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Orgel: Heitersheim – Kloster- und Schlosskirche des Schwesternhauses St. Ludwig

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Heitersheim Schlosskirche Prospekt II

Gebäude oder Kirche

Kloster- und Schlosskirche des Schwesternhauses St. Ludwig

Konfession

Katholisch

Ort

Heitersheim

Postleitzahl

79423

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Baden-Württemberg

Bildergalerie + Videos

Heitersheim Schlosskirche AussenansichtHeitersheim Schlosskirche Kircheninneres IHeitersheim Schlosskirche Kircheninneres IIHeitersheim Schlosskirche Prospekt IIHeitersheim Schlosskirche Prospekt IIIHeitersheim Schlosskirche Prospekt IHeitersheim Schlosskirche Spieltisch IIIHeitersheim Schlosskirche Spieltisch IIHeitersheim Schlosskirche Spieltisch IHeitersheim Schlosskirche FirmenschildHeitersheim Schlosskirche Spielhilfen IHeitersheim Schlosskirche GebläseHeitersheim Schlosskirche Orgelinneres IHeitersheim Schlosskirche Orgelinneres IIIHeitersheim Schlosskirche Orgelinneres IVHeitersheim Schlosskirche Orgelinneres V


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1954 elektropneumatische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut für die Kirche St. Fridolin in Häusern/Schwarzwald von Orgelbauer Willy Dold (Freiburg/Breisgau) II/12.
1977 Aufstellung des Werkes in Heitersheim mit neuem Orgelgehäuse durch Orgelbau Fischer & Krämer (Endingen am Kaiserstuhl).

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Oktave 4′

Mixtur 4-fach 2′

II Schwellwerk C – g“‘

Gedeckt 8′

Prästant 4′

Waldflöte 2′

Zimbel 2-fach 1/2′

Krummhorn 8′

Tremolo

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Choralbass 4′

 

Spielhilfen

1 freie Kombination, 1 freie Pedalkombination, II/I, I/P, II/P, Super II/I, Sub II/I
Spieltisch unter Klaviatur 1: Fr.Komb. an, Tutti, Auslöser, Handregister ab, Walze ab, Krummhorn ab, Aut.Pedal an
Fuss: Walze, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Um 1350 Errichtung des Schlosses als Niederlassung des Johanniter/Malteserordens.
1806 Auflösung des Johanniter-Fürstentums, das Kloster wird Staatseigentum.
1897 Erwerb des Schlosses durch den Vinzentinerordens und Gründung einer Einrichtung zur Erziehung und Beschäftigung von Mädchen.
1908 – 1910 Errichtung eines Schwesternhauses aus dem Getreidespeicher und Umbau bzw. Umgestaltung der Kirche.
1967 – 1971 Nutzung verschiedener Gebäudeteile durch eine schulische Einrichtung der Caritas für geistig behinderte Kinder und einer Behindertenwerkstätte.
Bis circa 1990 ist das Kloster ein Selbstversorgungsbetrieb.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Bilder: Christoph Mutterer
Kirchengeschichte: Wikipedia, Vinzentinerinnen Freiburg, Seite www.leo-bw.de

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