FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Gundelfingen (Breisgau) – Bruder Klaus Kirche

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
rssinstagram
Orgel der katholischen Kirche Bruder Klaus  in Gundelfingen

Gebäude oder Kirche

Bruder Klaus Kirche

Konfession

Katholisch

Ort

Gundelfingen (Breisgau)

Postleitzahl

79194

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Gundelfingen Bruder Klaus Kirche Aussenansicht IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Innenansicht IIIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Innenansicht IVGundelfingen Bruder Klaus Kirche Innenansicht IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Innenansicht IIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Seitenkapelle IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Seitenkapelle IIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Kreuzweg IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Prospekt IIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Prospekt IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Prospekt IIIOrgel der katholischen Kirche Bruder Klaus  in GundelfingenGundelfingen Bruder Klaus Kirche Registerstaffel links IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Spieltisch IIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Spieltisch IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Registerstaffel rechts IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Spielhilfen IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Spieltisch IIIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Seitenschweller IGundelfingen Bruder Klaus Kirche Seitenschweller IIGundelfingen Bruder Klaus Kirche Pfeifenwerk I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1992 Schleifladenorgel mit mechanischer Traktur, erbaut als Opus 92 von Orgelbau Johannes Rohlf (Neubulach) II/24.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Rohrflöte 8′

Octave 4′

Flöte 4′

Octave 2′

Cornett 3-fach ab c‘

Mixtur major 2-fach

Mixtur minor 2-fach

Trompete 8′

Kanaltremulant

II Unterwerk im SW C – g“‘

Gedackt 8′

Salicional 8′ C – H aus Gedackt

Principal 4′

Rohrflöte 4′

Nasard 3′

Hohlflöte 2′

Terz 1 3/5′

Quinte 1 1/3′

Krummhorn 8′

Kanaltremulant

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Octave 4′

Fagott 16′

Trompete 8′

 

 

Spielhilfen

2 Cymbelsterne
Fuss: II/I, I/P, II/P als Fussrasten, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

Nach dem zweiten Weltkrieg vergrössert sich die Zahl der Katholiken in Gundelfingen, diese erhalten ab 1947 Gastrecht in der evangelischen Ortskirche.
1958 Wird der Kirchenbau in Gundelfingen projektiert.
1961 – 1966 Bau und Einweihung der Bruder Klaus Kirche.
1963 Weihe von vier Glocken der Giesserei Friedrich Wilhelm Schillinger (Heidelberg).

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Kirche und Orgel: Christoph Mutterer
Aussen-, Altar- und Orgelprospektbild Andreas Schwarzkopf User auf Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de