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Orgel: Meersburg – Evangelische Schlosskirche

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Meersburg Evangelische Schlosskirche Prospekt I

Gebäude oder Kirche

Schlosskirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Meersburg

Postleitzahl

88709

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Meersburg Evangelische Schlosskirche Aussenansicht (1)Meersburg Evangelische Schlosskirche Aussenansicht (2)Meersburg Evangelische Schlosskirche TafelMeersburg Evangelische Schlosskirche Altar IIMeersburg Evangelisch Schlosskirche InnenansichtMeersburg Evangelische Schlosskirche AltarMeersburg Evangelische Schlosskirche Prospekt IMeersburg Evangelische Schlosskirche Prospekt IIIMeersburg Evangelische Schlosskirche Prospekt IVMeersburg Evangelische Schlosskirche Prospekt VMeersburg Evangelische Schlosskirche Spieltisch IIMeersburg Evangelische Schlosskirche Spieltisch


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1876 erster Orgelneubau in der Schlosskirche durch Orgelbau Friedrich Wilhelm Schwarz (Überlingen/Bodensee).
Um 1950 wird das Instrument durch Orgelbau Xaver Mönch Söhne (Überlingen/Bodensee) erweitert und umgebaut.

Derzeitige Orgel

1978 mechanische Schleifladenorgel mit seitlich angebautem Spieltisch, erbaut in ein Johannes-Weinmar-Gehäuse aus der Kirche Nufringen aus dem Jahr 1775 als Opus 1316 von Orgelbau Friedrich Weigle (Leinfelden-Echterdingen) II/14 + 1 Ext. + 1 Tr. und einem Vorabzug.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Flöte 8′

Prinzipal 4′ WS II

Rohrflöte 4′ WS II

Oktave 2′

Mixtur 3-fach 1 1/3′ VZ Quinte 1 1/3′

Trompete 8′ Töne C – H auf Pedallade

 II Positiv C – g“‘

Grossgedackt 8′

Nasat 2 2/3′

Blockflöte 2′

Terz 1 3/5′

Oktävlein 1′

Oboe 4′

 

 Pedal C – f‘

Subbass 16′

Flötbass 8′

Holzoktave 4′ Ext. aus Flötbass

Trompete 8′ Tr. aus HW

 

Die Register Prinzipal 4′ und Rohrflöte 4′ sind als Wechselschleifen von einem Zug aus zu betätigen – System analog zum Vorabzug

Spielhilfen

Fuss: II/I, I/P, II/P als Rasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

1741 – 1743 Bau der Schlosskapelle im Auftrag des Fürstbischofs Damian Hugo von Schönborn, Rokoko-Ausstattung von Andreas Brugger und Stuckwerk von Joseph Anton Feuchtmayer. Das Dekcnefresko stammt von Gottfried Bernhard Goetz.
1759 – 1762 Orgelempore erbaut unter Fürstbischof Franz Conrad von Rodt mit Stuckarbeiten von Carlo Luca Pozzi.
1864 wird die Kapelle durch die evangelische Kirchgemeinde zur Nutzung übernommen.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Lutz Schäfer, ein Innenbild von Wikipedia Nutzer (Von Ramessos – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27269566)
Kirchengeschichte: Lutz Schäfer und Wikipedia, Webseite Neues Schloss , Seite der Landeskirche EKIBA
Orgelgeschichte: Lutz Schäfer und Buch „Historische Orgeln im Bodenseekreis“

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