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Orgel: Oranienburg – Stadtkirche St. Nicolai

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Oranienburg Stadtkirche St. Nicolai Prospekt I

Gebäude oder Kirche

Stadtkirche St. Nicolai

Konfession

Evangelisch

Ort

Oranienburg

Postleitzahl

16515

Bundesland / Kanton

Brandenburg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Oranienburg Stadtkirche St. Nicolai Aussenansicht IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Aussenansicht IIOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Aussenansicht IIIOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Innenansicht IIOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Innenansicht IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Altar IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Prospekt IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Prospekt IIOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Spieltisch IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Spieltisch IIOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Registerstaffel links IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Firmenschild IOranienburg Stadtkirche St. Nicolai Registerstaffel rechts I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1945 Zerstörung der grossen romantischen Sauerorgel (III/40) durch Brand.

Derzeitige Orgel

1972 Aufstellung einer 1957 als Opus 737 von Orgelbau Gebrüder Jehmlich (Dresden) für die Georgenkirche Bad Freienwalde erbauten Orgel, die Umsetzung erfolgte durch Orgelbau Ulrich Fahlberg (Eberswalde) II/12. Es handelt sich um eine mechanische Schleifladenorgel.
2013 Neuintonation.

Internetauftritt der Kirchenmusik Oranienburg

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Rohrflöte 8′

Prinzipal 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 4-fach 1 1/3′

 II Manual C – g“‘

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Schwiegel 1′

Sesquialter 2-fach

Tremulant

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Offenbass 8′

Choralbass 4′

 

Spielhilfen

Calcant
Fuss: II/I, I/P, II/P als Rastentritte

Gebäude oder Kirchengeschichte

16. Jahrhundert Kirchenneubau.
1658 Bau einer Barockkirche, welche von Kurfürstin Louise Henriette von Oranien gestiftet wurde.
1788 Zerstörung der Barockkirche bei einem Stadtbrand.
1796 Bau einer schlichten Ortskirche.
1864 – 1866 Kirchenbau unter der Leitung des Architekten Friedrich August Stüler nach Angaben von König Friedrich Wilhelm IV. im Rundbogenstil oberitalienischer Romanik.
1945 Zerstörung der Kirche durch Brand.
1951 – 1952 Wiederaufbau der Kirche mit neuzeitlicher Ausgestaltung. Es handelt sich um eine dreischiffige Pfeilerbasilika aus gelbem Backstein mit Apsis und schlankem, von offenen Bogenhallen begleitetem Westturm (57,4 Meter), dieser verfügt über Klangarkaden und einen Spitzhelm.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Wolfgang Reich
Aussenbild Kirche: GillyBerlin Wikipedia
Orgelgeschichte: Angaben der Kirchgemeinde, Bestandesaufnahme Wolfgang Reich, Buch von Elke Lang: Barocke Pracht und schlichte Schönheit – Orgeln in Brandenburg (Berlin, 2014)
Kirchengeschichte: Webseite des Kirchenkreises, Webseite der politischen Gemeinde

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