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Orgel: Stetten am kalten Markt – St. Mauritius

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Stetten am kalten Markt St. Mauritius Orgelprospekt

Gebäude oder Kirche

Kirche St. Mauritius

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Stetten am kalten Markt

Postleitzahl

72510

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Stetten am kalten Markt St. Mauritius Kirche IStetten am kalten Markt St. Mauritius Kirche IIStetten am kalten Markt St. Mauritius AltarStetten am kalten Markt St. Mauritius KirchenraumStetten am kalten Markt St. Mauritius DeckengemäldeStetten am kalten Markt St. Mauritius Fensterfront mit KanzelStetten am kalten Markt St. Mauritius KanzelStetten am kalten Markt St. Mauritius KruzifixStetten am kalten Markt St. Mauritius Wappen IStetten am kalten Markt St. Mauritius PatronStetten am kalten Markt St. Mauritius Seitenkapelle AltarStetten am kalten Markt St. Mauritius Seitenkapelle beim HauptportalStetten am kalten Markt St. Mauritius SteinplatteStetten am kalten Markt St. Mauritius Kirche mit OrgelprospektStetten am kalten Markt St. Mauritius OrgelprospektStetten am kalten Markt St. Mauritius RegisterstaffelStetten am kalten Markt St. Mauritius SpieltischansichtStetten am kalten Markt St. Mauritius SpielhilfenStetten am kalten Markt St. Mauritius Zungeneinzelabsteller


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorgängerorgeln

1840 erster Orgelneubau durch Orgelbau Joseph Braun (Spaichingen).
1857 Instandsetzung durch den jüngeren Bruder Orgelbauer Blasius Braun.
1890 wird die Orgel von Orgelbau Friedrich Wilhelm Schwarz (Überlingen/Bodensee) renoviert.
1910 Orgelneubau mit pneumatischen Kegelladen durch Orgelbau Xaver Mönch (Überlingen/Bodensee) II/16.

Derzeitige Orgel

1960 elektropneumatische Kegelladenorgel mit freustehendem Spieltisch, erbaut unter Verwendung einiger Register der Vorgängerorgel von 1910 durch Orgelbau Xaver Mönch Söhne (Überlingen) II/26 + 1 Windabschwächung.
2015 eine Renovierung ist vorgesehen.

Disposition

I Hauptwerk C – g“‘

Gedacktpommer 16′

Principal 8′

Gedackt 8

Salicional 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Octave 2′

Mixtur 4-6 fach 1 1/3′

Trompete 8′

Clarine 4′

II Schwellwerk C – g“‘

Suavial 8′

Offenflöte 8′

Singend Prinzipal 4′

Rohrflöte 4′

Nachthorn 2′

Sifflöte 1′

Sesquialtera 2-fach

Scharff 4-fach 1′

Kopftrompete 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Contrabass 16′

Subbass 16′

Zartbass 16′ Windabschw.

Principalbass 8′

Gedacktbass 8′

Choralbass 4′

Hintersatz 4-fach 2 2/3′

Posaunenbass 16′

 

Spielhilfen

1 freie Kombination, II/I, I/P, II/P, 1 zusätzliche freie Pedalkombination, Zungeneinzelabsteller
Spieltisch: Freie Kombination an, Auslöser, Tutti, Zungen ab
Fuss: Pedal-Kombination an, Walze ab, Tutti, Zungen ab, Walze, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

14. / 15. Jahrhundert erste Kirche existent.

1631 Weihe der jetzigen St. Mauritiuskirche.

1953 Einbau einer neuen Kirchenheizung.

1957 / 1958 Einweihung der erweiterten und renovierten Kirche.

1981 Kirchenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten zur Geschichte und Orgel Andreas Schmidt

Orgelgeschichte aus Historische Orgeln im Landkreis Sigmaringen

Kirchengeschichte Wikipedia und Pfarreienhomepage

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