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Orgel: Sölden (Schwarzwald) – St. Fides und Markus

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Sölden St. Fides und Markus Prospekt III

Gebäude oder Kirche

St. Fides und Markus

Konfession

Katholisch

Ort

Sölden (Schwarzwald)

Postleitzahl

79294

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Ehemaliges Kloster von Sölden im Schwarzwald, St. Fides und Markus mit PrioratEhemaliges Kloster von Sölden im Schwarzwald, St. Fides und Markus mit PrioratSölden St. Fides und Markus Aussenansicht IIISölden St. Fides und Markus Innenansicht ISölden St. Fides und Markus Altar ISölden St. Fides und Markus Dekcengemälde ISölden St. Fides und Markus Stich ISölden St. Fides und Markus Prospekt IISölden St. Fides und Markus Prospekt ISölden St. Fides und Markus Innenansicht IISölden St. Fides und Markus Prospekt IIISölden St. Fides und Markus Emporensicht ISölden St. Fides und Markus Registerstaffel links ISölden St. Fides und Markus Spieltisch ISölden St. Fides und Markus Spieltisch IISölden St. Fides und Markus Registerstaffel rechts ISölden St. Fides und Markus Spieltisch III


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1765 Orgelneubau durch Orgelbau Blasius Bernauer (Staufen) I/6.
1819 Orgelneubau durch Orgelbau Xaver Bernauer (Staufen)

Derzeitige Orgel

1868 mechanische Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch (Blickrichtung Chorraum), erbaut von Orgelbau Johann Mayer (Hainstadt) unter Verwendung gebrauchter Windladen von 1826/29 (Johann Benedikt Alffermann/Bruchsal) I/10.
1995 Restaurierung des Werkes durch Orgelbau Erich Rudolf Hartenthaler (Freiburg im Breisgau).

Disposition

 Manual C – f“‘

Gedact 8′

Gamba 8′

Salizional 8′

Prinzipal 4′

Flöte 4′

Gedact 4′

Octave 2′

Mixtur 3-fach

 

 Pedal C – f°

Subbass 16′

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen – Pedal angehängt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1115 Verlegung eines Priorats für Frauen nach Sölden.
1468 Zerstörung der Klosterkirche durch einen Brand.
1487 – 1494 Wiederherstellung der Klosterkirche.
1592 Weihe des Friedhofes mit einer zugehörigen Kapelle.
1640 Zerstörung des Kirchendaches bei einem Brand.
1649 Erneuerung des Kirchendaches.
1676 Brand des Probsteigebäudes, Wiederherstellung im Jahr 1698.
17. Jahrhundert erhält die Kirche einen 1544 erschaffenen Taufstein aus St. Peter.
1742 Hochaltarbild von Johann Michael Saur (Freiburg).
1752 – 1757 Neugestaltung der Klosterkirche im barocken Stil. Die Ausstattung folgte durch Bildschnitzer Matthias Faller und Maler Franz
Ludwig Hermann. Die Gemälde der Seitenaltäre schuf Georg Saum.
1761 Kreuzweg von Maler Franz Joseph Hermann.
1764 Neuer Verbindungsbau zwischen Kirche und Probstei durch Maurer Hans Willam. Schenkung eines Zwiebeltürmchens, welches von Peter Thumb für St. Ulrich erbaut wurde.
1776 Kanzel mit Schnitzereien von Matthias Faller.
1781 Jesus als Auferstandener an der Brüstung und 1815 Friedhofskreuz von Franz Anton Xaver Hauser.
1811 Abbruch der Friedhofskapelle.
1937 – 1938 Restaurierung der Wandgemälde und des Altares unter Konservator Joseph Sauer.
Um 1942 Abgabe zweier Kirchenglocken, eine Glocke aus dem Jahr 1923 von Rincker verbleibt.
1949 zwei neue Glocken der Giesserei Rincker.
1970 Renovierung der Sakristei.
1993 – 1996 Kichenrenovierung.
1995 neuer Zelebrationsaltar und Ambo von Frido Lehr.
2005 – 2012 Restaurierung des Candidaschreins, des Heilige Grabes, der Messgewänder und des Reliquienbehälters. Das Klostergebäude dient heute als Haus des Dorfhelferinnenwerkes.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Christoph Mutterer
Aussenansicht: Andreas Schwarzkopf Wikipedia
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt

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