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Orgel: Hartheim am Rhein – St. Peter und Paul

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Hartheim St. Peter und Paul Prospekt II

Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Hartheim am Rhein

Postleitzahl

79258

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Hartheim St. Peter und Paul Aussenansicht IHartheim St. Peter und Paul Aussenansicht IIHartheim St. Peter und Paul PortalHartheim St. Peter und Paul Innenansicht IHartheim St. Peter und Paul Innenansicht IIHartheim St. Peter und Paul AltarbildHartheim St. Peter und Paul Prospekt IIHartheim St. Peter und Paul Prospekt IHartheim St. Peter und Paul Innenansicht IIIHartheim St. Peter und Paul Innenansicht IVHartheim St. Peter und Paul Spieltisch IHartheim St. Peter und Paul Spieltisch IIHartheim St. Peter und Paul Spieltisch IIIHartheim St. Peter und Paul Registerstaffel linksHartheim St. Peter und Paul Registerstaffel rechtsHartheim am Rein St. Peter und Paul Spielhilfen IHartheim am Rein St. Peter und Paul Spielhilfen II

Glockenvideo Youtube von Auferstehungsglocke



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1981/82 Aufbau und Restaurierung einer 1865 von Orgelbau Heinrich Voit & Söhne (Durlach) für die katholische Kirche St. Peter und Paul Sulz bei Lahr/Schwarzwald erbauten Orgel. Die Arbeiten wurden durch die Werkstätte Freiburger Orgelbau Inhaber Hartwig Späth (March-Hugstetten) ausgeführt. Zu den verwendeten Windladen, dem Pfeifenwerk und dem Gehäuse der Sulzer Orgel wurden auch Teile anderer Voitorgeln integriert. Es handelt sich um eine mechanische Kegelladenorgel II/20.

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Holzflöte 8′

Gedackt 8′

Gamba 8′

Praestant 4′

Gedacktflöte 4′

Gemshorn 4′

Oktave 2′

Cornett 3-5 fach 2 2/3′

Mixtur 3-fach 1 1/3′

II Unterwerk C – f“‘

Liebl. Gedackt 8′

Salicional 8′

Dolce 8′

Fugara 4′

Flauto amabile 4′

Flageolet 2′

Pedal C – d‘

Violonbass 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Posaunbass 8′

 

Spielhilfen

Fuss: II/I, I/P, II/P, Collectivtritte P, F, Tutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

Im 18. Jahrhundert werden Gottesdienste im Rathaus gefeiert.
1870 Grundsteinlegung zum ersten Kirchenbau.
1872 Einweihung der Kirche St. Peter und Paul.
Nach 1940 vollständige Zerstörung der Kirche durch Kriegseinwirkung.
1949 Einweihung der neu aufgebauten Kirche.
1960 vier neue Glocken der Giesserei Friedrich Wilhelm Schilling (Heidelberg), Töne f‘ as‘ b‘ c“.
2002 Innenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Bilder: Christoph Mutterer
Aussenbild: Nutzer Rauenstein Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Pfarreiseite der Seelsorgeeinheit

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