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Orgel: Kirchzarten – St. Gallus

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Kirchzarten St. Gallus Prospekt II

Gebäude oder Kirche

St. Gallus

Konfession

Katholisch

Ort

Kirchzarten

Postleitzahl

79199

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Kirchzarten St. Gallus Aussenansicht IKirchzarten St. Gallus Aussenansicht IIKirchzarten St. Gallus Aussenansicht IIIKirchzarten St. Gallus Stich aus dem Jahr 1880 IIKirchzarten St. Gallus Stich aus dem Jahr 1880Kirchzarten St. Gallus Innenansicht IIOLYMPUS DIGITAL CAMERAKirchzarten St. Gallus Prospekt IIKirchzarten St. Gallus Prospekt IKirchzarten St. Gallus Prospekt IIIKirchzarten St. Gallus Prospekt IVKirchzarten St. Gallus Registerstaffel links IKirchzarten St. Gallus Spieltisch IKirchzarten St. Gallus Registerstaffel rechts IKirchzarten St. Gallus Firmenschild IKirchzarten St. Gallus Spiellhilfen I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vor 1804 ist eine Orgel vorhanden.
1805 Orgelneubau durch Orgelbauer Xaver Bernauer (Staufen) I/12.
1823 Reparatur durch Orgelbau Mathias Martin (Waldkirch).
1854 Gutachten von Orgelbauer Josef Merklin (Freiburg), welches die gute Qualität der Bernauerorgel würdigt, lediglich fehlende sanfte Register bemängelt.
1877 Reparatur durch Orgelbau Gustav Merklin (Freiburg).
1936 Orgelneubau mit elektropneumatischen Kegelladen in das Bernauer-Gehäuse durch Orgelbauer Willy Dold (Freiburg/Breisgau).

Derzeitige Orgel

1991 mechanische Schleifladenorgel mit eingebautem Spieltisch, erbaut als Opus 566 im elsässisch-franzöischen Stil in das Bernauer-Gehäuse von Orgelbau Metzler Orgelbau AG (Dietikon/Schweiz) II/28.
1998 Orgelneubau einer mechanischen Schleifladentruhe im Chorraum als Opus 598 von Orgelbau Metzler I/4 ohne Pedal.

Disposition

Hauptorgel

I Positiv C – f“‘

Suavial 8′

Gedackt 8′

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Octave 2′

Flöte 2′

Terz 1 3/5′

Larigot 1 1/3′

Scharf 3-4 fach 1′

Krummhorn 8′

Tremulant

II Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Hohlflöte 8′

Salicional 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Doublette 2′

Cornet 5-fach 8′ ab c‘

Mistur 4-fach 1 1/3′

Trompete 8′

Vox humana 8′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Octave 4′

Mixtur 3-fach 2′

Fagott 16′

Trompete 8′

Truhenorgel

Manual C – d“‘

Gedackt 8′

Flöte 4′

Principal 2′

Quinte 1 1/3′

 

Spielhilfen

Manualschiebekoppel I/II
Fuss: II/P, I/P als Fussrasten

Truhe: Keine Spielhilfen

Gebäude oder Kirchengeschichte

Vor 1100 soll eine Kirche existiert haben, vermutlich aus der Zeit der Schenkungen an St. Gallen im 8. bzw. 9. Jahrhundert.
13. Jahrhundert Erwähnung einer Kirche, welche die durch Brand zerstörte Vorgängerkirche ersetzt.
1505 – 1510 Umbau im gotischen Stil.
1670 – 1671 Verlängerung der Kirche nach Westen.
1683 Hochaltar, die Gemälde stammen von Johann Caspar Brenzinger. Die Schnitzereien stammen vermutlich von Franz Hauser (Kirchzarten), welchem auch die Seitenaltäre und die Kanzel zugeschrieben werden.
1737 Umgestaltung der Fenster und der Decke. Die Deckengemälde und 12 Apostel stammen von Hans Michael Saur (Freiburg).
1946 Rückführung der im Krieg abgegebenen Vesperglocke aus dem Jahr 1699 von Thouvenel (Lothringen).
1950 Ergänzung des Geläutes durch drei Glocken von Grüninger (Strass). Desweiteren befindet sich neben der Vesperglocke und den drei neuen Glocken noch eine Grpninger-Glocke von 1936 im Turm.
1963, 1982 und 1998 Restaurierungen der Kirche.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Christoph Mutterer
Aussenbilder und ein Innenbild von User GFHund Wikipedia, zwei historische Stiche von 1880 (Nutzer Franz Lederle Wikipedia), 1 Innenraumbild mit Truhenorgel von Thomwiesel
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt

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