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Orgel: Lich/Ober-Bessingen – Evangelische Kirche

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Gebäude oder Kirche

Dorfkirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Lich / Ober-Bessingen

Postleitzahl

35423

Bundesland / Kanton

Hessen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1833 seitenspielige mechanische Schleifladenorgel, erbaut als Opus 33 von Orgelbau Johann Bernhard Hartmann senior (Romrod) I/10.
1891 Austausch der Quinte 3′ durch ein Salicional 8′ und Einbau eines neuen Gebläses durch Johann Georg Förster (Lich).
1994 Restaurierung durch Orgelbau Förster & Nicolaus (Lich), wahrscheinlich dabei Wiederherstellung der Quinte als „Naßart 3′“ und Einbau eines Sifflet 1′, dafür Wegfall der Flöte 8′
2001 – 2002 Anlässlich der Renovierung der Kirche wird die Orgel ausgelagert und anschließend wieder eingebaut.

Disposition

Disposition 2015

 Manual C – f“‘

Bordun 8′

Gemshorn 8′

Principal 4′

Gedact 4′

Naßart 3′

Octav 2′

Sifflet 1′

Mixtur III 1 1/2′ (repetiert bei c1, c2 und e2)

 

 Pedal C – d‘

Subbaß 16′

Octavbass 8′

Die unterschiedliche Bezeichnung der Pedalregister entspricht den Registerschildern.

 

 

Disposition 1881 – 1994

Manual C – f“‘

Gedackt 8′

Flöte 8′

Gemshorn 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Gedackt 4′

Octave 2′

Mixtur 3-fach 2′

Pedal C – d‘

Subbaß 16′

Octavbass 8′

Originaldisposition nach Bösken 

Manual

Gedackt 8′

Flöte 8′

Gemshorn 8′

Principal 4′

Gedackt 4′

Quinte 3′

Octave 2′

Mixtur 3-fach 2′

Pedal

Subbaß 16′

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

Pedalcoppel als Registerzug

Gebäude oder Kirchengeschichte

1316 erster Nachweis einer Kirche in Ober-Bessingen.
Übergang 14. zu 15. Jahrhundert Bau der heutigen Kirche.
Anfang 16. Jahrhundert Umbau der Kirche mit Anbau einer Kapelle an der Südseite.
1614 Kruzifix mit Fuss, Korpus um 1200.
1684 Schaffung einer Chorempore.
1699 Renovierung der Kirche und Ausstattung mit barocken Malereien an den Fenstern des Langhauses und dem Gewölbe.
1729 Schaffung der Gemälde von Christus und den Aposteln.
1954 und 2001/2002 Renovierungen der Kirche und Freilegung von Malereien.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Jörg R.Becker
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Jörg R.Becker Bestand 04.01.2015 und Franz Bösken, Hermann Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3: Ehemalige Provinz Oberhessen (= Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte 29,2. Teil 2 (M–Z)). Schott, Mainz 1988, ISBN 3-7957-1331-5, S. 701 für die historischen Dispositionen

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