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Orgel: Würzburg/Heidingsfeld – St. Laurentius

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Würzburg Heidingsfeld St. Laurentius Prospekt IV

Gebäude oder Kirche

St. Laurentius

Konfession

Katholisch

Ort

Würzburg/Heidingsfeld

Postleitzahl

97084

Bundesland / Kanton

Bayern

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Würzburg Heidingsfeld St. Laurentius Aussenansicht IWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Aussenansicht IIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Aussenansicht IIIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Hochaltar IIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius HochaltarWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Innenansicht IWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Innenansicht IIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Innenansicht IIIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Innenansicht IVWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Prospekt IIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Prospekt IIIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Prospekt IVWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius SeitenkapelleWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Spieltisch IWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Spieltisch IIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Spieltisch IIIWürzburg Heidingsfeld St. Laurentius Volksaltar


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Um 1563 Orgelneubau durch Matthias Eckstein (Heidingsfeld).
1617 Orgelneubau.
1695 Umbau des Werkes durch Orgelbau Johann Hoffmann (Würzburg).
1750 Orgelneubau wahrscheinlich durch Orgelbau Johann Philipp Seuffert (Würzburg).
1883 Orgelneubau durch Orgelbau Martin Joseph Schlimbach (Würzburg).
1945 Zerstörung des Werkes durch Brand.

Derzeitige Orgel:
1976 – 1977 Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch. mechanischer Spiel- und elektropneumatischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau Otto Hoffmann (Ostheim/Rhön) II/27.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Quintatön 16′

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′

Gamba 8′

Oktave 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Superoktave 2′

Mixtur 5-fach 1 1/3′

Spanische Trompete 8′

II Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 8′

Salizional 8′

Piffra 8′ ab f°

Prinzipal 4′

Hohlflöte 4′

Nasat 2 2/3′ ab c°

Waldflöte 2′

Terz 1 3/5′ ab c°

Scharff 4-fach 1′

Oboe 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Prinzipalbass 16′

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Gedacktbass 8′

Dolkan 4′

Hintersatz 4-fach 2′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, Zungeneinzelabsteller, I/P, II/P, II/I
Spieltisch unter Klaviatur I: A (HR), B (FK 1), C (FK 2), Tutti, I/P, II/P, II/I
Fuss: A (HR), B (FK 1), C (FK 2), Tutti, Schwelltritt II, I/P, II/P, II/I

Gebäude oder Kirchengeschichte

Seit dem 8. Jahrhundert ist eine Kirche vorhanden, welche im 12. Jahrhundert das Laurentiuspatrozinium erhielt. Der Kirchturm stammt aus der Zeit um 1200.
1408 Errichtung eines gotischen Chores.
Um 1510 Chorbogenkruzifix von Tilman Riemenschneider.
1945 Zerstörung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1947 – 1950 Wiederaufbau der Kirche unter Anleitung des Architekten Hans Schädel.
1947 Guss der 4 Glocken durch Albert Junker, Brilon, mit der Disposition c‘, e‘, g‘, a‘
1973 Renovierung und Umgestaltung der Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten und Bilder Orgel: Johannes Pommer
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Bayern
Kirchengeschichte: Wikipedia
Glocken: Der Mike (Instagram)

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