FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Lübben (Spreewald) / Lubolz – Dorfkirche

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
rssinstagram
Lubolz Dorfkirche Orgelprospekt II

Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Lübben (Spreewald) / Lubolz

Postleitzahl

15907

Bundesland / Kanton

Brandenburg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Lubolz Dorfkirche Aussenansicht ILubolz Dorfkirche Aussenansicht IILubolz Dorfkirche Aussenansicht IIILubolz Dorfkirche Aussenansicht IVLubolz Dorfkirche Aussenansicht VLubolz Dorfkirche Wetterfahne ILubolz Dorfkirche Kirchentafel ILubolz Dorfkirche Kircheninnenansicht ILubolz Dorfkirche Kanzelaltar ILubolz Dorfkirche Kircheninnenansicht IILubolz Dorfkirche Orgelprospekt IILubolz Dorfkirche Kircheninnenansicht IIILubolz Dorfkirche Orgelprospekt ILubolz Dorfkirche Orgelprospekt IIILubolz Dorfkirche Orgelprospekt IVLubolz Dorfkirche Spieltisch ILubolz Dorfkirche Registerstaffel ILubolz Dorfkirche Balganlage I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Gemäss Wikipedia-Eintrag wurde die Orgel vor 1850 von Orgelbauer Johann Christoph Schröther der Jüngere (Sonnewalde) erbaut.
Einem Zeitungsartikel von Rudolf Bönisch (Orgelfestival Niederlausitz) entnimmt man die Vermutung, dass das Werk 1861 von Orgelbauer Moritz Eduard Glietsch (Luckau) erbaut wurde.
Es handelt sich um eine mechanische Schleifladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch I/6.
1980 und 1998 Restaurierungen durch Mitteldeutscher Orgelbau Arno Voigt (Bad Liebenwerda).

Disposition

 Manual C – d“‘

Gedackt 8′ (neuer zugefügt)

Viola di Gamba 8′

Principal 4′

Flauto minor 4′

Octave 2′

 Pedal C – d‘

Violonbass 8′

 

Spielhilfen

Keine Spielhilfen – Pedal fest angekoppelt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1692 – 1694 Bau der Fachwerkkirche mit Satteldach, welches zum Chor abgewalmt ist. Das Kirchenschiff ist rechteckig, an der Ostseite befindet sich eine dreiseitige Apsis, über dem Westgiebel befindet sich ein Dachreiter. Die Tür aus dem Jahr 1694 besitzt ein handgeschmiedetes Aufsatzschloss.
Um 1700 entstehen vergittere Logen.
18. Jahrhundert Kanzelaltar, Kanzelkorb aus dem 19. Jahrhundert.
Nach 1910 Bemalung der Empore.
1996 – 1997 Kirchenrenovierung mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Wikipedia und Buch Elke Lang „Barocke Pracht und schlichte Schönheit – Orgeln in Brandenburg“ (Berlin, 2014) S. 143, Rudolf Bönisch (Orgelfestival Niederlausitz)
Kirchengeschichte: Wikipedia und Webseite des Kirchenkreises

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de