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Orgel: Feldkirchen bei Graz – Hl. Johannes der Täufer

Gebäude oder Kirche

Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer

Konfession

Katholisch

Ort

Feldkirchen bei Graz

Postleitzahl

8073

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Ergänzende Bilder

Nxr-atPfarrkirche Feldkirchen bei Graz 02CC BY-SA 4.0

Nxr-atPfarrkirche Feldkirchen bei Graz Interior 11CC BY-SA 4.0

Nxr-atPfarrkirche Feldkirchen bei Graz Interior 14CC BY-SA 4.0



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Die Orgel wurde 1892 von der k&k Hoforgelbauanstalt Mathäus Mauracher’s Söhne (Salzburg – St. Florian – Graz) mit mechanischen Kegelladen gebaut.
1975 bis 1976 wurde bei der Kirchenrenovation die Empore neu gebaut, wobei die Emporentreppe jetzt dort ist, wo früher sie Balgtretanlage der Orgel war.
1990 wurde die Orgel renoviert
2015 wurde das Instrument von Drago Lukman renoviert, wobei auch die Prospektpfeifen aus Zink durch Zinnpfeifen ersetzt wurden.

Die Viola 16′ ist ein Kombinationsregister aus einem sanften gedeckten 16′ und der Aeoline 8′.

Disposition

I. Manual C – f”’

Viola 16′

Principal 8′

Gedact 8′

Gamba 8′

Octave 4′

Spitzflöt 4′

Mixtur 2 2/3′

II. Manual C – f”’

Geigenprincipal 8′

Philomela 8′

Aeoline 8′

Gemshorn 4′

Pedal C – d’

Subbass 16′

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

Links: Manualcoppel
Rechts: Pedalcoppel I.M, Pedalcoppel II.M
Fuss: Kombinationstritte: Fortissimo, Mezzoforte, Piano, Auslösung

Gebäude oder Kirchengeschichte

Das Gotteshaus “Kirche im Feld”, welches Johannes dem Täufer geweiht ist, wurde vermutlich um 972 erbaut.
1042 wurde die Pfarre von den Erzbischöfen von Salzburg gegründet und ab 1144 mit einem ständigen Seelsorger besetzt. Es handelt sich hier um die älteste Pfarre im südlichen Grazer Feld. Im gleichen Jahr wurde die Kirche erwähnt.
1545 Neuerrichtung der Kirche, nachdem das Gotteshaus 1532 während des österreichischen Türkenkrieges niedergebrannt wurde.
1660 – 1663 Erneuerung des Turmes nach Schäden durch Blitzschlag.
Um 1670 Anbau einer Kapelle.
1735 Altäre der Seitenkapelle.
1745 Aufsatz durch einen Zwiebelhelm.
1758 Blasiusstatue von Jakob Peyer.
Um 1790 Hochaltar.
1846 Altarblatt von Joseph Alexander Wonsidler.
Um 1850 Altar der südlichen Seitenkapelle.
1934 Marmortabernakel
1975 – 1976 Generalsanierung der Kirche

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Tobias Rathgeb
Orgelgeschichte: Tobis Rathgeb und “Feldkirchen bei Graz – Eine kleine Pfarrchronik” von Pfarrer Josef Gschanes
Kirchengeschichte: “Feldkirchen bei Graz – Eine kleine Pfarrchronik” von Pfarrer Josef Gschanes und Wikipedia Artikel mit Informationen von Georg Dehio
Internetseite der Pfarre

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