FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Bad Homburg vor der Höhe – Erlöserkirche (Sauerorgel)

ACHTUNG: Liebe Besucher/innen, wir bitten Sie keine Inhalte wie Texte und Bilder vom Orgel-Verzeichnis auf andere Seiten/Medien zu übertragen (Datenschutz).

Für Anfragen kontaktieren Sie bitte das Orgel-Verzeichnis über das Kontaktformular.

Gebäude oder Kirche

Erlöserkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Bad Homburg vor der Höhe

Postleitzahl

61348

Bundesland / Kanton

Hessen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

 

Orgelvideos mit Kirchenmusikerin Susanne Rohn (Auswahl mit Werken von Max Reger, Léon Boëllmann und Joseph Gabriel Rheinberger) vom Youtube-Kanal Evangelische Erlöserkirche Bad Homburg

Podcast: Orgelmusik aus der Erlöserkirche | Max Reger (1873-1916): Benedictus (op. 59/9)

 

Orgelpodcast vom 6.2.21, S.Rohn spielt von L.Boëllmann: Toccata (aus „Suite gothique““ op. 25)

 

Orgelpodcast 2.4. 20 Susanne Rohn spielt Joseph Gabriel Rheinberger: Cantilene F-Dur op.148,2

 

Orgelposdcast vom 17.4.20, S. Rohn führt durch die Sauerorgel (1908) der Erlöserkirche Bad Homburg

 

Bilder der Festschrift mit freundl. Genehmigung von Kirchenmusikerin Susanne Rohn

 

Glockenvideo „Bad Homburg (HG) – Erlöserkirche – Plenum (II)“ von User GlockenHZ auf Youtube – Kanal



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1908 pneumatische Kegelladenorgel mit mittig fest angebautem Spieltisch, erbaut als Opus 1020 von Orgelbau Wilhelm Sauer (Frankfurt A./Oder) III/46. Das Werk erhielt einen Freipfeifenprospekt mit einem abschliessenden dekorativen Bronzeband. Die Ausführung der Prospektgestaltung oblag Albert Schweitzer und Wilhelm Sauer – Einweihung am 17. Mai 1908.

Die Orgel wurde auf Grund der Empfehlung von Musikdirektor Ernst H. Wolfram (Dillenburg) von Sauer erbaut. Kosten der Orgel in Deutscher Mark – Orgel 15’875 + Fernwerk 3’981 + Gehäuse 5’550 und Motor 1’500. Abnahme am 12.April 2008 durch den Frankfurter Domorganisten C.H.Hartmann und den Wiesbadner Marktkirchenorganist Friedrich Petersen.

1940 Umdisponierung des Werkes im zeittypischen neobarocken Stil nach Plänen von Dr. Hans Klotz (Aachen) und Theodor Wißmüller (Aachen) mit Realisierung eines Positivs auf Schleifladen durch Orgelbau E.F.Walcker & Cie (Ludwigsburg/Württemberg). Das Pfeifenwerk wurde hauptsächlich gerückt statt gekürzt, was der späteren Restaurierung zu Gute kam III/51.

1960 werden die Prinzipalstimmen des Hauptwerks, des dritten Manuals und des Pedalwerkes durch Orgelbau Förster & Nicolaus (Lich) nachintoniert und die Sifflöte erhält neue Pfeifen.

1983 Beschluss am 07. Juni zur Rekonstruktion der Sauer-Orgel und Bau der Bach-Orgel.

1993 Restaurierung und Rekonstruktion mit Wiederherstellung der Originaldisposition und Erweiterung um einen zusätzlichen freistehenden Spieltisches mit elektrischer Traktur und um ein Récit mit romantisch-symphonischen Charakter durch Orgelbau Förster & Nicolaus (Lich/Hessen) – Hauptspieltisch IV/62 + 6 Transmissionen, Originalspieltisch III/46. Die Expertise und Beratung oblag Hans-Martin Balz (Mühltal-Traisa) und Professor Dr. Reinhardt Menger (Frankfurt am Main) – Einweihung am 04. Juli 1993 mit Werken von Flor Peeters (Entrata festiva Opus 93), Dvórak (Messe D-Dur Opus 86), César Frnack – Psalm 150, und Karg-Elert (Wunderbarer König Opus 65).

Der Originalspieltisch der pneumatischen Kegelladenorgel, welche 1908 von Sauer erbaut wurde ist als angebauter Spieltisch weiterhin vorhanden und lässt das Spiel des ursprünglichen Instruments zu. Bei der Erweiterung wurde beim neuen Spieltisch das zweite Manual mit einem neuen Récit ergänzt und einigen Transmissionen. Dieses Récit samt Transmissionsregister lassen sich ausschliesslich vom neuen Spieltisch aus spielen. Beim neuen Spieltisch ist das ursprüngliche Schwellwerk im dritten statt zweiten Manual und das Fernwerk entsprechend im vierten Manual bespielbar. Die Manualwerke Récit II und Schwellwerk III lassen sich durch eine Spielhilfe auch in der Verteilung tauschen, die Koppeln funktionieren aber immer noch nach Klaviaturverteilung. Von der Sauerorgel sind circa 3/4 des originalen Pfeifenwerkes erhalten geblieben.

Das Récit wurde auf zwei geteilten Laden oberhalb des Hauptwerkes beidseitig realisiert. Die Kegelladen stammen aus einer älteren abgetragenen Sauerorgel. Auf der linken Kegellade befinden sich die neuen Transmissionen. Bei Zuschaltung der Transmission im HW oder Pedal lassen sich die verbleibenden Register der linken Windlade des Récit (+) nicht nutzen. Wenn eine Transmission geschaltet ist, erklingt diese auch in den anderen Teilwerken, welche diese Schaltung haben, mit – z.B. Progressio HW an, so ist der Progressio auch im Pedal an. Die Orgel besitzt noch die originalen Prospektpfeifen von 1908 und wurde von Anfang an mit elektrischem Gebläse betrieben.

Disposition

Zusätzlicher Spieltisch 1993

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 16′

Prinzipal 8′

Bourdon 8′

Soloflöte 8′

Viola di Gamba 8′

Flûte harm. 8′

Gemshorn 8′

Quintade 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Salizional 4′

Oktave 2′

Rauschquinte 2 fach (2 2/3′ + 2′)

Cornett 3-4 fach (4’+ 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′)

Progressio 3-5 fach (2′) Tr. II

Bombarde 16′

Trompete 8′

Clairon 4′ Tr. II

 

II Récit C – g“‘ 1993

Viola major 16′ +

Geigenprinzipal 8′ +

Doppelflöte 8′

Salizional 8′

Unda maris 8′ ab c°

Praestant 4′ +

Fugara 4′ +

Flauto dolce 4′

Flageolett 2′

Cornett 3 fach (4’+ 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′)

Progressio 3-5 fach (2′) +

Cor anglais 16′ +

Trompette harm. 8′ +

Hautbois 8′

Klarinette 8′

Clairon harm. 4′ +

Tremulant

III Schwellwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Prinzipal 8′

Konzertflöte 8′

Gedackt 8′

Schalmei 8′ labial

Aeoline 8′

Voix Céleste 8′ ab c°

Praestant 4′

Traversflöte 4′

Piccolo 2′

Mixtur 4 fach (2 2/3′ + 2′ + 1 1/3′ + 1′)

Oboe 8′

IV Fernwerk im SW C – g“‘

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′

Piffaro 8′ ab c° + 4′

Spitzflöte 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Fernflöte 4′

Flautino 2′

Vox Humana 8′

Tremolo Vox.Hum.

Tremulant IV

Pedal C – f‘

Prinzipal 16′

Violon 16′

Subbaß 16′

Salizetbaß 16′

Quintbaß 10 2/3′

Oktavbaß 8′

Cello 8′

Gedacktbaß 8′

Praestant 4′ Tr. II

Progressio 3-5 fach (2′) Tr. II

Posaune 16′

Cor angl. 16′ Tr. II

Trompete 8′

Clairon 4′ Tr. II

 

+= Register linke Windlade (Funktion Transmissionen – siehe Orgelgeschichte)

Spieltisch 1908 – seit 1993 restauriert und rekonstruiert am Gehäuse angebaut

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 16′

Principal 8′

Gamba 8′

Fl.harm. 8′

Solofl. 8′

Quintatön 8′

Gemsh. 8′

Bourdon 8′

Octave 4′

Rohrfl. 4′

Salic. 4′

Octave 2′

Rauschqu. 2 fach (2 2/3′ + 2′)

Cornett 3-4 fach (4’+ 2 2/3′ + 2′ + 1 3/5′ ) *

Bombarde 16′ *

Trompete 8′ *

 

II Schwellwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Schalmei 8′ labial

Concertfl. 8′

Gedackt 8′

Aeoline 8′

Voix cel. 8′ ab c°

Praestant 4′

Traversfl. 4′

Piccolo 2′

Mixtur 4 fach (2 2/3′ + 2′ + 1 1/3′ + 1′)

Oboe 8′

III Fernwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrfl. 8′

Spitzflöte 8′

Liebl.Ged. 8′

Piffaro 8′

Fernfl. 4′

Flautino 2′

Vox Hum. 8′

Tremolo Vox.Hum.

Pedal C – f‘

Principal 16′

Violon 16′

Subbass 16′

Salicet 16′

Quintb. 10 2/3′

Principal 8′

Cello 8′

Gedackt 8′

Posaune 16′

Trompete 8′

*= die Registerwippen befinden sich auf der Linie der Pedalregister und sind in der gleichen Farbe (weiss), die sonstigen Register des Hauptwerkes in der oberen Reihe sind mit grünen Registerwippen versehen

 

Disposition von 1940 – 1993

I Hauptwerk C – g“‘

Prinzipal 16′

Quintatön 16′

Grossoctav 8′

Hohlflöte 8′

Gemshorn 8′

Quintatön 8′

Kleinoctav 4′

Rohrflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Superoctav 2′

Nachthorn 2′

Terz 1 3/5′

Mixtur 5-fach 1 1/3′

Klingende Zimbel 3-fach 1/4′

Trompete 8′

Klarine 4′

 

II Positiv C – g“‘

Rohrflöte 8′

Prinzipal 4′

Gedackt 4′

Oktave 2′

Schweizerpfeife 2′

Sifflöte 1 1/3′

Oktave 1′

Scharff 3-4-fach 1′

Regaltrompete 8′

 

II Fernwerk C – g“‘

Piffaro 8′

Gemshorn 8′

Vox humana 8′

Tremulant

III Schwellwerk C – g“‘

Prinzipal 8′

Gedackt 8′

Salizional 8′

Praestant 4′

Querflöte 4′

Oktav 2′

Superoktav 1′

Mixtur 5-fach

Zink 2-fach 2 2/3′ ab c°

Dulzian 16′

Oboe 8′

Hohe Trompete 4′

 

Pedal C – f‘

Prinzipal 16′

Subbass 16′

Quintbass 10 2/3′

Octavbass 8′

Violflöte 8′

Choralbass 4′

Holzflöte 4′

Rauschpfeife 2-fach 2′

Hintersatz 6-fach 2 2/3′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Dispositionsentwurf Sauer 1905

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 16′

Principal 8′

Viola di Gamba 8′

Doppelflöte 8′

Soloflöte 8′

Quintatön 8′

Gemshorn 8′

Bourdon 8′

Octave 4′

Rohrflöte 4′

Salicional 4′

Octave 2′

Rauschqu. 2 fach (2 2/3′ + 2′)

Cornett 3-4 fach (4′ )

Bombarde 16′

Trompete 8′

 

II Schwellwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Schalmei 8′ labial

Konzertflöte 8′

Gedackt 8′

Aeoline 8′

Voix céleste 8′ ab c°

Praestant 4′

Traversflöte 4′

Piccolo 2′

Mixtur 4 fach (2 2/3′)

Oboe 8′

III Fernwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Spitzflöte 8′

Piffaro 8′

Spitzflöte 4′

Fernflöte 4′

Flautino 2′

Vox humana 8′

Tremolo Vox.Hum.

Pedal C – f‘

Principal 16′

Violon 16′

Subbass 16′

Salicet 16′

Quintbass  10 2/3′

Octavbass 8′

Violoncello 8′

Gedackt 8′

Posaune 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Spieltisch 1908

Anzeiger Walze

3 freie Combinationen

Linke Seite:
II.z.Ped., III.z.I., III.z.II., II.z.I. als Registerwippen
I.z.Ped., III.z.Ped. als Registerwippen

Spieltisch unter Manual I als Druckknöpfe mit je einem Hebelchen als Auslöser linksseitig: Ausl./MANUAL OCT KOPP, Ausl./III.z.Ped., Ausl./II.z.Ped., Ausl./I.z.Ped., Ausl./III.z.I.Man., Ausl./III.z.II.Man., Ausl./II.z.I.Man., Ausl./Register ab, Ausl./Walze ab, Mezzof., Forte, Tutti, Auslöser, I. (Freie Comb.), II., III., Auslöser, Rohrw. ab

Fuß: Schwellwer Fernwerk als Tritt, Walze (Rollschweller), Schwelltritt II

 

Zusätzlicher Spieltisch 1993

Mitte oberhalb Manual IV: Digitalanzeigen Setzer und Ebenen, Setzeranlage mit 5’124 Kombinationen, zweifach programmierbare Walze mit 30 Stufen

Linke Seite:
Sequenzer rückwärts/vorwärts, Schwellw. Récit ↑↓ (Wechselwippe II. oder III. Manual)
Koppel Oberokt. Hw, Koppel Unterokt. Récit/Hw
Koppel IV/Ped, Koppel III/Ped, Koppel II/Ped, Koppel I/Ped

Rechte Seite:
A – H, 1 – 8
Koppel III/II, Sequenzer rückwärts/vorwärts
Koppel II/I, Koppel III/I
Ebenen ab/auf ↓↑

Setzerschublade: verschließbare Ebenen 1 – 4, Regulierer Tremulant, Schlüsselmotor

Oberhalb Manual II: Sequenzer vorwärts, Sequenzer vorwärts, III/II, Sequenzer vorwärts
Oberhalb Manual I: Sequenzer vorwärts, Sequenzer vorwärts, II/I, III/I, Sequenzer vorwärts

Unterhalb Manual I als Druckknöpfe: S (Setzer), Ebenen ab/auf ↓↑, A – H, Sequenzer rückwärts/vorwärts, 1 – 8, T (Tutti), 0 (Auslöser)

Fuß linke Seite als Pistons:
III/P, II/P, I/P, W. ab
Ebenen ab/auf ↓↑, Cresc.2, Cresc.1, Sequenzer rückwärts/vorwärts

Walze (Rollschweller), Schwelltritte II, III, IV

Rechte Seite als Pistons:
T (Tutti), Gen.Schw., 0 (Auslöser)

Gebäude oder Kirchengeschichte

19. Jahrhundert existieren Planungen zum Bau einer evangelischen Hauptkirche in Homburg.
1902 – 1908 Bau der Erlöserkirche im Jugendstil mit romanischem Flair nach Plänen des Architekten Max Spitta (Berlin). Die Kirche mit bedeutenden Marmor- und Mosaikarbeiten wurde nach dem Tod Spitta’s von Bauleiter Franz Schwechten (Berlin) fertiggestellt – Einweihung am 17. Mai 1908, der Bau wurde durch Kaiser Wilhelm II. und Auguste Viktoria gefördert. Es handelt sich um eine kreuzförmige Basilika mit Kuppel vier Türmen.
1905 Glockenaufzug eines vierstimmigen Geläuts der Giesserei Andreas Hamm (Frankenthal).
Nach 1920 wird die Zwingliglocke aus Kirdorf zum Geläut ergänzt, diese wurde 1912 von der Giesserei Schilling (Apolda) gegossen.
1932 Ergänzung des Geläuts um eine kleine fünfte Glocke der Giesserei Rincker (Sinn).
1948 wird das Geläut durch eine weitere Schilling-Glocke komplettiert – Nominale g° + h° (1948) + d‘ + e‘ + g‘ (1932) + es“ (1912).
2019 umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Erlöserkirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Annerose Jandrey
Bilder Fleig-Truhenorgel: Kirchenmusikerin Susanne Rohn, mit freundl. Genehmigung

Kirchengeschichte: Angaben der Kirchgemeinde vor Ort, zitiert aus dem Buch von Jürgen Krüger „Die Erlöserkirche in Bad Homburg v.d.H. – Schlüssel zum Kirchbauprogramm Kaiser Wilhelm II. 2008 Verlag Langewiesche – ISBN 9783784521350

Orgelgeschichte: Annerose Jandrey u.a. Auskünfte von Kirchenmusikerin Susanne Rohn (Bad Homburg vor der Höhe), zitiert aus Göttert Isenberg „Orgelführer Deutschland“ Bärenreiter Verlag 1998 – ISBN 3761813473 (S.162 ff.), zitiert aus Ars Organi 41. Jahrgang Heft 4 Dezember 1993 – Verlag Merseburger (Kassel) ab S.239, zitiert aus Hans-Joachim Falkenberg „Wilhelm Sauer“ Orgelbaufachverlag Rensch (Lauffen) 1990 – ISBN 3921848172, Festschrift zur Einweihung der restaurierten und erweiterten Sauer-Orgel von 1908 – Festwoche 4. bis 11. Juli 1993 – Herausgeber Ev. Erlöserkirchengemeinde Bad Homburg

Orgelvideos mit Kirchenmusikerin Susanne Rohn (Auswahl mit Werken von Max Reger, Léon Boëllmann und Joseph Gabriel Rheinberger) vom Youtube-Kanal Evangelische Erlöserkirche Bad Homburg

Glockenvideo von User GlockenHZ auf Youtube – Kanal

Internetauftritt der Kirchenmusik an der Erlöserkirche Bad Homburg vor der Höhe

Internetauftritt der Kirchgemeinde

Youtube-Kanal mit Podcast der Orgeln und der Kirchenmusik

Podcast-Übersicht

PARTNER | IMPRESSUM | Datenschutz | Cookie-Richtlinie (EU) | designed by st-reway.de

You cannot copy content of this page