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Orgel: Aarau – St. Peter und Paul

Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Aarau

Postleitzahl

5000

Bundesland / Kanton

Kanton Aargau

Land

Schweiz

Bildergalerie + Videos

Glockenvideo von Orgelix auf Youtube



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1940 – 1941 elektrische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Theodor Kuhn AG (Männedorf) III/41 + 3 Transmissionen.
1985 Erweiterung und geringfügiger Klangumbau durch die Erbauerfirma III/44 + 3 Transmissionen.
2013 vermutlich wurden weitere Veränderungen durch die Erbauerfirma nach 1985 vorgenommen III/45 + 2 Transmissionen.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Principal 16′

Principal 8′

Hohlflöte 8′

Gemshorn 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′ (vor 1985 Offenflöte 4′)

Superoctave 2′

Cornett 5-fach 8′ (1985 neu)

Mixtur major 6-8 fach 2 2/3′

Mixtur minor 4-6 fach 1 1/3′

Zinke 8′ (früher Corno 8′)

II Positiv C – g“‘

Suavial 8′

Gedackt 8′

Principal 4′

Koppelflöte 4′ (vor 1985 Geadcktflöte 4′)

Octave 2′ neu (1941 Flageolet 2′ / 1985 Schwegel 2′)

Larigot 1 1/3′

Cymbel 4-fach 1′

Trompette 8′ (vor 1985 Nasat 2 2/3′)

Krummhorn 8′

Tremolo

 

III Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 16′

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Gamba 8′ (vor 1985 Salicional 8′)

Voix céleste 8′ (neu 1985)

Octave 4′

Nachthorn 4′

Quinte 2 2/3′

Flageolet 2′ (vor 1985 Waldflöte 2′)

Terz 1 3/5′

Scharf 6-8 fach 1 1/3′

Fagott 16′ (neu 1985)

Trompete 8′

Oboe 8′

Clairon 4′

Tremolo

 

Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Gedackt 16′ Tr. SW

Quintbass 10 2/3′ (1985 auf Zusatzlade vorher Gedackt 4′ als Ext. von Tr. SW)

Principal 8′

Spitzflöte 8′

Gedackt 8′ Tr. bzw. Ext. aus 16′ SW

Octave 4′

Mixtur 5-fach 4′

Bombarde 16′

Zinke 8′

Clairon 4′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, Generalkoppel, III/II, III/I, II/I, III/P, II/P, I/P, Absteller Mixtur Pedal, Absteller Zungen Pedal, Absteller Mixtur minor HW, Absteller Mixtur major HW, Absteller Zinke HW, Absteller Man. 16′ HW, Absteller Cymbel Positiv, Absteller Trompette Positiv, Absteller Scharf SW, Absteller Clairon SW, Absteller Trompete SW, Absteller Fagott SW
Spieltisch unter Klaviatur I: A (Handregister), B (FK 1), C (FK 2), Forte, Tutti, O (Auslöser), Aut. Pedal an
Fuss: III/II, III/I, II/I, Generalkoppel, III/P, II/P, I/P, Walze ab, Walze, Schwelltritt III, Forte, Tutti, A (Handregister), B (FK 1), C (FK 2)

Gebäude oder Kirchengeschichte

1803 Gründung einer katholischen Pfarrei in Aarau.
Bis 1875 finden die Gottesdienste im Chorraum der Stadtkirche Aarau statt.
1881 – 1882 Kirchenneubau im neoromanischen Stil nach Plänen von Wilhelm von Tugginger (Solothurn).
1940 Einweihung der heutigen Kirche, welche durch Architekt Werner Studer geplant wurde.
1960 werden sechs Glocken der Giesserei Rüetschi (Aarau) hochgezogen (ges° – b° – des‘ – es‘ – ges‘ – as‘)
1986 Renovierung und Verlegung des Haupteinganges.
2004 Beschädigung der Kirche durch Brand, anschliessend Entfernung der Kanzel und zweier Reliefs.
2006 Renovierung der Kirche und Gestaltung einer Taufkapelle im Eingangsbereich. Dies Glasfenster stammen als Entwurf von G. Scartazzini. Das Altarbild stammt von Otto Kälin (Brugg). DIe Madonna und das Tabernakel stammen von Meinrad Burch (Zürich) aus dem Jahr 1940.

Anfahrt

Anfahrt

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Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Andreas Schmidt
Kirchengeschichte: Denkmalpflege Aargau
Orgelgeschichte: Andreas und Horst Schmidt

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