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Orgel: Freiburg im Breisgau / Stühlinger – Herz Jesu

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Freiburg im Breisgau Stühlinger Herz Jesu Orgelprospekt III

Gebäude oder Kirche

Herz Jesu

Konfession

Katholisch

Ort

Freiburg im Breisgau / Stühlinger

Postleitzahl

79115

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1956 elektropneumatische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut als eine der letzten Orgeln des Freiburger Orgelbauers Willy Dold III/44 + 1 Transmission.
2008 geringfügige Renovierungsarbeiten durch Orgelbau Späth / Freiburger Orgelbau.

Leider konnte nur ein geringer finanzieller Betrag zur Revision dieser grossen Dold-Orgel aufgebracht werden. Es wäre wünschenswert diese letzte dreimanualige nahezu unveränderte Doldorgel zu erhalten und einer gründlichen technischen Revision zu unterziehen. Die Doldorgel füllt den Kirchenraum optimal aus und verfügt über zwei Schwellwerke. Zudem ist die Prospektgestaltung optimal an den Raum angepasst und berücksichtigt das grosse Rosettenfenster auf der Orgelempore.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Quintade 16′

Prinzipal 8′

Grob-Gedackt 8′

Gemshorn 8′

Oktave 4′

Rohrflöte 4′

Oberoktav 2′

Rauschquinte 2-fach 2 2/3′

Mixtur 5-6 fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Lieblich Gedackt 8′

Salizional 8′

Prästant 4′

Blockflöte 4′

Schwiegel 2′

Sifflöte 1′

Sesquialter 2-fach 1 1/3′

Zimbel 3-fach 1/2′

Krummhorn 8′

Regal 4′

Tremolo

III Schwellwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Singend Prinzipal 8′

Gedacktpommer 8′

Viol 8′

Unda maris 8′

Ital. Prinzipal 4′

Koppelflöte 4′

Waldflöte 2′

Larigot 1 1/3′

Scharfmixtur 4-fach 1′

Dulzian 16′

Trompet harm. 8′

Schalmei 4′

Tremolo

 Pedal C – f‘

Prinzipalbass 16

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Oktavbass 8′

Gedecktbass 8′

Choralbass 4′

Prinzipal 2′

Hintersatz 4-fach 2 2/3′

Posaune 16′

Trompetbass 8′

Krummhorn 4′

Singend Kornett 2′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, 2 zusätzliche freie Pedal-Kombinationen, Zungeneinzelabsteller, III/II, III/I, II/I, III/P, II/P, I/P, Super III/I, Super III/P, Sub III/I
Spieltisch unter Klaviatur I: Fr.Komb. A, Fr.Komb. B, Auslöser, Tutti, Zungentutti, Handregister ab, Zungen ab, Mixturen ab, Koppeln aus Walze, Aut. Pianoped. ein
Fuss: Walze ab, Crescendo, Schwelltritt II, Schwelltritt III, Generaltutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

1892 – 1896 Bau der Herz Jesu Kirche unter der Leitung des Architekten Max Meckel. Die Ausgestaltung der Kirche übernahmen folgende Künstler: Glasmaler Fritz Geiges (Freiburg), Bildhauer Franz Joseph Simmler (Offenburg), Bildhauer Georg Busch (München), Balthasar Schmitt (München), Architekt Jakob Angermeier (München), Bildhauer Julius Seitz (Freiburg) und Bildhauer Hermann Jehs (Frankfurt).
Die Kanzel mit Reliefs stammt von Carl Roth.
1944 schwere Beschädigung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
Ab 1945 Wiederaufbau der Kirche unter Architekt Gregor Schroeder.
1952 Einweihung der Herz Jesu Kirche.
1954 Errichtung des Marienbrunnens vor der Kirche mit einer Madonnenstatue von Richard Engelmann (Kirchzarten).
1952 – 1959 werden sechs neue Glocken der Gießerei F.W. Schilling (Heidelberg) angeschafft.
1962 Marienstatue von Siegfried Fricker (Jestetten).
1969 Umgestaltung des Altarraumes gemäß des zweiten vatikanischen Konzils.
1984 Denkmalschutz.
1996 Sanierung beider Kirchtürme.
1997 Aussenrenovierung.
2008 Innenrenovierung der Kirche.

Glockenvideo von Nutzer Quintade 8 Youtube

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Orgelbilder: Christoph Mutterer
Kirchenbilder aussen: Nutzer Taxiarchos228, Peter Kappus und Pictures Jettcom Wikipedia
Orgelgeschichte: Bestehendes Instrument, Vorgängerorgel unbekannt
Kirchengeschichte: Wikipedia und Seite der Pfarrei Herz-Jesu

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