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Orgel: Pöllau – Stiftskirche St. Veit

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Pöllau Stiftskirche St. Veit Prospekt

Gebäude oder Kirche

Stiftskirche St. Veit

Konfession

Römisch-Katholisch

Ort

Pöllau

Postleitzahl

8225

Bundesland / Kanton

Steiermark

Land

Österreich

Bildergalerie + Videos

Pöllau Stiftskirche St. Veit IIPöllau Stiftskirche St. Veit IPöllau Stiftskirche St. Veit Kirchenansicht IIPöllau Stiftskirche St. Veit KirchenansichtPöllau Stiftskirche St. Veit HochaltarPöllau Stiftskirche St. Veit DeckenausschnittPöllau Stiftskirche St. Veit KanzelPöllau Stiftskirche St. Veit GestühlPöllau Stiftskirche St. Veit ProspektPöllau Stiftskirche St. Veit Prospekt seitlichPöllau Stiftskirche St. Veit Spieltisch IIPöllau Stiftskirche St. Veit SpieltischPöllau Stiftskirche St. Veit PedalPöllau Stiftskirche St. Veit Register Hauptwerk IPöllau Stiftskirche St. Veit Register PedalPöllau Stiftskirche St. Veit Register PositivPöllau Stiftskirche St. Veit Register Hauptwerk II


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1739 mechanische Schleifladenorgel mit seitlich eingebautem Spieltisch, erbaut von Orgelbau Johann Georg Mitterreither (Graz) II/24.
1851 Revision der Balganalge.
Nach 1910 Reparaturen durch Orgelbau Konrad Hopferwieser.
1989 Restaurierung des original erhaltenen Instrumentes durch Orgelbau Helmut Allgäuer (Grünbach).

Disposition

I Positiv C, F – c“‘ gebrochene Unteroktave

Coppel 8′

Prinzibal 4′

Lieblichgedackt 4′

Ocktav 2′

Quint 1 1/2′

Cimbel 3-fach 1′

II Hauptwerk C, F – c“‘ gebrochene Unteroktave

Prinzibal 8′

Portun-Flötte 8′

Coppel 8′

Bordunal 8′

Gamba 8′

Ocktav 4′

Flötte 4′

Nasat 3′

Quint 3′

Ocktav 2′

Mixtur 5-fach 2′

Mixtur 3-fach 1′

 

Pedal C, F – a°

Offenpass 16′

Subpass 16′

Prinzibalpass 8′

Ocktavpass 8′

Ocktav 4′

Cornet 3-fach 2′

 

Spielhilfen

Das Werk besitzt keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

1163 wird eine erste Kirche St.Veit genannt.
1701 – 1712 Erbauung der Stiftskirche durch Joachim Calone und Remigius Hörner, die Fresken stammen von Mathias von Görz.
In der Kirche befindet sich eine Steinpieta aus der Zeit um 1420.
1750 Bau der beiden Glockentürme.
Um 1775 Errichtung der Kanzel vermutlich durch Jakob Peyer.
1779 wird ein neuer Hochaltar errichtet.
1785 Aufhebung des Chorherrenstift der Augustiner.
1938 wird der Besitz des Stiftes von der Marktgemeinde Pöllau übernommen.
Die Kirche wird auf Grund der Ähnlichkeit zum Petersdom in Wien auch der „Steirische Petersdom“ genannt.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Orgelbilder Andreas Schmidt
Daten Kirchengeschichte Wikipedia und Pfarrei
Daten Orgelgeschichte Österreich Orgelland

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