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Orgel: Freiburg im Breisgau / Wiehre – Christuskirche

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Freiburg Wiehre Christuskirche Prospekt I

Gebäude oder Kirche

Christuskirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Freiburg im Breisgau / Wiehre

Postleitzahl

79102

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Freiburg Wiehre Christuskirche Aussenansicht IFreiburg Wiehre Christuskirche InnenansichtFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt IFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt IIFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt IIIFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt IVFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt VIIFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt VIFreiburg Wiehre Christuskirche Spieltisch IFreiburg Wiehre Christuskirche FirmenschildFreiburg Wiehre Christuskirche Registerstaffel linksFreiburg Wiehre Christuskirche Registerstaffel rechtsFreiburg Wiehre Christuskirche Spieltisch IIFreiburg Wiehre Christuskirche Spieltisch IIIFreiburg Wiehre Christuskirche Spieltisch IVFreiburg Wiehre Christuskirche Prospekt V


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1891 Orgelneubau einer mechanischen Kegelladenorgel durch Orgelbauer Heinrich Voit & Söhne (Durlach) II/22.

Derzeitige Orgeln:

1980 Schleifladenorgel mit freistehendem Spieltisch, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur, erbaut von Orgelbau Gebrüder Rieger (Schwarzach/Vorarlberg) III/39.
1989 Bau einer mechanischen Truhenorgel mit Schleifladen als Opus 104 von Orgelbau Georges Heintz (Schiltach) I/4 ohne Pedal.
2016 – 2017 wird eine Orgelrenovierung und Erweiterung um ein Pedalregister der Riegerorgel geplant (III/40).

Disposition

 I Hauptwerk C – c““

Gedackt 16′

Principal 8′

Rohrgedackt 8′

Octave 4′

Nachthorn 4′

Quinte 2 2/3′

Superoktave 2′

Cornet 5-fach 8′ ab g°

Mixtur 6-fach 1 1/3′

Trompete 8′

 

 II Schwellwerk C – c““

Flûte harmonique 8′

Gemshorn 8′

Engprinzipal 4′

Koppelflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Blockflöte 2′

Terz 1 3/5′

Sifflet 1′

Scharff 4-fach 2′

Dulcian 16′

Oboe 8′

Tremulant

 III Brustpositiv C – c““

Holzgedackt 8′

Salicional 8′

Rohrflöte 4′

Principal 2′

Quinte 1 1/3′

Sesquialtera 2-fach

Zimbel 3-fach 1/2′

Krummhorn 8′

Tremulant

 Pedal C – f‘

Principal 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Violoncello 8′ (2017)

Gedackt 8′

Choralbass 4′

Nachthorn 2′

Mixtur 5-fach 2 2/3′

Posaune 16′

Trompete 8′

Zink 4′

Truhenorgel

Manual C – f“‘

Bourdon 8′

Rohrflöte 4′

Prinzipal 2′

Zimbel 2-fach

Disposition der abgetragenen Voitorgel von 1891 bis 1980

I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Gedeckt 8′

Gemshorn 8′

Flöte 8′

Gamba 8′

Octave 4′

Hohlflöte 4′

Octave 2′

Mixtur 3-5 fach 2 2/3′

Trompete 8′

II Schwellwerk C – f“‘

Geigenprinzipal 8′

Lieblich Gedeckt 8′

Flöte 8′

Salicional 8′

Aeoline 8′

Fugara 4′

Pedal C – d‘

Violonbass 16′

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Cellobass 8′

Posaune 16′

 

Spielhilfen

III/II, III/I, II/I, III/P, II/P, I/P, Setzeranlage mit Sequenzern beidseitig am Spieltisch und Umschaltung der Ebenen auf der rechten Seite, Regulierer für die Tremulanten II und III, S (Setzer), 1 – 9, Cr. an (Walze an)
Spieltisch unter Klaviatur: O (Auslöser), Sequenzer links/rechts, Zungen ab, Pleno, Winddruck-Zug für das Schwellwerk II (mechanisch verstellbar)
Fuss: Zungen ab, Sequenzer links/rechts, III/II, III/I, II/I, III/P, II/P, I/P, Tastenfessel für I. Manual, Walze, Schwelltritt III, Cresc. an, Sequenzer rechts (insgesamt 9 Vorbereitungen für weitere Spielhilfen als Pistons, zwei davon sind mit den Bezeichnungen 1P und 2P gekennzeichnet)

Spielhilfen der alten Voitorgel
II/I, I/P, II/P, Kollektivtritte P, F, FF, Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1889 wird der Grundstein gelegt.
1891 Einweihung der Christuskirche, welche unter der Leitung von Ludwig Diemer (Heidelberg) mit 1080 Sitzplätzen erbaut wurde. Die Christus-Statue über dem Hauptportal stammt von Julius Seitz (Freiburg/Breisgau).
Um 1920 – 1930 Neugestaltung des Innenraumes und Entfernung eines Grossteils der Ausstattung des 19. Jahrhunderts.
1971 neue Fassung des Innenraumes.
2004 – 2005 Renovierung des Kirchturmes.
2011 Einweihung des renovierten Glockenstuhles mit den drei bestehenden Glocken.
2015 – 2016 umfassende Kirchenrenovierung, das neue Altarbild und ein Fenster stammen von Harald Herrmann.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Christoph Mutterer
Kirchengeschichte: Wikipedia und Webseite der Christusgemeinde
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt

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