Orgel: Baltschieder – Gottesdienstraum
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Gebäude oder Kirche
GottesdienstraumKonfession
KatholischOrt
BaltschiederPostleitzahl
3937Bundesland / Kanton
Kanton WallisLand
SchweizBildergalerie + Videos
Mit freundlicher Genehmigung von Johanna Imboden und Familie zur Veröffentlichung der Bilder zu den Fenstern von Theo Imboden aus dem Jahr 1985 – Atelier Imbo (Täsch) 01.04.2026.
Bildrechte: Datenschutz
Orgelgeschichte
1986 – 1995 ist keine Orgel vorhanden. Auch die Sebastians-Kapelle aus dem 18. Jahrhundert verfügt über keine Orgel.
Derzeitige Orgel
1995 mechanische Schleifladenorgel mit mittig fest eingebautem Spieltisch, erbaut ebenerdig auf der rechten Seite des Altarraumes durch Orgelbau Mathis (Näfels) II/10. Das Pfeifenwerk der Pedalregister befindet sich separiert hinter dem Orgelgehäuse.
Disposition
I Hauptwerk C – g“‘Hohlflöte 8′ C – ds° Holz ged.; ab e° Metall, offen Praestant 4′ C – cs‘ Prospekt; ab d‘ innen Waldflöte 2′ Metall Mixtur 1 1/3′ II – III – rep. GS/gs’/gs“; ab GS III
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II Positiv C – g“‘Gedackt 8′ C – H Holz ged.; ab c° Metall ged. Rohrflöte 4′ rohrged.; ab gs“ offen, leicht konisch Principal 2′ Metall Larigot 1 1/3′ prinzipalisch Tremulant (HW + POS)
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Pedal C – f‘Subbass 16′ Holz ged. Pommer 8′ Holz ged.
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Prospektpfeifen : Praestant 4′ HW im Prospekt, C – A Aussenfelder, B – cs‘ Mittelfelder
Mixtur Hauptwerk
C 1 1/3′ + 1′
GS 2′ + 1 1/3′ + 1′
gs‘ 2 2/3′ + 2′ + 1 1/3′
gs“ 4′ + 2 2/3′ + 2′
Spielhilfen
Fuß: II – I, II – P, I – P als Rastentritte auf der linken Seite
Gebäude oder Kirchengeschichte
Geschichte der Sebastianskapelle
1588 Bau einer ersten Kapelle.
1643 Einweihung einer grösseren Kapelle.
1740 – 1766 Bau der heutigen Sebastianskapelle in Baltschieder.
Der Gottesdienstraum
Der Gottesdienstraum Baltschieder wurde 1985/1986 oberhalb des Feuerwehrdomizils in Baltschieder errichtet.
Der flexibel nutzbare Kirchenraum wird mit einem Chorfenster in blauen Farbtönen geziert, welches die Kreuzigungsgruppe darstellt. Die Seitenfenster profitieren farblich von dem Lichteinfall des Chorfensters und weisen verschiedene Farben in den mittleren Scheibenelementen auf. Neben dem neuzeitlich gestalteten Ambo und Tabernakel ist eine Muttergottes-Statue zu erwähnen.
Die Fenster stammen von Theo Imboden (Täsch) – mit freundlicher Genehmigung von Johanna Imboden und Familie zur Veröffentlichung der Bilder zu den Fenstern von Theo Imboden aus dem Jahr 1985 – Atelier Imbo (Täsch) 01.04.2026 – herzlichen Dank.
Anfahrt
Quellenangaben
Orgelbeitrag erstellt von: Andreas Schmidt
Dateien Bilder Kirche und Orgel: Andreas Schmidt und Roman Hägler
Kirchengeschichte: Angaben vor Ort, eigene Sichtung, mit freundlicher Genehmigung von Johanna Imboden und Familie zur Veröffentlichung der Bilder zu den Fenstern von Theo Imboden aus dem Jahr 1985 – Atelier Imbo (Täsch) 01.04.2026
Orgelgeschichte: Eigene Sichtung und Spiel 2023, mit freundl. Genehmigung der Kirchenmusik der Pfarrei Visp




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