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Orgel: Zillingtal – St. Peter und Paul

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Zillingtal St. Peter und Paul Prospekt V

Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Zillingtal

Postleitzahl

7034

Bundesland / Kanton

Burgenland

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Zillingtal St. Peter und Paul Aussenansicht IIZillingtal St. Peter und Paul Aussenansicht IZillingtal St. Peter und Paul Innenansicht IIIZillingtal St. Peter und Paul Altarraum IZillingtal St. Peter und Paul Prospekt IIZillingtal St. Peter und Paul Prospekt IIIZillingtal St. Peter und Paul Innenansicht IZillingtal St. Peter und Paul Innenansicht IIZillingtal St. Peter und Paul Prospekt IZillingtal St. Peter und Paul Prospekt VZillingtal St. Peter und Paul Prospekt IVZillingtal St. Peter und Paul Spieltisch IZillingtal St. Peter und Paul Spieltisch II


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1994 mechanische Schleifladenorgel, erbaut für die Kapelle des burgenländischen Priesterseminars in Wien von Orgelbau Herbert Gollini (Wien) I/6.
2016 Aufbau und Intonation in der Pfarrkirche Zillingtal durch Orgelbau im Wienerwald Robert Niemeczek (Pressbaum). Dabei wurde der ursprüngliche Oktavbass 8′ durch einen Subbass 16′ ersetzt. Segnung der Orgel am 08. Dezember 2016 durch Bischof Ägidius Zsifkovits (Diözese Eisenstadt).

Disposition

 Manual C – f“‘

Gedeckt 8′ Bass/Disc.

Prinzipal 4′ Bass/Disc.

Rohrflöte 4′ Bass/Disc.

Octav 2′ Bass/Disc.

Quinte 1 1/3′ Bass/Disc.

Teilung bei h°

 Pedal C – f‘

Subbass 16′ (vorher Oktavbass 8′)

 

Spielhilfen

Pedalkoppel als Fusstritt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1593 erste Nennung einer Kirche in Zillingtal.
1659 – 1666 Bau und Einweihung der neuen Kirche.
1683 Verwüstung der Kirche im Türkenkrieg.
1696 Renovierung.
1747 Umbau des Chorraumes, Aufsatz des Pyramidenhelms auf den Kirchturm.
1. Hälfte 18. Jahrhundert Hochaltar mit Seitenfiguren der heiligen Könige Stephan und Ladislaus, sowie Elisabeth und Barbara. Der Taufstein stammt aus der gleichen Bauphase.
1837 Restaurierung des Altarbildes „Schlüsselübergabe“. Der Hochaltar trägt das Wappen der Esterházy.
Mitte 18. Jahrhundert Errichtung der heutigen Kanzel.
2. Hälfte 18. Jahrhundert Seitenaltäre mit Seitenfiguren des Johannes der Täufer und Johannes Evangelist.
1794 Glocke des Giessers Johann Georg Koechel (Ödenburg).
19. Jahrhundert Renovierungsarbeiten.
1958 Restaurierung der Kirche.
Zillingtal ist eine zweisprachige Gemeinde. Die Sprachen Kroatisch und Deutsch werden beim Gottesdienst, der Liturgie und dem Gesang verwendet, ein ORF-Radio Gottesdienst wurde eine heilige Messe aus Zillingtal übertragen, welche grossen Zuspruch über die Grenzen Österreichs heraus bekam.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Kantor Stefan Kokoschitz
Orgelgeschichte: Stefan Kokoschitz
Kirchengeschichte: Stefan Kokoschitz und Wikipedia-Artikel

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