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Orgel: Frickingen/Altheim – St. Pankratius

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Frickingen Altheim St. Pankratius Prospekt I

Gebäude oder Kirche

St. Pankratius

Konfession

Katholisch

Ort

Frickingen/Altheim

Postleitzahl

88699

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Frickingen Altheim St. Pankratius Aussenansicht IFrickingen Altheim St. Pankratius Aussenansicht IIFrickingen Altheim St. Pankratius Innenansicht IFrickingen Altheim St. Pankratius KanzelFrickingen Altheim St. Pankratius Prospekt IFrickingen Altheim St. Pankratius Prospekt IIFrickingen Altheim St. Pankratius Prospekt IIIFrickingen Altheim St. Pankratius Prospekt IVFrickingen Altheim St. Pankratius Spieltisch

Glockenvideo von Arlberg09



Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1840 Orgelneubau vermutlich durch Orgelbau Anton Hieber (Überlingen/Bodensee).

Derzeitige Orgel

1899 Kegelladenorgel mit pneumatischer Traktur, erbaut als erste pneumatische Orgel der Orgelbauwerkstätte Xaver Mönch (Überlingen/Bodensee) II/11.
1921 Ersatz der im Krieg abgegebenen Prospektpfeifen.
1924 Einbau eines elektrischen Gebläses.
1940 Klangumbau und Erweiterung durch Orgelbau Xaver Mönch Söhne (Überlingen/Bodensee) II/13.
2000 Restaurierung der Orgel unter Beibehaltung des Zustandes von 1940 durch Orgelbau Mönch (Überlingen/Bodensee).

Disposition

Disposition ab 1940

I Hauptwerk C – f“‘

Prinzipal 8′

Gemshorn 8′

Gedeckt 8′

Oktave 4′

Zartflöte 4′

Mixtur 3 – 4 fach 1 1/3′

 

II Manual C – f“‘

Flöte 8′

Salizional 8′

Querflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Waldflöte 2′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Zartbass 16′ Abschw.

Oktavbass 8′

Disposition 1899 bis 1940 gemäss Orgelbau Mönch

I Hauptwerk C – f“‘

Prinzipal 8′

Flöte 8′

Gedeckt 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Mixtur 3-4 fach 2 2/3′

II Manual C – f“‘

Flautino 8′

Salicional 8′

Dolce 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

 

Spielhilfen

I/P, II/P, II/P, Super II/I, Sub II/I, Super I, Tremolo für beide Manualwerke
Spieltisch unter Klaviatur I: P, F, Tutti, Auslöser, Autom. Pedalumschaltung

 

Spielhilfen bis 1940

II/I, I/P, II/P
P, MF, Tutti

Gebäude oder Kirchengeschichte

1275 ist die Existenz einer Pfarrei nachgewiesen.
1697 Bau des Kirchenschiffes an den spätgotischen Chor und Turm aus dem 15. Jahrhundert.
1855 Renovierung.
1925 Zwischen den Weltkriegen erhält die Kirche ein Geläut der Firma Grüninger, von welchem noch die vierte Glocke erhalten ist.
1936 und 1952 Renovierungen.
1956 – 1961 drei neue Glocken von der Giesserei Gebhard (Kempten).
1978 – 1982 umfassende Kirchensanierung. Die Kirche beherbergt eine Marienklage (Holzbild) aus dem 14. Jahrhundert, eine Statue des heiligen Sebastian um 1470, eine spätgotische Kreuzigungsgruppe und ein Vortragkreuz. Die Altäre stammen aus der Bauzeit der Kirche, die Schreinerarbeiten fertigte Jakob Maag (Pfullendorf). Die Kreuzwegtafeln stammen aus der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten und Bilder Orgel: Lutz Schäfer
Kirchengeschichte: Wikipedia und Kunstführer Nr. 2857 vom Verlag Schnell aus dem Jahr 2017
Orgelgeschichte: Wikipedia und Buch „Historische Orgeln im Bodenseekreis“

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