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Orgel: Ehrenkirchen/Kirchhofen – St. Mariä Himmelfahrt

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Kirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospekt III

Gebäude oder Kirche

St. Mariä Himmelfahrt

Konfession

Katholisch

Ort

Ehrenkirchen / Kirchhofen

Postleitzahl

79238

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Kirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Aussenansicht IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Aussenansicht IIKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Innenansicht IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Hochaltar IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Altar IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Seitenaltar IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospekt IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospekt IIIKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospekt IVKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospektdetail IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospekt IIKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Spieltisch IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Spieltisch IIKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Registerstaffel links IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Firmenschild IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Registerstaffel rechts IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Spielhilfen IKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Prospektdetail IIKirchhofen St. Mariä Himmelfahrt Spendentafel I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

16. Jahrhundert ist erstmals ein Organist erwähnt.
1729 werden Haupt- und Chororgel von Orgelbau Johann Georg Fischer stammen.
1761 Umbau durch Orgelbau Joseph Adrien Potier (Burkheim) II/18.
1798 Beschluss des Ankaufs der Silbermannorgel aus Arlesheim. Die Umsetzung der Orgel erfolgte nicht.
1813 – 1815 Orgelneubau durch Orgelbauer Nikolaus Schuble (Freiburg/Breisgau).
1836 – 1876 Reparaturen durch Orgelbauer Josef, Bernhard und Fridolin Merklin sowie Eduard Stadtmüller.
1914 Orgelneubau im Schuble-Gehäuse als Opus 187 von Orgelbau Friedrich Wilhelm Schwarz (Überlingen/Bodensee).

Derzeitige Orgel

1977 Rekonstruktion der Schuble-Orgel mit einigen Erweiterungen durch Orgelbau Fischer & Krämer (Endingen am Kaiserstuhl) II/31. Das Werk besitzt mechanische Schleifladen und soll in näherer Zukunft renoviert werden (Stand 2014).

Disposition

 I Rückpositiv C – g“‘

Coppel 8′

Salicional 8′

Principal 4′

Flöte 4′

Octav 2′

Larigot 1 1/3′

Mixtur 3-fach 1′

Cromorne 8′

Tremulant

 

 II Hauptwerk C – g“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Coppel 8′

Gamba 8′

Praestant 4′

Gedeckt 4′

Salicional 4′

Nazard 3′

Doublette 2′

Terz 1 3/5′

Cornet 5-fach 8′ ab c‘

Mixtur 4-fach 1 1/3′

Fagott / Trompet 8′ Bass/Discant

Vox humana 8′

Tremulant

Pedal C – f‘

Principalbass 16′

Subbass 16′

Octavbass 8′

Gedecktbass 8′

Flötbass 4′

Mixturbass 4-fach 2 2/3′

Bombarde 16′

Trompetbass 8′

Clairon 4′

 

Spielhilfen

I/II, I/P, II/P als Fussrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

7. / 8. Jahrhundert Errichtung einer Kirche, welche dem Apostel Petrus geweiht wurde.
1087 erste Erwähnung einer Pfarrei.
1344 Nennung der Gottesmutter Maria als Patronin der Kirche.
1397 erste Hinweise auf eine Marienwallfahrt.
16. Jahrhundert Neubau der Kirche an den bestehenden Turm, welcher teilweise aus dem 13. / 14. Jahrhundert stammt.
1633 Zerstörung von Dorf und Kirche durch schwedische Truppen.
1646 Abschluss der Bau- und Renovierungsarbeiten.
1712 Erhöhung des Kirchturmes um ein Achteckgeschoss und eine Turmzwiebel.
1740 barockisierende Umgestaltung der Kirche durch Stuckateur Johann Georg Gigl (Wessobrunn). Die Langhausdecke bemalte Jacob Carl Stauder (Luzern). Die Beichtstühle stammen von Schreinermeister Johannes Scherlin.
1762 – 1765 neuer Chorstuck von Franz Anton Vogel (Freiburg im Breisgau). Die Altäre sind ein Werk von Schreinermeister Johann Adam Bretz (Freiburg). Die Planung der Altäre oblag Johann Christian Wentzinger (Freiburg), die Malereien sollen von Simon Göser (Freiburg) sein. Die Kanzelfiguren aus dem Jahr 1766 stammen von Joseph Hörr (Freiburg).
1811 Abriss der Michaelskapelle, welche seit 1633 als Beinhaus diente.
1892 – 1894 Versetzung des Gnadenaltares und Abbruch des Nikolaus- und Allerheiligenaltares, deren Reste wurden nach Offnadingen transferiert.
1905 Apostelfiguren von Joseph Dettlinger.
1931 neuer Herz-Jesu-Altar von Bildhauer Joseph Dettlinger (Freiburg).
1949 Weihe dreier Glocken der Giesserei Benjamin Grüninger (Villingen).
1955 Weihe dreier weiterer Glocken der Giesserei F. W. Schilling (Heidelberg). Die siebte Glocke stammt aus der Michaelskapelle und wurde 1723 von Iohan Georg Gapp (Freiburg) gegossen.
1960 Malung des Hauptbildes der Chordecke durch Manfred A. Schmid (Freiburg), das Vorgängergemälde war beschädigt.
1992 Aussenrenovierung.
1997 Innenrenovierung.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Christoph Mutterer
Aussenbild Kirche: Nutzer Rauenstein Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Kirchengeschichte: Wikipedia

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