche auf fächerförmigen Grundriss mit Gemeindezentrum. Das Kirchenschiff ist ein Stahlskelettbau und der Turm mit Platten verkleidet.
1989 Aufzug und Weihe dreier Bronzeglocken der Giesserei Schilling (Apolda) Tedeum-Motiv, Schlagtöne g’ + b’ + c”.
1990 Kreuzweg als Zement-Wandfries von Werner Frischmuth (Berlin). Die 14 Stationen ineinander verschränkt dargestellt, beginnend mit der Verklärung des Herrn (Patrozinium der Kirche). Am Schluss – Aussendung der Taube durch Noah.
1998 Gekreuzigter aus Eiche (4 Meter hoch) als Leihgabe von St. Martin Kaulsdorf stammt aus dem Jahr 1930 von Hans Perathoner (1872 – 1946). Das Tabernakel ist in eine Säule integriert, daran befindet sich ein kleiner Leuchter aus Edelstahl. Im linken Schiffsteil befindet sich eine Kopie einer gotischen Johannisminne, im rechten Schiff die Marienkapelle mit Marienfigur aus Lindenholz eines Eichsfelder Meisters.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Angaben der Kirchgemeinde
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, Buch von Goetz/Hoffmann-Tauschwitz: Kirchen Berlin Potsdam (Berlin, 2003) ISBN 3-87554-368-8 und Wikipedia Artikel mit Informationen von Harald Schwillus und Alexandra Wolff
Glockenvideo von User Glocken M auf Youtube – Kanal
Internetauftritt der Kirchgemeinde

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