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Orgel: Beringen – Reformierte Kirche

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Gebäude oder Kirche

Reformierte Kirche

Konfession

Reformiert

Ort

Beringen

Postleitzahl

8222

Bundesland / Kanton

Kanton Schaffhausen

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

 

Geläute reformierte Kirche Beringen – Glockenvideo von Pfarrer Joachim Finger auf dem gleichnamigen Youtube-Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

In der Reformationszeit wird eine Orgel aus der Beringer Kirche entfernt.
1873 Überlegungen zur Anschaffung eines Harmoniums.
1911 Orgelneubau mit pneumatischen Taschenladen, erbaut von Orgelbau Goll & Cie (Luzern) II/6 + 1 Transmission. Das Werk wird auf Grund klimatischer Probleme und Feuchtigkeit nach der Erbauungszeit mehrfach im Kirchenraum versetzt.

Derzeitige Orgel

1972 mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Felsberg AG (Felsberg) II/14.
2020 Renovierung, Nachintonierung und geringfügige Umdisponierung durch Orgelbauer Roehrig/Metzler Orgelbau (Dietikon). Das Brustwerk wurde mit einer Glasscheibe versehen.

Disposition

Disposition nach der Renovierung 2020 (Angabe der Kirchgemeinde)

I Hauptwerk C – f”’

Rohrgedackt 8′

Prinzipal 4′

Oktävlein 2′

Sesquialter 2-fach 2 2/3′ + 1 3/5′

Mixtur 4-5 fach 1 1/3′

II Brustwerk im SW C – f”’

Pommer 8′

Rohrflöte 4′

Blockflöte 2′

Spitzquinte 1 1/3′ Disc.

Zimbel 2-fach 1′

Pedal C – d’

Subbass 16′

Prinzipal 8′

Oktave 4′

Trompete 8′

 

Disposition 2019 (Besichtigung)

I Hauptwerk C – f”’

Rohrgedackt 8′

Prinzipal 4′

Blockflöte 2′

Sesquialter 2-fach 2 2/3′ + 1 3/5′

Mixtur 4-5 fach 1 1/3′

II Brustwerk im SW C – f”’

Pommer 8′

Rohrflöte 4′

Oktävlein 2′

Spitzquinte 1 1/3′

Zimbel 3-fach 1/2′

Pedal C – d’

Subbass 16′

Prinzipal 8′

Oktave 4′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Drehkombination
Fuss: II – I, II – P, I – P als Einhaktritte, Schwelltritt II, Drehkombination (Schaltung per Tritt)

Gebäude oder Kirchengeschichte

10. Jahrhundert wird die Existenz einer Kirche angenommen.
1231 wird eine Pfarrperson in Beringen erwähnt.
1529 Einführung der Reformation und Vernichtung der Statuen und der Orgel.
1580 Erweiterung der Kirche.
1642 wird der Chorraum abgebrochen und der Raum vergrössert.
1645 Bau eines neuen Kirchenturmes.
1672 wird eine Empore eingezogen.
1801 und 1835 Aufzug zweier Kirchenglocken. Die Glocke von 1835 stammt vom Glockengiesser Joseph Muchenberger (Schluchsee-Blasiwald).
1836 erneute Erweiterung der Kirche im nördlichen Bereich. Die Form des Raumes erinnert an ein Kreuz.
1853 neuer Abendmahlstisch, der Taufstein (14. Jahrhundert) wird an das Museum Schaffhausen übergeben.
1896 wird eine neue Holzdecke konstruiert.
1906 – 1907 neue Turmuhr von Jakob Mäder (Andelfingen) und Aufzug neuer Kirchenglocken des Glockengiessers Jakob Egger (Staad/SG) Schlagtöne fis + b + cis.
1942 Innenrenovierung und Abtragung der Ostempore.
1955 wird die Kanzel versetzt und ein neues Fenster mit einer Psalmdarstellung gestiftet.
1958 neuer Altartisch (Schnitzarbeiten von Emil Meyer aus Schleitheim/SH).
1965 Stiftung eines weiteren Buntglasfensters.
1972 werden drei weitere Fenster gestiftet, welche von einer englischen Firma hergestellt wurden.
1980 Einbau einer elektrischen Anlage für das Läutwerk.
1990 Aussenrenovierung.
2006 Einbau einer neuen Beleuchtung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt April 2019
Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde Internetauftritt (siehe Link) und Seite Historisches Lexikon der Schweiz
Orgelgeschichte: Bestandesaufnahme April 2019 Andreas Schmidt und Angaben der Kirchgemeinde auf der Orgelseite
Glockenvideo von Pfarrer Joachim Finger auf dem gleichnamigen Youtube-Kanal
Internetseite der Kirchgemeinde Beringen

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